Einleitung
In verschiedenen Beiträgen haben wir in dieser Home-Page über die Apokalypse, den Jüngsten Tag, das Weltgericht gesprochen. Z. B. in „L'apocalisse come speranza", "Le Apocalissi nel 21° secolo", "Kommen die apokalyptischen Reiter?", "Quale apocalisse sta arrivando?“, usw.
Der Glaube an eine Endzeit, in der die durch menschliche Fehlleistungen zerrüttete Welt gereinigt wird, damit danach eine neue, heile, lichte Welt mit geläuterten Menschen entstehen kann, gehört zu den verbreitetsten religiösen Ideen.
Diesen „Jüngsten Tag“ erwarteten Buddhisten, Germanen (Ragnarök), Hinduisten, Hopi-Indianer, Juden, Katholiken, New-Age-Anhänger, Okkultisten, Orthodoxe, Paganisten (Anhänger von Naturreligionen), Parsen, Presbyterianer, Protestanten, Schiiten, Sunniten, Zeugen Jehovas, usw.
Nun möchte man meinen, dass es sich bei dien Apokalypsen um mittelalterliche Vorstellungen handelt, die in unserer postindustriellen Zeit keinen Anklang mehr finden. Doch das ist ein Irrtum. Beispielsweise gibt es in den drei für uns in Europa wichtigsten Weltreligionen – Judentum, Christentum und Islam – auch gegenwärtig fundamentalistische Gruppen, die schon in naher Zukunft mit endzeitlichen Ereignissen rechnen, sich darauf vorbereiten und sie sogar zu beeinflussen suchen. Die Anhänger moderner Endzeit-Propheten sind so zahlreich und von so großem Einfluss, dass sie auch politisch wirksam werden. (Vgl. „guerra di religioni“).
Im Lauf der Jahrhunderte wurden – mittels Prophetien, Theologien, Visionen, Zukunftsromanen – die vermutlichen Ereignisse der Endzeit in vielen Spielarten ausgemalt, je nach der religiösen Grundhaltung ihrer Verfasser und dem Zeitgeschmack. Die entsprechende Literatur ist unabsehbar, folgt aber im Grundsätzlichen dem gleichen Muster. (Vgl. 2). Dabei haben sich auch Irrtum und Missverständnis eingeschlichen. Es wird also Zeit, den überholten, teilweise unmöglichen Vorstellungen ein moderneres Bild gegenüberzustellen.
Ein aktuelles Bild der erwarteten Endzeit
In Anlehnung an die <<Gralsbotschaft „Im Lichte der Wahrheit“ von Abd-ru-shin>> (recensione del libro) wird ein erwartetes Bild der Endzeit entworfen. Zitate aus der <<Gralsbotschaft>> und weiteren Schriften <<Abd-ru-shins>> sind durch scharfe Doppelklammern gekennzeichnet und die Angaben dazu sind Band-Vortrag-Absatz.
Das Versagen der Menschheit
Auf der Erde – vorgesehen als End- und Wendepunkt der Seelenreise – gerieten die Menschen unter den Einfluss Luzifers, der den Eigenwillen als Gegenpol zum Gotteswillen in die Welt brachte. Die Menschen erkannten die Möglichkeiten des Erdverstandes zur Durchdringung des rein Irdischen und ließen sich von den interessanten Möglichkeiten des Verstandes faszinieren. Sie fesselten sich dadurch selbst an die <<Grobstofflichkeit>>, wurden eitel, ichbezogen und materialistisch. Sie vergaßen, dass sie im Kern geistig sind und auf ihr Empfinden, also auf die Anregungen ihres Geistes, hören müssen, der ein ewiges Sein erringen kann und soll.
So wurden die Erdenmenschen schließlich, im Laufe von Jahrtausenden, in ihrem Selbstverständnis zu „Primaten“ mit besonders hoch entwickelten, sogar fehlentwickelten und überzüchteten Gehirnen, die durch ihr scheinbar überragendes Denkvermögen aus der übrigen Natur herausragen, und sich stolz „Verstandesmenschen“ und „Materialisten“ nennen.
