{"id":3369,"date":"2020-09-20T11:30:36","date_gmt":"2020-09-20T10:30:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/?page_id=3369"},"modified":"2026-02-18T10:42:12","modified_gmt":"2026-02-18T09:42:12","slug":"die-intelligenz-tickt-links","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/ru\/%d1%8d%d0%ba%d0%be%d0%bd%d0%be%d0%bc%d0%b8%d1%87%d0%b5%d1%81%d0%ba%d0%b8%d0%b9-%d0%b8-%d1%81%d0%be%d1%86%d0%b8%d0%b0%d0%bb%d1%8c%d0%bd%d1%8b%d0%b9\/%d0%b8%d0%bd%d1%82%d0%b5%d0%bb%d0%bb%d0%b5%d0%ba%d1%82-%d0%ba%d0%bb%d0%b5%d1%89%d0%b8-%d1%81%d0%bb%d0%b5%d0%b2%d0%b0\/","title":{"rendered":"\u0418\u043d\u0442\u0435\u043b\u043b\u0435\u043a\u0442 \u043f\u0435\u0440\u0435\u043a\u043b\u044e\u0447\u0430\u0435\u0442\u0441\u044f \u0432\u043b\u0435\u0432\u043e"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Warum sind die Linken wieder im Kommen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein <strong>merkw\u00fcrdiger Widerspruch:<\/strong> <br>Der bolschewistische und kommunistische Terror hat im 20. Jahrhundert durch seine fanatische Ideologie rund 100 Millionen Tote zu verantworten. Wo immer kommunistische oder linkssozialistische Vorstellungen sich durchsetzten, und wo sie \u2013 meist gewaltsam \u2013 die Regierungsmacht an sich rei\u00dfen konnten, zerbrachen die betroffenen Staaten regelm\u00e4\u00dfig oder endeten in Unterdr\u00fcckung und wirtschaftlichem Chaos: In Russland, im Ostblock einschlie\u00dflich der DDR, in Kuba, in der chinesischen Kulturrevolution, in Vietnam, in Nordkorea, in Kambodscha, in Lateinamerika, in Afrika, in Afghanistan. Auch durch die kommunistische Internationale und nicht an der Macht befindliche kommunistische Parteien entstand viel Unheil.(1).<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Aufz\u00e4hlung sind die Verbrechen der NSDAP nicht enthalten. Denn es wird h\u00e4ufig verdr\u00e4ngt, dass auch die National<em>sozialistische<\/em> Deutsche Arbeiterpartei, bei aller Feindschaft gegen den Kommunismus, zumindest bis zum Krieg, Interessen der &#8222;kleinen Leute&#8220; und der Arbeiterschaft vertrat.<\/p>\n\n\n\n<p>Das neueste Beispiel f\u00fcr das Scheitern einer sozialistischen Ideologie bietet Venezuela. Und S\u00fcdafrika, einst der modernste und am besten entwickelte Staat Afrikas s\u00fcdlich der Sahara, ist auf dem Weg in das sozialistische Armenhaus, in dem das Nachbarland Simbabwe (Rhodesien), einst der &#8222;Brotkorb Afrikas&#8220;, l\u00e4ngst l\u00e4ngst angelangt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die sozialistischen Ideologen sind unbeirrbar, haben stets neue Ausreden parat und kommen regelm\u00e4\u00dfig mit dem Argument, dass diese, bereits gescheiterten Versionen des Kommunismus oder Sozialismus eben nicht die richtigen waren. Die richtige Form wird dann von den jeweiligen Bef\u00fcrwortern, d. h. von linken Propagandisten empfohlen. Wer diese Variation praktisch umsetzen sollte, kann sicher sein, auch damit zu scheitern. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>&#8222;Das Problem der Sozialisten ist, dass ihnen immer das Geld anderer Leute ausgeht.&#8220;<\/em> <br> Margret Thatcher<\/p>\n<cite>(Internet)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Trotz all dieser schrecklichen Erfahrungen sind die \u201elinken\u201c Ideologien &#8211; z. B. durch die &#8222;Frankfurter Schule&#8220; &#8211; weltweit in Fernseh- und Rundfunkanstalten, Medien, politische Parteien, Religionen, Schulen, Universit\u00e4ten, Zeitungsredaktionen eingedrungen, ja sogar etabliert, und selbst in den als kapitalistisch verschrienen USA ist der linke Glaube auf dem Vormarsch. \u201eLinks\u201c oder \u201esozialistisch\u201c wird missverstanden als sozial, was ihm eine gute Vernebelung und Tarnung verleiht. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>&#8222;Ihr werdet die Schwachen nicht st\u00e4rken, indem ihr die Starken schw\u00e4cht.<br>Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen m\u00fcssen nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen.<br>Ihr werdet keine Br\u00fcderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass sch\u00fcrt.<br>Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.<br>Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt als ihr verdient.<br>Ihr werdet kein Interesse an den \u00f6ffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt.<br>Ihr k\u00f6nnt den Menschen nie auf Dauer helfen, wenn ihr f\u00fcr sie tut, was sie selber f\u00fcr sich tun sollten und k\u00f6nnten.<\/em>&#8220;&nbsp;&nbsp;<br>          Abraham Lincoln<\/p>\n<cite>(Der genannte Verfasser dieser sehr treffenden Analyse ist nicht  sicher)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Ein fundamentaler Irrtum<\/strong><br>Nach dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 und dem folgenden Zusammenbruch der UDSSR sah sich der Turbokapitalismus weltweit als Sieger. Regierungen l\u00f6sten gesetzliche Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Kapitalmarkt und erlaubten sich eine h\u00f6chst fragw\u00fcrdige Finanzpolitik mit Verschuldungen, die inzwischen schlimmste Bef\u00fcrchtungen, was eine gesunde Volkswirtschaft betrifft, \u00fcbertreffen. Die einst von Ludwig Erhard (1897-1977) unter dem Motto \u201eWohlstand f\u00fcr alle\u201c erfolgreich eingef\u00fchrte Soziale Markwirtschaft ist vergessen. (Vgl. <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/abschied-von-der-sozialen-marktwirtschaft\/\">Abschied von der (sozialen) Merktwirtschaft<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Im globalen Markt sind nationalstaatliche Regelungen oft zu umgehen, der Einfluss von Ethik-Kommissionen, Gewerkschaften, Philosophen, Religionen und sonstigen kompetenten Instanzen auf das wirtschaftliche Handeln ist nur noch minimal, und die Exzesse kapitalistischer Manager emp\u00f6ren Viele zu recht. Nicht selten werden diese ausbeuterischen Manipulation erst durch eine unverantwortliche  Gesetzgebung m\u00f6glich[1]. Dieses Unbehagen machen sich die gegenw\u00e4rtigen Links-Denker zunutze. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Teufel l\u00e4sst sich nicht mit Beelzebub austreiben!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Fluch des Eigentums<\/strong><br>Der <em>Sozialismus <\/em>ist eine philosophisch begr\u00fcndete, scheinbar logische, intellektuelle Fehlkonstruktion, die Menschen Hoffnung gab, die unter sozialem Elend litten, das durch die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zustande kam. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Sicher kennen Sie den alten DDR-Witz: <br><em>&#8222;Im Kapitalismus werden Menschen durch Menschen ausgebeutet. Im Sozialsismus ist es genau umgekehrt.&#8220;<\/em> <\/p>\n<cite>(Internet)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der <em>Eigentumsbegriff<\/em> hingegen \u2013 der von heutigen Propagandisten gerne mit dem Kapitalismus gleichgesetzt wird \u2013 ist historisch, ja, \u201epr\u00e4-historisch\u201c gewachsen, aus praktischer Notwendigkeit heraus, (Siehe weiter unten). Er ist theoretisch und philosophisch weniger abgesichert und somit f\u00fcr viele Intellektuelle fragw\u00fcrdig. Schlagworte wie \u201eEigentum ist Diebstahl\u201c kommen gut an und fanden sogar bei einem Papst Geh\u00f6r.