{"id":3297,"date":"2020-08-02T11:39:20","date_gmt":"2020-08-02T10:39:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/?page_id=3297"},"modified":"2026-01-28T12:47:23","modified_gmt":"2026-01-28T11:47:23","slug":"abschied-von-der-sozialen-marktwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/ru\/%d1%8d%d0%ba%d0%be%d0%bd%d0%be%d0%bc%d0%b8%d1%87%d0%b5%d1%81%d0%ba%d0%b8%d0%b9-%d0%b8-%d1%81%d0%be%d1%86%d0%b8%d0%b0%d0%bb%d1%8c%d0%bd%d1%8b%d0%b9\/%d0%bf%d1%80%d0%be%d1%89%d0%b0%d0%b9-%d1%81%d0%be%d1%86%d0%b8%d0%b0%d0%bb%d1%8c%d0%bd%d0%b0%d1%8f-%d1%80%d1%8b%d0%bd%d0%be%d1%87%d0%bd%d0%b0%d1%8f-%d1%8d%d0%ba%d0%be%d0%bd%d0%be%d0%bc%d0%b8%d0%ba\/","title":{"rendered":"\u041f\u0440\u043e\u0449\u0430\u043d\u0438\u0435 \u0441 (\u0441\u043e\u0446\u0438\u0430\u043b\u044c\u043d\u043e\u0439) \u0440\u044b\u043d\u043e\u0447\u043d\u043e\u0439 \u044d\u043a\u043e\u043d\u043e\u043c\u0438\u043a\u043e\u0439?"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>(Ver\u00f6ffentlicht im Juli 2020, erg\u00e4nzt 2023)<\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong>&#8222;Die Politik versucht mit k\u00fcnstlich geschaffenem Notenbankgeld die Welt von gestern zu retten &#8211; und verpasst so die Zukunft.&#8220;\u00a0<\/strong> \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/em>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Gabor Steingart (4)<\/p>\n<p>Im Zuge der Korona-Krise werden in Br\u00fcssel, unter Vorsitz der Bundeskanzlerin, alle \u00f6konomischen Regeln \u00fcber Bord geworfen, und alle Erfahrungen aus der Vergangenheit, nach denen auf Geldschwemme Inflation folgen muss, als ung\u00fcltig erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Schon<em> Isaac Newton<\/em> (1642-1727) vertrat als k\u00f6niglicher M\u00fcnzmeister die Meinung:<em><br \/>\n<\/em><em>\u201cWenn der Betrag der im Umlauf befindlichen W\u00e4hrung sich verdoppelt, alles \u00dcbrige aber gleich bleibt, dann verdoppeln sich die Preise.&#8220;<br \/>\n\u201d<\/em>Die &#8222;postfaktische \u00d6konomie&#8220; und die &#8222;Modern Monetary Theorie&#8220; (MMT) von heute, h\u00e4tte er &#8211; als streng logisch denkender Wissenschaftler &#8211; wohl kaum verstehen k\u00f6nnen<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i].\u00a0<\/a><\/p>\n<p>Und\u00a0<em>Ludwig Erhard<\/em> (1897-1977), der Vater der &#8222;Sozialen Marktwirtschaft&#8220; warnte am\u00a0 21. M\u00e4rz 1962 vergeblich:<br \/>\n<em>&#8222;Noch ist es Zeit, aber es ist h\u00f6chste Zeit, Besinnung zu \u00fcben und dem Irrwahn zu entfliehen. Als ob es einem Volk m\u00f6glich sein k\u00f6nnte, mehr verbrauchen zu wollen, als das gleiche Volk an realen Werten erzeugen kann oder zu erzeugen gewillt ist.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Wer schlecht wirtschaftet in der EU hat nun Anspruch auf Hilfen! Diese werden z. T. unkontrolliert und ohne den Zwang zu notwendigen Reformen vergeben. Dass wirtschaftlich schwache L\u00e4nder, wie Griechenland, Italien oder Spanien, ihre (zinslosen) Schulden je zur\u00fcckzahlen werden, glauben nur unverbesserliche Optimisten.<\/p>\n<p><strong>Beschlossene Korona-Hilfen:<\/strong><\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich 750 Milliarden EUR, davon 250 Milliarden als Kredit und 500 Milliarden geschenkt.<\/p>\n<p>Einspruch der \u201esparsamen Vier\u201c: D\u00e4nemark, Niederlande, \u00d6sterreich, Schweden, sp\u00e4ter erg\u00e4nzt durch Finnland.<\/p>\n<p>In Hinterzimmergespr\u00e4chen wurde durch Korruption eine L\u00f6sung gefunden:<\/p>\n<p>Abschlag pro Jahr f\u00fcr:<br \/>\nD\u00e4nemark\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a01.069 Millionen\u00a0 \u00a0) zusammen<br \/>\nDie Niederlande\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 300 Millionen\u00a0 \u00a0 ) 1.797 Mio.