In altre parole, un errore di valutazione fondamentale della natura dell'uomo, che non è altro che una "scimmia intelligente", dalla quale non ci si può aspettare altruismo, empatia, fiducia in Dio, umanità, impegno spirituale, religiosità.
Mit dieser Grundeinstellung musste es moralisch abwärts gehen.
(Vgl. „Das große Weltgeschehen“).
Die Aufgabe des Menschen
Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass wir Erdenmenschen eine geistige Aufgabe haben. Bei deren Erfüllung hat die gesamte Menschheit seit Jahrtausenden vollständig versagt und die Erde in einen Zustand versetzt, in dem ihr die Zersetzung droht.
2-04-04: <<Der Verstand ist an irdischen Raum- und Zeitbegriff gebunden, wie alles Irdische, als Produkt des Gehirnes, das zum grobstofflichen Körper gehört. Der Verstand wird sich niemals raum- und zeitlos betätigen können, trotzdem er an sich feinstofflicher als der Körper ist, aber doch noch zu dicht und schwer, um sich über irdische Raum- und Zeitbegriffe zu erheben. Er ist also vollkommen erdgebunden. Die Empfindung aber (nicht das Gefühl) ist raum- und zeitlos, kommt deshalb aus dem Geistigen. So ausgestattet, konnte der Mensch innig verbunden sein mit dem Feinstofflichsten, ja sogar Fühlung haben mit dem Geistigen selbst, und doch inmitten alles Irdischen, Grobstofflichen leben und wirken. Der Mensch allein ist in dieser Weise ausgestattet. Er allein sollte und konnte die gesunde, frische Verbindung geben als die einzige Brücke zwischen den lichten Höhen und dem grobstofflichen Irdischen! Durch ihn allein in seiner Eigenart konnte das reine Leben vom Lichtquell herab in das tiefe Grobstoffliche und von diesem wieder hinauf in herrlicher, harmonischer Wechselwirkung pulsieren! Er steht verbindend zwischen beiden Welten, so daß durch ihn diese zu einer Welt geschmiedet sind. Er erfüllte jedoch diese Aufgabe nicht. Er trennte diese beiden Welten, anstatt sie fest vereinigt zu erhalten. Und das war der Sündenfall!>>
2-68-30: <<Der Menschengeist konnte mit seiner Fähigkeit die Erdenwelt als Nachbildung der Schöpfung zum Paradiese machen! Er hat es nicht getan und sieht die Welt nun so vor sich, wie er sie durch sein falsches Einwirken verbog. Darin liegt alles!>>
2-71-50: <<Die Aufgabe des Menschengeistes nun in diesen Niederungen ist, alles, was unter ihm steht, mit der ihm innewohnenden Stärke soviel als möglich dem Einflusse der reinen Lichtausstrahlungen zu öffnen, und dadurch als ein Mittler, durch den stärkerer Druck dringen kann, segenspendend für alles andere zu wirken, weil er diesen höheren Druck aufnehmen und diesen verteilend weitergeben kann, der reinigend alles Unreine zerstört. Nun hat der Mensch darin leider schlecht gewirtschaftet. Wohl hat sich alles in den Schöpfungen entwickelt, was sich dem Drucke oder Drange folgend bis zur Zeit entwickeln sollte, aber falsch, weil hier der Mensch nicht nur versagte, sondern sogar irreleitend statt nach oben zu nach unten führte! Aus diesem Grunde wurden nur häßliche Zerrbilder von allem, anstatt natürliche Schönheit.>>
Die Zerstörung der Natur
Über Zerstörungen der Umwelt wurde verschiedentlich berichtet: („Fuori circolazione", "Un'impronta schiacciante", "Kommen die apokalyptischen Reiter?", "Perché cadiamo nella trappola della popolazione", "Quanto sovraccarichiamo la nostra terra", "Quante persone può prendere la terra“, usw.).
iom Lauf der Jahrtausende ist der Mensch, der als geistiges Wesen die von den <<Wesenhaften>> geschaffene Natur veredeln und zu einem Abbild des Paradieses machen sollte, immer mehr von einem störenden zu einem zerstörenden Geschöpf geworden, das sich nun ändern oder im Endgericht untergehen muss.