<a href=\"#_edn1\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb f\u00fchrt der kommunistische oder sozialistische Irrglaube &nbsp;auch regelm\u00e4\u00dfig zu Enteignungen: Durch \u00fcberzogene Besteuerung, direkten staatlichen Diebstahl, Inflation, K\u00fcrzungen der Sozialleistungen, \u00dcberschuldung, W\u00e4hrungsreformen, Zwangsarbeit usw. Bricht dadurch die Wirtschaft zusammen, muss der Staat wieder \u201ehelfend\u201c eingreifen, mithilfe seiner B\u00fcrokratie, die nicht gerade &nbsp;durch weitschauendes, unternehmerisches Handeln aufgefallen ist. In sozialistischen Staaten findet man in der Regel etliche&nbsp;solcher Armut und Not erzeugenden Ma\u00dfnahmen gleichzeitig. Es dr\u00e4ngt ich der Eindruck auf, dass die sozialistischen Ideologien zuletzt stets &#8222;Armut f\u00fcr alle&#8220; erzwingen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Sprung zur\u00fcck ins Neolithikum, der Jungsteinzeit vor ca. 12.000 Jahren, mit gleichm\u00e4\u00dfiger Verm\u00f6gensverteilung kann in der differenzierten Gesellschaft der Neuzeit nat\u00fcrlich &nbsp;nicht funktionieren, auch wenn er noch so sch\u00f6n philosophisch begr\u00fcndet scheint!<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wer die \u201eReichen\u201c arm macht, macht die \u201eArmen\u201c noch lange nicht reich!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Eigentumsbegriff <\/strong>steht ganz am Anfang einer h\u00f6heren Zivilisation:  J\u00e4ger und Sammler ebenso wie rezente Wildbeuter kannten unseren Eigentumsbegriff kaum. Sie lebten in einer mehr oder weniger \u201ekommunistischen\u201c Gesellschaft, bei der Vieles geteilt wird, und das pers\u00f6nliche Eigentum des Einzelnen auf seine Kleidung, seinen Schmuck und seine Waffen begrenzt ist. Aber immerhin Eigentum. Der Unterschlupf, eine H\u00fctte oder eine H\u00f6hle, musste mit der Gruppe geteilt werden. Beeren, Fische, Fr\u00fcchte, Insekten, Pflanzen, Pilze, Wild oder Wurzeln geh\u00f6ren allen und keinem. Das funktioniert bei primitiven Gesellschaften unter gleichartigen Menschen mit sehr \u00e4hnlichen Bed\u00fcrfnissen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der \u201eneolithischen Revolution\u201c, dem \u00dcbergang zur Landwirtschaft, musste sich das \u00e4ndern: <br>Ein <strong>Nomade<\/strong> muss seine Tiere kennen, kann nicht mehr alles mit jedem teilen. Auch treten neue Konkurrenzsituationen auf im Streit um Weidegr\u00fcnde und Wasserstellen. <br>F\u00fcr einen<strong> Bauern<\/strong> ist Eigentum an Geb\u00e4uden, Werkzeugen, bebauten Feldern, Saatgut, Vieh, der Ernte usw. \u00fcberlebensnotwendig. Geteilt wird mit der eigenen Familie. Dieses Eigentum als \u201eBetriebskapital\u201c muss gesch\u00fctzt und notfalls verteidigt werden.<a href=\"#_edn2\">[3]<\/a> <br>Dann folgte die <strong>Arbeitsteilung:<\/strong> Bauern, Fischer, H\u00e4ndler, Handwerker, Heiler, Hirten, J\u00e4ger, Priester, Schamanen usw.