<br \/>\n\u00d6sterreich\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 428 Millionen\u00a0 \u00a0) pro Jahr<\/p>\n<p>Entscheidung:<br \/>\nEs bleibt bei 750 Milliarden, davon 390 Milliarden als Kredit (f\u00fcr 2021-27), also \u201enur\u201c 360 statt 500 Milliarden geschenkt.<\/p>\n<p>Hinzu kommt noch der Rekord-EU-Haushalt 2021-27 von 1.100 Milliarden EUR f\u00fcr 7 Jahre.<\/p>\n<p>Hoffentlich wird der von Manchen bef\u00fcrchtete Nachschlag nicht auch noch erforderlich.<\/p>\n<p>Die Zustimmung des EU-Parlaments steht noch aus. Ob dieses den Mut aufbringt, mehr als nur kosmetische Reparaturen zu verlangen?<\/p>\n<p><strong>Zum Vergleich:<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-size: revert;\">Bundeshaushalt 2019 (in EUR):\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 326,4 Milliarden<br \/>\n<\/span>Bruttoinlandsprodukt (BIP) BRD 2019:\u00a0 3.440 Milliarden<br \/>\nStaatsschulden der BRD:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00fcber\u00a0 \u00a0 \u00a02.000 Milliarden[2]<\/p>\n<p>Die versprochenen 750 Milliarden sind weit mehr als der doppelte (230 %) Bundeshaushalt 2019, oder deutlich mehr als ein F\u00fcnftel (21%) des deutschen Bruttoinlandsprodukts von 2019.<\/p>\n<p>Die 360 Milliarden Geschenk sind immer noch deutlich mehr als der Bundeshaushalt 2019.<\/p>\n<p>Hoffentlich sind unsere Freunde und Partner in der EU nicht der Meinung, dass die Deutschen schon alles zahlen werden!<\/p>\n<p>Deutschland kann, nach der Ansicht von Politikern und regierungsfreundlichen Medien, alles gleichzeitig: Asylanten aufnehmen, die Corona-Krise abfangen, die Energiewende durchziehen als Vorbild f\u00fcr den Rest der Welt, den Euro und die EU retten!<\/p>\n<p>Bei der <strong>Einf\u00fchrung des Euro<\/strong> und noch danach wurde immer wieder versichert, dass es keine gemeinschaftliche Haftung, keine Schulden- oder Transfer-Union geben w\u00fcrde.<\/p>\n<p><em>&#8222;Der Euro wird so stabil wie die D-Mark&#8220;<br \/>\n<\/em><span style=\"font-size: revert;\">versprach der Namensgeber des Euro, Finanzminister <\/span><em style=\"font-size: revert;\">Theo Waigel<\/em><span style=\"font-size: revert;\">, der f\u00fcr die Verhandlungen zur Einf\u00fchrung der W\u00e4hrungsunion verantwortlich war.<br \/>\n<\/span>Nach noch nicht einmal 20 Jahren Euro ist das alles vergessen!<\/p>\n<p>Nun kann die EU-Kommission Kredite aufnehmen, f\u00fcr die es noch keine Gegenfinanzierung gibt. In wie weit die geplanten neuen Steuern daf\u00fcr ausreichen, wird sich zeigen. (2021 wird eine Plastiksteuer auf nicht recyclebares Plastik eingef\u00fchrt. Sp\u00e4testens 2023 sollen eine Digitalsteuer und eine CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer folgen).<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Gewinner ist Frankreich, das seit der Einf\u00fchrung des Euro die Schulden-Union anstrebt, und besonders die \u00fcberschuldeten S\u00fcdl\u00e4nder.<\/p>\n<p>Wie der <strong>Euro an Wert verliert<\/strong> zeigt sich am <strong>Goldpreis<\/strong> (pro Feinunze):<br \/>\nBei Einf\u00fchrung des Euro 2001:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 ca.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 390 Euro<br \/>\nJuli 2020:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0ca.\u00a0 \u00a0 \u00a01.600 Euro<br \/>\n\u00d6konomen wie G\u00fcnter Hannich haben diese Goldpreis-Explosion aufgrund des fehlkonstruierten Euros (und Dollars) vorhergesagt. (Unter http:\/\/www.spieltheorie.de\/euro-soziales-dilemma\/ zeigt Christian Rieck einfach und anschaulich, warum der EURO nicht funktionieren kann).<\/p>\n<p>Ein paar <strong>Zahlen zur finanziellen Situation einiger wichtiger EU-L\u00e4nder<\/strong>:<br \/>\n(Ohne Gro\u00dfbritannien das praktisch nicht mehr in der EU ist).