Die unvermeidliche Wechselwirkung
Die oben geschilderten Fehlleistungen der Menschheit erzwingen entsprechende Wechselwirkungen.
3-07-62: <<…Nun steht der Mensch mit seinem grobstofflichen Werkzeug, seinem Erdenkörper, unharmonisch in der Schöpfung, unfähig für die Aufgabe, die er darin erfüllen soll, unbrauchbar dafür durch sich selbst.
Um diese Wurzel allen Übels aber wieder auszurotten, dazu gehört ein Eingriff Gottes! Jede andere Gewalt und Macht, sei sie auch noch so groß, ist dafür unzulänglich. Es ist die größte und auch die verderbenbringenste Verseuchung in dem falschen Menschheitswollen, welche je in dieser Schöpfung Eingang fand. Alles auf dieser Erde müßte stürzen, ehe eine Besserung darin erstehen kann, da nichts besteht, was nicht davon unrettbar schon durchdrungen ist!>>
Questo Eingriff Gottes ist das befürchtete Endgericht.
Nachklänge Seite 522: <<Gott duldet nur noch Kreaturen, die sich seinem Willen fügen, durch den sie erst erstehen konnten.>>
Weltkatastrophen
Endzeitszenarien beginnen meist mit dem immer deutlicher werdenden tiefen moralischen Niedergang der Menschheit.
Dann folgen Katastrophen: Von Menschen verursachte {Aufstände, Bürgerkriege, Drogenmissbrauch, Kriege, (organisierte) Kriminalität, Umweltschäden, finanzielle, politische und wirtschaftliche Zusammenbrüche usw.} und scheinbar natürliche, von Naturwesen ausgelöste {Erdbeben, Pandemien, Starkregen, Stürme, Trockenheit, Tsunamis, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, vielleicht sogar ein Impakt usw.} in noch nie dagewesener Häufigkeit und Stärke.
<<Der große Komet >>
An einem Höhepunkt der globalen Umwälzungen sollte der <<Bethlehemstern>> erscheinen, der schon zur Geburt von Jesus erstrahlte, aber damals nur wenigen, mit geistigem Schauen begnadeten Menschen sichtbar wurde. Nun sollte er sich mit grobstofflicher Materie umgeben, denErdenmenschen sichtbar werden und vom Erdensein des Menschensohnes künden.
Mit hoher geistiger Kraft gefüllt, sollte die Erde erbeben unter seinen Strahlen; sogar einen geographischen Polsprung sollte er auslösen.
Das Dunkel, das seinen nahenden Untergang ahnt, hätte sich in letzter Verzweiflung an die Stofflichkeit gekrallt und alles Menschengeistige, das ihm Anknüpfungspunkte bot, mit sich in die Verderbnis gerissen.
<<Auferstehung des Toten>>
Die „Auferstehung il Toten“ (1. Kor. 15) lässt ein Bild entstehen von Seelen, die aus ihren Gräbern auftauchen und ihren einstigen Erdenkörper wieder annehmen, um ihr Urteil von dem Weltenrichter zu empfangen.
Diese Art der leiblichen Auferstehung ist schöpfungsgesetzmäßig unmöglich und as Ganze ein Missverständnis.
Tatsächlich geht es um die <<Auferstehung di Toten>>. Ruhende, verdrängte, verschwiegene Belastungen, Fehlentwicklungen und Hänge, die längst erledigt geglaubt sind, werden von der Lichtkraft auferweckt. Sie müssen in Erscheinung treten, um abgelöst zu werden.