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u201eneue\u201c Agrargesellschaft f\u00e4cherte sich unvermeidlich auf: Ihr jeweiliges Eigentum verteilte sich langfristig auf immer komplexere Weise. &nbsp;Auch die Menschen sind schon lange nicht mehr alle sehr \u00e4hnlich oder gleich \u2013 wenn sie es je waren. Sie haben verschiedene Kenntnisse (Berufe), es gibt Uneigenn\u00fctzige und Eigenn\u00fctzige, Erfolgreiche und Erfolglose, Gl\u00fcckliche und Ungl\u00fcckliche, Gesunde und Kranke. Mit zunehmender Ungleichheit der Menschen klaffen auch deren Bed\u00fcrfnisse auseinander und es bedarf einer verst\u00e4ndnisvollen Ber\u00fccksichtigung der unterschiedlichen W\u00fcnsche und Notwendigkeiten. Erzwungene Gleichmachung &nbsp;sprengt oder zerst\u00f6rt eine differenzierte Gesellschaft.&nbsp;(Vgl. <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/geschichte\/der-gewalttatige-mensch-opfer-seiner-entwicklung\/\">&#8222;Der gewaltt\u00e4tige Mensch &#8211; Opfer seiner Entwicklung?&#8220;<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Sozial Benachteiligte wurden in nicht sehr hoch entwickelten Gesellschaften meist von ihrer Sippe aufgefangen; doch erste Fragen nach der heute viel zitierten \u201eGerechtigkeitsl\u00fccke\u201c tauchten auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Erkl\u00e4rungen dazu brachten zun\u00e4chst die Religionen, denen es mehr oder weniger gelang, das Zusammenleben durch religi\u00f6se Gebote zu ordnen und bis in die Neuzeit die Mehrzahl der Menschen mit Jenseitsversprechungen und Drohungen so weit zu beruhigen, dass traditionelle, monarchistische, diktatorische Herrschaftsformen sich bis ins 18. Jahrhundert und dar\u00fcber hinaus bis heute halten konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Die Philosophie der Aufkl\u00e4rung stellte vieles davon &nbsp;in Frage; doch deren \u201ekategorischer Imperativ\u201c<a href=\"#_edn3\">[3]<\/a> konnte sich als ethische Grundlage nicht durchsetzen und die an Einfluss verlierenden religi\u00f6sen Lehren nicht ersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein neues Paradigma<\/strong> <br>Die unerfreuliche Entwicklung des modernen Kapitalismus ist vermutlich auch dem Fiat-Geld [5] zuzuschreiben. <br>Geht es, was Geld betrifft vielleicht doch besser mit Golddeckung oder mit anderen gesetzlich bindenden Beschr\u00e4nkungen &nbsp;der derzeit fast grenzenlosen \u201eGeldvermehrung\u201c durch Scheine drucken?<\/p>\n\n\n\n<p>Auf keinen Fall kann unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft ohne eine allgemein anerkannte, <strong>verpflichtende<\/strong> <strong>Ethik <\/strong>dauerhaft<strong> <\/strong>funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>An sich ist das l\u00e4ngst bekannt! Doch gut gemeinte Versuche der UNO, mit dem \u201eProjekt Weltethos\u201c (2), oder der \u201eErd-Charta\u201c die ethischen Grundlagen f\u00fcr eine friedliche, humane, demokratische, \u00f6kologische Weltordnung zu formulieren mussten am Egoismus der Staaten und ihrer Verantwortlichen scheitern, von denen nicht wenige zur Machtpolitik der F\u00fcrsten des Barockzeitalters zur\u00fcckzufallen scheinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u201emoderne Mensch\u201c wird sich kaum durch religi\u00f6se Gebote, die Drohung mit der ewigen Verdammnis, philosophische Leitlinien oder Apelle der UNO einengen, von seiner Habgier, seiner r\u00fccksichtslosen Ausbeutung von Menschen und Natur abbringen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>So scheint es unvermeidlich, die wichtigsten Vorgaben durch Gesetze zu erzwingen. Doch das kann nur eine fragw\u00fcrdige Teill\u00f6sung sein. Denn Gesetze sind nie vollkommen, sie bilden die Tagesmeinung ab, k\u00f6nnen zuk\u00fcnftige Entwicklungen nicht ber\u00fccksichtigen und lassen sich anfechten, auslegen, umgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der richtige \u2013 derzeit wohl noch utopische \u2013 Weg w\u00e4re, dass die gro\u00dfe Mehrheit durch eigene Einsicht zu dem Entschluss kommt, dass eine dauerhafte, harmonische und friedliche Gesellschaft nur auf ethisch vertretbaren Wegen entstehen kann und jeder Einzelne zu dieser Ethik aktiv beitragen muss.  <\/p>\n\n\n\n<p>Von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung ist dabei die pers\u00f6nliche Verantwortung jedes Einzelnen und jedes Amtstr\u00e4gers f\u00fcr alle seine Entscheidungen. <br>Kein Verstecken hinter Paragraphen oder einer Binnenmoral kann von dieser pers\u00f6nlichen Verantwortung &#8211; irdisch wie geistig &#8211; entbinden!<\/p>\n\n\n\n<p><em>Diese \u00dcberzeugung, dass jeder einer universellen Ethik verpflichtet ist und alle seine Entscheidung pers\u00f6nlich zu verantworten hat, muss tief im Innersten jedes Menschen lebendig sein und auf dem Glauben an eine g\u00f6ttliche Weltordnung beruhen!<\/em>  <br>                                          -.-.-.-.-.-.-.-.-<\/p>\n\n\n\n<p>Lesen Sie dazu auch: <br>Unter \u201eWirtschaft und Soziales\u201c die Beitr\u00e4ge <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/arbeite-um-zu-uberleben\/\">\u201eArbeite um zu \u00fcberleben\u201c; <\/a>&#8222;<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/leitbilder-auf-dem-prufstand\/\">Leitbilder auf dem Pr\u00fcfstand\u201c<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/wirtschaftskrise-und-weltverschworung\/\">\u201eWirtschaftskrise und Weltverschw\u00f6rung\u201c<\/a>, &#8222;<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/die-gerechtigkeitslucke-2\/\">Die Gerechtigkeitsl\u00fccke<\/a>&#8222;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong> <br>(1) Courtois Stephane u. a. \u201eDas Schwarzbuch des Kommunismus&#8220;, Piper, M\u00fcnchen, 1997. <br>(2) &#8222;Br\u00fccken f\u00fcr die Zukunft&#8220;, Manifest f\u00fcr die Vereinten Nationen, Fischer, Frankfurt, 2001. <br>(3) https:\/\/philippantonmende.com\/2018\/09\/23\/der-kreuzzug-der-linken\/<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Endnoten:<\/strong> <br>[1] Vgl. &#8222;<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/frueher-war-alles-besser-2\/\">Fr\u00fcher war alles besser<\/a>&#8222;, Endnote [ii], Deregulierung, unter &#8222;Wirtschaft und Soziales&#8220;.<br>[2] Papst Franciscus: \u201eDie eigenen G\u00fcter nicht mit den Armen zu teilen, bedeutet diese zu bestehlen. Die G\u00fcter, die wir besitzen geh\u00f6ren nicht uns, sondern ihnen.\u201c (Zitiert nach Thilo Sarrazin \u201eWunschdenken\u201c, DVA, 2016, S. 430). Das sagt der Chef der vermutlich reichsten Organisation der Welt! <br>[3] Im Beitrag <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/geschichte\/der-gewalttatige-mensch-opfer-seiner-entwicklung\/\">\u201eDer gewaltt\u00e4tige Mensch\u201c <\/a>wird diese Entwicklung ausf\u00fchrlicher geschildert.<br>[4] &#8222;Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gut werde\u201c. (Immanuel Kant, 1724-1804).<br><a href=\"#_ednref4\">[5]<\/a> Fiatgeld hat keinen Warenbezug (z. B. zu Gold), sondern ist vom Staat als gesetzliches Zahlungsmittel vorgeschrieben. Es ist allgemein akzeptiert und wird von Staat f\u00fcr Steuern und Abgaben angenommen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachtrag<\/strong>: <br>Zitate der <strong>\u00f6sterreichischen Schule<\/strong> der National\u00f6konomie (https:\/\/coinfinity.co\/blog\/die-top-10-zitate-der-osterreichischen-schule):<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1<em>. &#8222;Wenn Sozialisten Wirtschaft verst\u00fcnden, w\u00e4ren sie keine Sozialisten.