<\/p>\n<p><strong>Staatsschulden <\/strong>in % des Bruttoinlandprodukts 2019 (sollten unter 60% sein):<\/p>\n<p>D\u00e4nemark:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 35,3<\/p>\n<p>Deutschland:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 63,9<\/p>\n<p>Finnland: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a061,3<\/p>\n<p>Frankreich:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 98,5<\/p>\n<p>Griechenland:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 181,8<\/p>\n<p>Italien:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 131,8<\/p>\n<p>Niederlande:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 49,1<\/p>\n<p>\u00d6sterreich\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 78,6<\/p>\n<p>Polen:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a050,6<\/p>\n<p>Portugal:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 125,7<\/p>\n<p>Schweden\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 40,8<\/p>\n<p>Spanien:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a098,4 (laenderdateien.de)<\/p>\n<p>Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal, Spanien sind \u00fcberschuldet und erwarten Hilfen. Aus eigener Kraft k\u00f6nnen diese kaum einen ausreichenden Beitrag zur Sanierung ihrer L\u00e4nder leisten. Dringend notwendige Reformen werden aus innenpolitischen Gr\u00fcnden verweigert \u2013 so lange man von anderen (vor allem von Deutschland) erwartet, dass diese die Haushaltsl\u00f6cher stopfen!<\/p>\n<p><strong>Verm\u00f6gen<\/strong> pro Kopf 2019 in US$ eines<\/p>\n<p>D\u00e4nen:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 58.748<\/p>\n<p>Deutschen:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 35.313<\/p>\n<p>Finnen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 55.532<\/p>\n<p>Franzosen:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 101.942<\/p>\n<p>Griechen:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 40.000<\/p>\n<p>Italieners:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 91.889<\/p>\n<p>Niederl\u00e4nders;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 31.057<\/p>\n<p>\u00d6sterreichers:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 94.070<\/p>\n<p>Polen;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 22.600<\/p>\n<p>Portugiesen: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a044.025<\/p>\n<p>Schweden:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 41.582<\/p>\n<p>Spaniers:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 95.360 (https.de.wikipedia.org&lt;Liste der L\u00e4nder nach Verm\u00f6gen pro Kopf&gt;).<\/p>\n<p>So viel zu dem in Presse und Politik laufend beschworenen \u201ereichen\u201c Deutschland!<\/p>\n<p>Nach Ansicht der Medien besteht das Verm\u00f6gen der Deutschen zum gro\u00dfen Teil aus Anspr\u00fcchen auf Versicherungen, Sozialleistungen und sonstige staatliche Hilfen. Die hoffentlich in einigen Jahren noch gezahlt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Warum muss Deutschland die verm\u00f6genderen Franzosen, Griechen, Italiener, Portugiesen und Spanier unterst\u00fctzen? Vermutlich damit diese nicht den Staatsbankrott erkl\u00e4ren und aus dem Euro aussteigen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Durchschnitts-<strong>Einkommen <\/strong>(BIP : Einwohner) pro Jahr in EUR:<\/p>\n<p>D\u00e4nemark:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 56.490<\/p>\n<p>Deutschland:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 43.341<\/p>\n<p>Finnland:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 44.288<\/p>\n<p>Frankreich\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 37.874<\/p>\n<p>Griechenland:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 18.151<\/p>\n<p>Italien:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 30.782<\/p>\n<p>Niederlande:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 47.521<\/p>\n<p>\u00d6sterreich:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 45.824<\/p>\n<p>Polen:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13.577<\/p>\n<p>Portugal:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 20.616<\/p>\n<p>Schweden\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 49.879<\/p>\n<p>Spanien:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 27.146 (www.laenderdaten.info. durchschnittliches Einkommen weltweit).