Beschleunigte Ringschlüsse
Entsprechendes gilt für allekarmischen Belastungen, deren Ringschluss von der im Gericht verstärkten Lichtkraft stark beschleunigt wird.
So wird die vom Licht in kürzester Zeit erzwungene Ablösung aller karmischen Belastungen für den Einzelnen zum persönlichen Gericht. Dadurch hätte die Zahl der Erdenmenschen stark abgenommen.
Auch Organisationen, Religionen, Staaten, Weltbilder entgehen dem Gerichtsgeschehen nicht. Deren Aufbau, Dogmen, Ideologien, Vorurteile müssen krachend zusammenbrechen, wenn sie nicht in Harmonie mit den Schöpfungsgesetzen schwingen.
Fesselung Lucifers
Damit das Reich der Tausend Jahre beginnen kann, muss Lucifer entmachtet werden (Offb. 12, 7-9), um die Menschengeister vor seinem schlimmen Einfluss zu schützen.
Da Lucifer als gefallener Erzengel aus dem <<Göttlich-Wesenhaften>> kommt, muss seine Fesselung durch einen Stärkeren erfolgen, durch den <<Menschensohn Imanuel>>, der als ein Teil von Gott aus dem <<Göttlich-Wesenlosen>> stammt.
Das Reich der Tausend Jahre
Die Menschengeister, die im Gericht bestehen konnten, sollten im Reich der Tausend Jahre (Ofbf. 20, 1-6) – das nicht auf den Tag genau Tausend Jahre dauern musste – lernen nach dem Gotteswillen zu leben und die dem Menschengeistigen zugewiesenen Aufgaben zu erfüllen. Dazu sollten sie, wie schon im Gericht, unter erhöhtem Lichtdruck stehen, der die Auswirkungen aller Wechselwirkungen sehr beschleunigt. Vieles auf der Erde hätte sich durch das Weltgericht grundlegend verändert. Unsere naturwissenschaftlich-technische Zivilisation, auf die wir sehr stolz waren, wäre zerstört; ihre Wiederherstellung unmöglich.
Der Neuaufbau sollte in der aufblühenden Natur, in Zusammenarbeit mit den <<Wesenhaften>>, und im Einklang mit den Schöpfungsgesetzen auf neuer Basis erfolgen.
Die größte Menschheits-Katastrophe
Das Versagen der Berufenen
Einhundertvierundvierzigtausend (Offb. 7,4) berufene Menschengeister sollten im 20. Jahrhundert dem Menschensohn seinen Weg auf Erden bahnen, ihn schützend umgeben und eine starke Lichtverbindung um ihn aufbauen.
Diese Menschengeister haben in ihrer wichtigsten Inkarnation, trotz intensiver Vorbereitungundstarker Lichthilfen, fast vollständig versagt. Nur sehr Wenige erkannten den Menschensohn und kaum einer erfüllte seine Plichten.
So konnte der Lichtgesandte Sein großes Werk zur Rettung der Menschheit nur zum Teil vollbringen. Er musste – politisch verfolgt und irdisch isoliert – die Erde vorzeitig verlassen. Die <<Gralsbotschaft „Im Lichte der Wahrheit“>> hat Er als Sein Vermächtnis hinterlassen.
Das oben geschilderte Endgerichtsollte schon im 20. Jahrhundert auf der Erde und im Jenseits stattfinden, und danach das Reich der Tausend Jahre beginnen. Dieses große Lichtgeschehen musste bald nach dem Beginn abgebrochen werden.
Was folgt nun?
Nun stehen wir, zutiefst erschüttert und total verunsichert, vor Fragen, die kein Erdenmensch aus eigener Kraft beantworten kann:
* Wird das Licht uns einen neuen Ansatz schenken, durch den das Weltgericht, mitsamt dem Reich der Tausend Jahre, doch noch auf der Erde stattfinden kann?