&#8220; <\/em><\/strong><em>\u2015&nbsp;<\/em><br><strong>Friedrich<em> <\/em>August von Hayek<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Zitat stammt von Friedrich August von Hayek (1899-1992), einem der einflussreichsten \u00d6konomen des 20. Jahrhunderts und Nobelpreistr\u00e4ger von 1974. Es entstand in den 1970er Jahren, einer Zeit intensiver Debatten zwischen Anh\u00e4ngern der freien Marktwirtschaft und Vertretern sozialistischer Wirtschaftsplanung. Hayek argumentierte, dass ein System freiwilliger Markttransaktionen die effizienteste Form wirtschaftlicher Organisation sei. Die Preisbildung durch Angebot und Nachfrage erm\u00f6gliche eine optimale Koordination der \u00f6konomischen Aktivit\u00e4ten und eine effiziente Allokation der Ressourcen. Mit diesem Zitat bringt Hayek seine \u00dcberzeugung zum Ausdruck, dass die Einsicht in wirtschaftliche Zusammenh\u00e4nge zwangsl\u00e4ufig zur Ablehnung planwirtschaftlicher Systeme f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>2. &#8222;Wenn Gelddrucken die Armut beenden w\u00fcrde, w\u00fcrde das Drucken von Diplomen die Dummheit beenden.&#8220;<\/em>&nbsp;<\/strong>\u2015&nbsp;<br><strong>Javier Milei<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dieser Analogie kritisiert Milei, der seit 2023 als argentinischer Pr\u00e4sident amtiert, die Vorstellung, dass komplexe wirtschaftliche Probleme durch eine einfache Erh\u00f6hung der Geldmenge gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Die blo\u00dfe Vermehrung der Geldmenge schaffe keinen realen Wohlstand, sondern f\u00fchre zu einer Umverteilung der Kaufkraft. So wie ein Diplom ohne die zugrundeliegende Bildung wertlos ist, kann auch zus\u00e4tzliches Geld ohne entsprechende Wertsch\u00f6pfung keine nachhaltige Verbesserung des Lebensstandards bewirken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u200d<strong><em>3. &#8222;Die Menschen beklagen sich \u00fcber Inflation, aber sie unterst\u00fctzen enthusiastisch Politik, die nur mittels Inflation durchgef\u00fchrt werden kann.&#8220;<\/em>&nbsp;<\/strong>\u2015&nbsp;<br><strong>Ludwig von Mises<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Zitat verdeutlicht einen zentralen Widerspruch: Viele staatliche Programme und Sozialleistungen k\u00f6nnen nur durch zus\u00e4tzliche Geldsch\u00f6pfung finanziert werden, da direkte Steuererh\u00f6hungen politisch schwerer durchsetzbar sind. Mit dieser Beobachtung beschreibt Mises, der \u00f6sterreichische \u00d6konom (1881-1973) und einer der einflussreichsten Vertreter der \u00d6sterreichischen Schule, einen wiederkehrenden Mechanismus demokratischer Systeme. Die Menschen unterst\u00fctzen diese Programme, ohne an die inflation\u00e4ren Folgen zu denken. Genau diese Inflation beklagen sie aber gleichzeitig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u200d<em><strong>4. &#8222;Die nat\u00fcrliche Tendenz des Staates ist die Inflation.