<\/p>\n<p><strong>Sozialleistungen<\/strong> in Prozent des BIP 2018:<\/p>\n<p>D\u00e4nemark:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 28,0<\/p>\n<p>Deutschland:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 25,1<\/p>\n<p>Finnland\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 28,7<\/p>\n<p>Frankreich:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 31,2<\/p>\n<p>Griechenland:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 23,5<\/p>\n<p>Italien:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 27,9<\/p>\n<p>Niederlande:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 16,7<\/p>\n<p>\u00d6sterreich:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 26,6<\/p>\n<p>Polen:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 21,1<\/p>\n<p>Portugal:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 22,6<\/p>\n<p>Schweden:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 26,1<\/p>\n<p>Spanien:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 23,7 (www.OECD.org.sozialleistungen in Prozent des BIP).<\/p>\n<p>In der Europ\u00e4ischen Union fehlen noch immer eine gemeinsame Au\u00dfen-, Wirtschafts- und Verteidigungspolitik. Insbesondere f\u00fcr die Euro-Zone sind die Angleichungen von Arbeitszeiten, Gesetzen, Rentenalter, Sozialleistungen, Steuern usw. l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig. Denn eine gemeinsame W\u00e4hrung verlangt gleiche wirtschaftliche Bedingungen.<\/p>\n<p>Daher sind Vergleiche zwischen den einzelnen Staaten schwierig.<\/p>\n<p>Z. B. m\u00fcssen nach der Lesart unserer Presse die S\u00fcdl\u00e4nder mehr Wohneigentum und damit ein h\u00f6heres Verm\u00f6gen besitzen, da die Mieten zu hoch sind. Auch legt man dort Geld zur\u00fcck f\u00fcr Notzeiten, weil der Staat nicht so gut hilft wie in Deutschland.<\/p>\n<p>Da die Deutschen das bev\u00f6lkerungsm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dfte Land sind und eines der h\u00f6heren (nicht das h\u00f6chste) Einkommen haben, sollen sie am meisten zahlen!<\/p>\n<p><strong>Fazit:<br \/>\n<\/strong>Der schleichende \u00dcbergang von der Marktwirtschaft zur staatlich gelenkten (sozialistischen?) Misswirtschaft hat europaweit begonnen. Reformen und Zukunftsinvestitionen bleiben aus oder werden zur\u00fcckgestellt. Die EU wird im Weltma\u00dfstab wirtschaftlich zur\u00fcckfallen. Unsere Kinder und Enkel haben die Folgen dieser Politik zu tragen.<\/p>\n<p>In der Bundesrepublik kennen wir den L\u00e4nderfinanzausgleich, der es z. B. dem Stadtstaat Berlin erlaubte, auf Reformen zu verzichten und bei seiner Misswirtschaft und schlechten Verwaltung zu bleiben.<\/p>\n<p>Nun sollen entsprechende Ausgleichszahlungen wohl europaweit erfolgen. Das sieht sogar &#8222;Der Spiegel\u201c so, der diesen Einschnitt in die europ\u00e4ische Finanzordnung selbstverst\u00e4ndlich \u201epolitisch korrekt\u201c begr\u00fc\u00dfen muss:<\/p>\n<p><em>\u201eAber de facto ist der erste Schritt zu einer Fiskalunion getan. Mit einer EU-Kommission, die zum Schatzamt wird und die eigene Digitalsteuern und andere Abgaben erheben darf. Denn irgendwie m\u00fcssen die Anleihen ja wieder getilgt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Es ist ein Tabubruch der dringend n\u00f6tig war. Es kann nicht sein, dass sich in einer Union \u00a0einzelne L\u00e4nder aus der Verantwortung stehlen und die Rettung des Kontinents den Zentralbanken \u00fcberlassen.\u201c<br \/>\n<\/em>(\u201eDer Spiegel\u201c, Nr. 31, 2020, Seite 8.)