* Oder muss das Reich der Tausend Jahre auf einer höheren Ebene verwirklicht werden?
Bevor die Erdenmenschen dort inkarniert werden könnten, müssten sie – auf Erden oder im Jenseits – durch das Gericht.
* Vielleicht ist die Erde durch die Verbrechen des 20. Jahrhunderts {Kolonialkriege. Erster Weltkrieg. Völkermord an den Armeniern. Bolschewistische Revolution. Vorsätzlich erzeugte Hungersnot in der Ukraine (Holodomor). Stalinistische Säuberung. Politische Verfolgung des Menschensohnes. Zweiter Weltkrieg. Nationalsozialistischer Holokaust. Maoistische Kulturrevolution. Gewaltsame Umwandlung Kambodschas durch die Roten Khmer. Völkermord in Ruanda. Vietnamkrieg. Golfkriege. Jugoslawienkriege. Afghanistankriege. Tschetschenienkriege. Usw.} so tief in das Dunkel abgesunken, dass das Licht nicht mehr eingreifen kann, und die Erde, mitsamt ihrer Umgebung und den an sie geketteten Menschengeistern, der endgültigen Vernichtung entgegen taumelt?
Dann würden die <<Wesenhaften>> abgezogen, und nur wenige Menschengeister könnten sich noch vor der Zersetzung retten.
Cosa riserva il futuro?
* Das 21. Jahrhundert schließt sich an die vielfachen Fehlleistungen und Verbrechen des 20. Jahrhunderts anscheinend nahtlos an. {Bedrohung durch islamischen Terror (Al-Qaida, Boko Haram, Fatah, Hamas, Hisbollah, Huthi, IS, Taliban, usw.). Anschlag auf das World-Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001. Antwort der USA „Krieg gegen den Terror“. Irakkrieg. Ukrainekrieg. Terroristen derHamasgreifen am 7. 10. 2023 Israelan. 1139 Israelis werden ermordet und 250 Geiseln entführt. Im Gegenzug wird der Gazastreifen weitgehend zerstört. Bombardierung des Libanon. Im Juni 2025 bombardieren Israel und USA Iran. Dieser schlägt zurück. Straße von Hormus gesperrt. Ende offen.}
Auch die Natur schlägt zurück mit der Corona-Pandemie.
Die „failed states“*) werden mehr, (z. B. Afghanistan, Burkina Faso, Haiti, Irak, Iran, Jemen, Kolumbien, Libanon, Libyen, Mali, Myanmar, Somalia, Südsudan, Syrien, Venezuela usw.)}.
Die notwendige geistige Veränderung ist bei der Mehrzahl der Menschen nicht zu erwarten. Dazu fehlen grundlegende Einsichten, weit jenseits des Materialismus. Auch den Religionen fehlen geeignete Konzepte, und sie reagieren hilflos.
Die Erde wird wohl weiter sinken.
* Besteht trotz allem noch Hoffnung auf Hilfe von dem Licht?
Sicher ist nur, dass die unveränderlichen Naturgesetze in göttlicher Liebe und Gottgerechtigkeit weiter wirken. So wird Jeden – im Diesseits oder im Jenseits – unvermeidlich sein gerechtes, selbstgewolltes Schicksal treffen.
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Lesen Sie dazu auch „Das große Weltgeschehen“.
Voto finale:
*) „Failed States“: Staaten die ihre grundlegenden Aufgaben nicht erfüllen können. (Innere und äußere Sicherheit, Rechtssicherheit, Gesundheit, grundlegende Menschenrechte, Versorgung mit Trinkwasser und Energie, Abfallentsorgung, usw.).
Letteratura:
(1) Abd-ru-shin: „Im Lichte der Wahrheit“, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart.
(2) Hagl, Siegfried: „Die Apokalypse als Hoffnung“, Droemer-Knaur, München 1984