&#8220;<\/strong><\/em>&nbsp;\u2015&nbsp;<br><strong>Murray Rothbard<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses kurze Zitat beschreibt die systemische Abh\u00e4ngigkeit des Staates von der Inflation. Im heutigen Geldsystem kann der Staat seine Ausgaben durch Geldsch\u00f6pfung finanzieren. Mit dieser Analyse trifft Rothbard, amerikanischer \u00d6konom (1926-1995) und einer der bedeutendsten Vertreter des Libertarismus, einen zentralen Punkt: In einem System mit begrenzter Geldmenge wie Bitcoin w\u00e4re dies nicht m\u00f6glich &#8211; der Staat m\u00fcsste sich auf Steuern beschr\u00e4nken oder w\u00fcrde zahlungsunf\u00e4hig, sobald er dem Wettbewerb nicht mehr standhalten kann. Inflation ist also kein zuf\u00e4lliges Ph\u00e4nomen, sondern eine notwendige Bedingung f\u00fcr den Fortbestand des modernen Staates in seiner heutigen Form. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>5.<\/em> <\/strong><em><strong>&#8222;Ich glaube nicht, dass wir jemals wieder gutes Geld haben werden, solange wir es nicht den H\u00e4nden des Staates wegnehmen.&#8220;<\/strong><\/em>&nbsp;\u2015&nbsp;<br><strong>Friedrich August von Hayek<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Zitat spiegelt Hayeks \u00dcberzeugung wider, dass die staatliche Kontrolle des Geldes unweigerlich zu seiner Verschlechterung f\u00fchrt. Solange der Staat das Monopol auf die Geldsch\u00f6pfung hat, wird er das Geld f\u00fcr seine Zwecke missbrauchen. Hayek argumentierte, dass nur eine Entkoppelung des Geldes vom staatlichen Einfluss die Qualit\u00e4t des Geldes als Wertaufbewahrungs- und Zahlungsmittel wiederherstellen k\u00f6nne. Diese Vorhersage wird heute vor allem in der Bitcoin-Community als vision\u00e4r gefeiert, da Bitcoin das erste Geldsystem ist, das eine vollst\u00e4ndige Abwesenheit des Staates in der Geldpolitik tats\u00e4chlich realisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u200d<em><strong>6. &#8222;Die Kunst des Wirtschaftens besteht darin, nicht nur die unmittelbaren, sondern auch die langfristigen Auswirkungen jeder Ma\u00dfnahme zu sehen; sie besteht ferner darin, die Folgen jedes Vorgehens nicht nur f\u00fcr eine, sondern f\u00fcr alle Gruppen zu bedenken.&#8220;<\/strong><\/em>&nbsp;\u2015&nbsp;<br><strong>Henry Hazlitt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Zitat stammt aus Hazlitts einflussreichem Werk &#8222;Economics in One Lesson&#8220; und spricht ein Kernproblem wirtschaftspolitischer Entscheidungen an. Der amerikanische Wirtschaftsjournalist (1894-1993), der die Ideen der \u00d6sterreichischen Schule einem breiten Publikum zug\u00e4nglich machte, kritisiert die Tendenz, nur kurzfristige Effekte oder Auswirkungen auf bestimmte Interessengruppen zu betrachten. Dies f\u00fchrt h\u00e4ufig zu Fehlentscheidungen, da langfristige negative Folgen oder Auswirkungen auf andere Marktteilnehmer \u00fcbersehen werden. Hazlitt pl\u00e4diert f\u00fcr eine ganzheitliche \u00f6konomische Analyse, die sowohl zeitlich als auch in Bezug auf die betroffenen Gruppen umfassend sein muss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u200d<em>7. &#8222;Nicht weil ein Gut Arbeit gekostet hat, hat es Wert, sondern weil es Wert hat, wird daf\u00fcr Arbeit aufgewendet.&#8220;<\/em>&nbsp;<\/strong>\u2015&nbsp;<br><strong>Carl Menger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem zentralen Zitat wendet sich Menger, der \u00f6sterreichische \u00d6konom (1840-1921) und Begr\u00fcnder der \u00d6sterreichischen Schule, gegen die klassische Arbeitswerttheorie. Der Wert eines Gutes entsteht nicht durch die investierte Arbeitszeit, sondern durch die Nachfrage am Markt. Ein anschauliches Beispiel: Zehn Stunden Arbeit mit dem Hammer auf Holz schaffen keinen Wert, wenn das Ergebnis nicht nachgefragt wird. Deshalb werden Ressourcen und Arbeit meist nur dann in die Produktion eines Gutes investiert, wenn eine entsprechende Nachfrage und damit ein Wert besteht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u200d<em>8. &#8222;Der Markt ist keine Erfindung des Kapitalismus. Er existiert seit Jahrhunderten. Er ist eine Erfindung der Zivilisation.