<\/p>\n<p>Die politische Propaganda und die regierungsh\u00f6rigen Medien ziehen alle Register, um uns die Br\u00fcsseler Entscheidungen schmackhaft zu machen und die damit verbundenen neuen Steuern als \u201ealternativlos\u201c darzustellen. Die B\u00fcrger werden vielleicht murren, aber erst einmal brav zahlen.<\/p>\n<p>Politiker glauben Zeit zu gewinnen, verspielen aber die Zukunft und gef\u00e4hrden die Demokratie.<\/p>\n<p>Ist diese Entwicklung noch aufzuhalten?<\/p>\n<p>Oder gehen wir sehenden Auges den Weg in die von den Links-Gr\u00fcnen propagierte (sozialistische) Staatswirtschaft, die bisher noch regelm\u00e4\u00dfig im Ruin geendet hat!<\/p>\n<p><strong>Nachtr\u00e4ge 2020\/23:<br \/>\n<\/strong>Auch in der Bundesrepublik Deutschland wird durch das Corona-Hilfsprogramm, wohl besonders im Hinblick auf das kommende Wahljahr, in leichtfertiger Weise Geld verschleudert:<br \/>\n<em>&#8222;Deutschland wird durch diese Rettungspolitik nicht modern und nicht digita<\/em><em>l, nur arm.&#8220;\u00a0<\/em>\u00a0 (Gabor Steingart in &#8222;Das Morning Briefing&#8220; vom 11. 11. 2020.)<\/p>\n<p>In \u00c4hnlicher Weise verl\u00e4ngert die <strong>EZB\u00a0<\/strong>ihr <strong>Anleihekaufprogramm PEPP<\/strong> (Pandemic Emergency Purchase Programme) bis Ende <strong>M\u00e4rz 2022 <\/strong>und weitet die <strong>Anleihek\u00e4ufe<\/strong> um weitere <strong>500 Milliarden<\/strong> Euro aus. Durch die Entscheidung des EZB-Rats vergr\u00f6\u00dfert sich das Volumen der Anleihek\u00e4ufe auf <strong>1,85 Billionen <\/strong> Das entspricht der 5-fachen Gr\u00f6\u00dfe des 2019er Bundeshaushalts. (Gabor Steingart im &#8222;Morning Briefing&#8220; vom 11. 12. 20).<\/p>\n<p><em>&#8222;Dieser <strong>Systemwechsel<\/strong> von der sozialen Marktwirtschaft der 70er, 80er und 90er <strong>zum Interventionskapitalismus asiatischer Pr\u00e4gung<\/strong> ist der lautloseste Systemwechsel, den der Westen je erlebt hat. Wir m\u00fcssen diese Koordinatenverschiebung vom Markt zum Staat nicht feiern, aber erkennen sollten wir sie schon.&#8220;\u00a0<\/em><br \/>\n(Gabor Steingart im &#8222;Morning Briefing&#8220; vom 3. 5. 2021).<\/p>\n<p><strong>Die Sozialausgaben der EU im internationalen Vergleich:<br \/>\n<\/strong><strong>Anteile der EU\u00a0<\/strong>nach &#8222;The Pioneer Hauptstadt-Briefing&#8220; vom 2.5. 21:<br \/>\nAn der Weltbev\u00f6lkerung:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 ca.\u00a0 \u00a06 %<br \/>\nAm Welt-Bruttosozialprodukt:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 ca. 15 %<br \/>\nAn den weltweiten Sozialausgeben:\u00a0 \u00a0ca.\u00a0 50%<\/p>\n<p>Die schon unter Angela Merkel eingeleitete <strong>Demokratische Selbstzerst\u00f6rung Deutschlands<\/strong>, die durch den Ukraine-Krieg und die Energiekrise in dramatischer Weise beschleunigt wird, prangert Gabor Steingart in sieben beispielhaften Punkten an: <strong>&#8222;Do-it-your-self: Wie man einen Staat ruiniert&#8220;. <\/strong>Sein Fazit: &#8222;F\u00fcr diese lustvolle Demontage brauchen wir keinen Putin<strong>, <\/strong>keinen\u00a0<a class=\"sc-598pwx-0 ZtyNS\" title=\"Xi Jinping\" aria-label=\"Xi Jinping\">Xi Jinping<\/a>\u00a0und die\u00a0schweren Waffen von Anton Hofreiter\u00a0schon gar nicht. Die Mecklenburger Philosophin und Prophetin\u00a0Angela Merkel hatte immer schon an unsere Selbstzerst\u00f6rungskr\u00e4fte\u00a0geglaubt:\u00a0<u>Wir schaffen das!&#8220;<br \/>\n<\/u>(The Pioneer Briefing vom 2. 11. 2022).<\/p>\n<p>Neuerdings ist bei unserer Regierung die &#8222;<strong>Freibier-Wirtschaft&#8220;<\/strong> popul\u00e4r, die mit allen m\u00f6glichen Geschenken (Tankrabatt, 9-Euro-Ticket, Gaspreisbremse, 49-Euro-Ticket und sonstigen &#8222;Entlastungen&#8220;) die W\u00e4hler ruhig stellen will. Wo bleibt der entsetzte Aufschrei der Marktwirtschaftler?