&#8220;<\/em><\/strong>&nbsp;\u2015&nbsp;<br><strong>Ludwig von Mises<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Zitat zeigt, dass M\u00e4rkte ein grundlegendes Element menschlicher Interaktion sind. Schon lange vor der Entstehung des \u201cmodernen\u201d Kapitalismus gab es M\u00e4rkte als nat\u00fcrliche Ordnung des Austauschs zwischen Individuen. Wo immer Menschen G\u00fcter oder Dienstleistungen anbieten und nachfragen, entsteht automatisch ein Markt. Diese dezentrale Form der Koordination hat sich unabh\u00e4ngig von spezifischen Wirtschaftssystemen als ein grundlegendes Merkmal der zivilisatorischen Entwicklung herausgebildet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>9. &#8222;Eine Gesellschaft, die zwischen Kapitalismus und Sozialismus w\u00e4hlt, w\u00e4hlt nicht zwischen zwei Sozialsystemen; sie w\u00e4hlt zwischen sozialer Kooperation und dem Zerfall der Gesellschaft.&#8220;<\/em>&nbsp;<\/strong>\u2015&nbsp;<br><strong>Ludwig von Mises<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Zitat thematisiert die grundlegenden Unterschiede zwischen freien Marktsystemen und planwirtschaftlichen Ans\u00e4tzen. In freien M\u00e4rkten koordinieren Preise dezentral die gesellschaftlichen Bed\u00fcrfnisse und Ressourcen. Historische Beispiele wie die Sowjetunion und die DDR zeigen, wie staatliche Eingriffe in diesen Preismechanismus zu Fehlallokationen und Versorgungsengp\u00e4ssen gef\u00fchrt haben. Mises argumentiert, dass nur freiwillige Markttransaktionen eine effiziente Verteilung der Ressourcen entsprechend den tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnissen der Menschen erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u200d<strong><em>10. &#8222;Die Wirtschaft hat keine anderen Zwecke als die Befriedigung menschlicher Bed\u00fcrfnisse.&#8220;<\/em>&nbsp;<\/strong>\u2015&nbsp;<br><strong>Carl Menger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Zitat verdeutlicht den Grundmechanismus des Wirtschaftens: Die prim\u00e4re Triebfeder allen wirtschaftlichen Handelns ist die Befriedigung der eigenen Bed\u00fcrfnisse. In einer Marktwirtschaft kann man seine eigenen Bed\u00fcrfnisse aber nur befriedigen, indem man die Bed\u00fcrfnisse anderer bedient. Jeder Gewinn und jedes Einkommen beruhen auf dem Angebot von G\u00fctern oder Dienstleistungen, die von anderen als wertvoll erachtet werden. Diese Verkn\u00fcpfung von Eigen- und Fremdinteresse ist der wesentliche Mechanismus des wirtschaftlichen Austausches.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/coinfinity.co\/blog\/coinfinity-interview-mit-kanuto\"><\/a><a href=\"https:\/\/coinfinity.co\/blog\/coinfinity-interview-mit-kanuto\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/coinfinity.co\/blog\/warnung-vor-betrugsmaschen-mit-identitatsdiebstahl\"><\/a><a href=\"https:\/\/coinfinity.co\/blog\/warnung-vor-betrugsmaschen-mit-identitatsdiebstahl\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum sind die Linken wieder im Kommen? Es ist ein merkw\u00fcrdiger Widerspruch: Der bolschewistische und kommunistische Terror hat im 20. Jahrhundert durch seine fanatische Ideologie rund 100 Millionen Tote zu verantworten. 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