<br \/>\nDeutliche Worte dazu von <strong>Hans Werner Sinn<\/strong> finden Sie im Pioneer Briefing vom 19. 11. 2022 unter\u00a0<strong>&#8222;Was wir hier machen ist Harakiri&#8220;. <\/strong><\/p>\n<p>Inzwischen (2023) ist es durch den Ukraine-Krieg und die Inflation westlicher W\u00e4hrungen noch schlimmer gekommen als bef\u00fcrchtet. Der <strong>EURO<\/strong> ist zu einer <strong>Weichw\u00e4hrung<\/strong> geworden, und die Politiker der EU sehen in der<strong> galoppierenden Inflation<\/strong> eine M\u00f6glichkeit, ihre Staatsschulden zu verringern und gleichzeitig die Steuereinnahmen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Nun (Mai 2023) haben die Politiker in Europa und in den USA anscheinend jeden Ma\u00dfstab verloren und \u00f6ffnen den Weg in eine ruin\u00f6se Verschuldungspolitik, wie im &#8222;The Pioneer Briefing&#8220; vom 12. 5. 2023 gezeigt wird: <strong>&#8222;Staatsfinanzen: Willkommen im Phantasieland&#8220;.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>(Lesen Sie zum Thema auch unter &#8222;Buchbesprechungen&#8220; den Beitrag &#8222;<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/buch-und-filmbesprechungen\/das-globale-desaster\/\">Das globale Desaster&#8220;<\/a>, unter \u201eGedenktage\u201c den Beitrag <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/gedenktage\/kapitulation\/\">\u201eKapitulation\u201c<\/a> zum 8. Mai 2005, unter &#8222;Okologie&#8220; den Beitrag &#8222;<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/kommt-die-apokalypse-der-religionen\/\">Welche Apokalypse kommt?<\/a>&#8220; und den Beitrag <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/frueher-war-alles-besser\/\">\u201eFr\u00fcher war alles besser\u201c<\/a> unter \u201eWirtschaft und Soziales\u201c).<\/p>\n<p><strong>Quellen:<br \/>\n<\/strong>(1) Focus-online vom 21. 7. 2020.<br \/>\n(2) Spaet-Nachrichten vom 22. 7. 2020.<br \/>\n(3) Internet\/Eurostat\/EU-Kommission\/OEC.<br \/>\n(4) \u201eEin gef\u00e4hrliches Spiel auf Zeit\u201c, The Pioneer, &#8222;Beyond the Obvious&#8220;, vom 28. 7. 2020.<br \/>\n(5) Gabor Steingart, &#8222;Die unbequeme Wahrheit&#8220;, Penguin, 2020.<br \/>\n(6) Hans Werner Sinn, &#8222;Die wundersame Geldvermehrung&#8220;, Herder, 2021.<\/p>\n<p><strong>Endnoten:<br \/>\n<\/strong><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Von Nicolaus Copernicus (1473-1543) stammt eine andere monet\u00e4re Theorie: <em>&#8222;Wird schlechtes Geld als gesetzliches Zahlungsmittel\u00a0anerkannt, so wird gutes Geld aus dem Umlauf getrieben.\u201d<br \/>\n<\/em>Das einzige \u201egute Geld\u201c ist heute Gold bzw. andere Edelmetalle!<br \/>\nWie sagte Schon der Bankier J. P Morgan (1837-1913): <em>&#8222;Nur Gold ist Geld, alles andere ist Kredit.&#8220;<br \/>\n<\/em>[2] Die gesamten Schulden von Bund, L\u00e4ndern, Gemeinden usw. betrugen am 20. 6. 2021 EUR 2.252 Billionen (2.252.000 Milliarden) bzw. EUR 27.090 pro Kopf. (Statistisches Bundesamt).<br \/>\nUnd im M\u00e4rz 2023 waren es 2.406 Billionen bzw. ca. 28.600 pro Kopf (The Pioneer Briefing vom 4. 9. 2023),<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Ver\u00f6ffentlicht im Juli 2020, erg\u00e4nzt 2023) &#8222;Die Politik versucht mit k\u00fcnstlich geschaffenem Notenbankgeld die Welt von gestern zu retten &#8211; und verpasst so die Zukunft.&#8220;\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Gabor Steingart (4) Im Zuge der Korona-Krise werden in Br\u00fcssel, unter Vorsitz der Bundeskanzlerin, alle \u00f6konomischen Regeln \u00fcber Bord geworfen, und alle [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-3297","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft-und-soziales"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Abschied von der (sozialen) Marktwirtschaft ? 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