{"id":10643,"date":"2019-02-15T19:05:00","date_gmt":"2019-02-15T18:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/?p=10643"},"modified":"2026-01-25T12:13:08","modified_gmt":"2026-01-25T11:13:08","slug":"frueher-war-alles-besser-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/it\/economico-sociale\/prima-tutto-era-meglio-2\/","title":{"rendered":"Tutto era meglio prima"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die gute alte Zeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wird man \u00e4lter und denkt zur\u00fcck, so erinnert man sich vorwiegend an gute Gef\u00fchle und sch\u00f6ne Erlebnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Man war jung, gesund und kr\u00e4ftig. Die Welt stand einem offen, man f\u00fchlte sich allen Herausforderungen gewachsen. Es gab mehr Mitmenschlichkeit, z. B. Kameradschaft im Sportverein statt Narzissmus im Fitnesscenter. Fast alle Sportler waren einst Amateure. Doch dieser Status lie\u00df sich im internationalen Wettbewerb nicht halten, da die Leistungssportler im Ostblock zumindest Halbprofis waren. Das konnte ich selbst aus erster Hand erfahren als Teilnehmer bei einem offiziellen L\u00e4nderkampf im Degenfechten Deutschland \u2013 Polen 1956 in Warschau.[i]<\/p>\n\n\n\n<p>Dann folgten zwangsl\u00e4ufig grundlegende pers\u00f6nliche Entscheidungen, die den weiteren Lebensweg bestimmten und die individuelle Freiheit begrenzten: Ausbildung, Berufswahl, Familiengr\u00fcndung, Wohnort. Doch die gl\u00fccklichen Erinnerungen an die Jugendzeit bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der W\u00e4hrungsreform vom 20. Juni 1948 wuchs die deutsche Wirtschaft. <br>Pers\u00f6nlich bin ich ziemlich zeitgleich mit der W\u00e4hrungsreform in mein Berufsleben eingestiegen. Bei T\u00e4tigkeiten im Handel, in der Industrie und einem Hochschulstudium konnte ich den wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Millionen Vertriebene aus den verlorenen Gebieten im Osten konnten aufgenommen werden, die zerbombten St\u00e4dte wurden wieder aufgebaut, der Staatshaushalt war ausgeglichen, die D-Mark eine der h\u00e4rtesten W\u00e4hrungen. Die soziale Markwirtschaft entsch\u00e4rfte die Spannungen zwischen Kapital und Arbeit. Die L\u00f6hne stiegen, es gab bald Vollbesch\u00e4ftigung, die Einkommensunterschiede waren geringer als heute. Ich entsinne mich, wie wir mit Staunen vermerkten, dass der neue Mercedes-Chef ein Jahresgehalt von einer Million erhalten solle! <\/p>\n\n\n\n<p>Niemand zweifelte an der Sicherheit seines Arbeitsplatzes, von Renten und Spareinlagen. Unsere Demokratie mit drei (genau genommen vier) etablierten Parteien schien gefestigt. Man lebte bescheidener, aber mit mehr Zuversicht als heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Die westliche Welt war friedlich, stabilisiert durch Eisernen Vorhang und Kalten Krieg. Der Korea-Krieg blieb f\u00fcr uns eine Episode, die einen kurzen Boom ausl\u00f6ste.<\/p>\n\n\n\n<p>Abenteuerlustige junge Leute konnten mit einem VW-Bully \u00fcber den Balkan, durch die T\u00fcrkei und den Iran nach Afghanistan, Pakistan und Indien reisen. Oder durch die Sahara. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Welt im Wandel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dann kamen Umbr\u00fcche: Automatisierung, Wiedervereinigung, Globalisierung, Deregulierung[ii], Liberalisierung, Internet, Digitalisierung, \u00dcberschuldung vieler Staaten, Instabile Finanzsysteme, B\u00f6rsencrash, Umweltzerst\u00f6rung, globale Erw\u00e4rmung, Asylanten, k\u00fcnstliche Intelligenz (KI). <br>Der moralische Niedergang wird durch orientalische Clanstrukturen, (organisierte) Kriminalit\u00e4t, Drogenmissbrauch, Korruption, Terrorismus usw. un\u00fcbersehbar. <br>Durch den weltweiten Konkurrenzkampf mit dem h\u00e4rtesten Wettbewerb aller Zeiten verlor Europa ganze Industriezweige. Der Vorsprung des Westens schwindet, Arbeitspl\u00e4tze werden ausgelagert. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der nun ungebremste Turbokapitalismus zeigt seine h\u00e4ssliche Fratze.<\/p>\n\n\n\n<p>Extremistische Parteien machen die Demokratie un\u00fcbersichtlich und instabil. <\/p>\n\n\n\n<p>Weltweit w\u00e4chst die Zahl der &#8222;failed states&#8220; (gescheiterte Staaten), die ihre Grundaufgaben (innere und \u00e4u\u00dfere Sicherheit, Rechtsordnung, Sozialsysteme, Versorgung mit Nahrungsmitteln und Energie, usw.) nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen. In etlichen Regionen \u00fcbernehmen sogar bewaffnete Banden die Macht. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u00c4nderungen und Verwerfungen kamen f\u00fcr die Meisten, von denen sich viele \u00fcberfordert f\u00fchlen, zu schnell. <\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland erweist sich die Zersplitterung in 16 Bundesl\u00e4nder (8 w\u00e4ren reichlich genug) immer deutlicher als Hindernis f\u00fcr n\u00f6tige Reformen (Bauordnungen, Digitalisierung, Verkleinerung des Bundestages, Wahlrechtsreform usw.).  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Europ\u00e4ische Union kann die in sie gesetzten Erwartungen immer weniger erf\u00fcllen: Im europ\u00e4ischen Parlament verhindern zu viele Parteien mit widerspr\u00fcchlichen Ideologien und und nationalistischen Interessen n\u00f6tige Reformen und blockieren den Fortschritt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar wurde der Euro eingef\u00fchrt (als Preis f\u00fcr die deutsche Einheit oder als Ersatz f\u00fcr Reparationen?), der die Unterschiede zwischen den verschieden entwickelten Volkswirtschaften vergr\u00f6\u00dfert, anstatt sie abzubauen. Aber die unerl\u00e4sslichen flankierenden Ma\u00dfnahmen bleiben aus: Gemeinsame Au\u00dfenpolitik (wieso braucht jedes Land der EU eine Gesandtschaft in allen wichtigen Staaten? Gen\u00fcgt nicht<em> eine<\/em> Botschaft der EU?); gemeinsame Wirtschafts-, Finanz- und Verteidigungspolitik; Angleichung von Arbeitszeiten, Besteuerung, Rentenalter, Gesetzen und Rechtsordnungen; wirksame Bek\u00e4mpfung der Korruption, des Drogenhandels und des organisierten Verbrechens usw. Von dem kostspieligen Unfug der zwei Parlamentssitze in Stra\u00dfburg und Br\u00fcssel besser nicht zu reden.<\/p>\n\n\n\n<p>Politikversagen oder Versagen der Politiker?<\/p>\n\n\n\n<p>Neu f\u00fcr Europa sind Terrorakte extremistischer Gruppierungen. Hier wirken die Staatsorgane oft hilflos. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch wird wieder Krieg gef\u00fchrt in Europa: In Irland, im Balkan, in Armenien und in der Ukraine tobten h\u00e4ssliche B\u00fcrgerkriege.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutsche Soldaten werden \u2013 in den 50er und 60er Jahren undenkbar \u2013 zu \u201eFriedensmissionen\u201c in den Balkan, nach Afghanistan, in den Nahen Osten und nach Afrika geschickt. Etliche \u2013 zu viele \u2013 kommen in S\u00e4rgen zur\u00fcck. Die Ergebnisse dieser kostspieligen \u201eFriedenseins\u00e4tze\u201c sind mehr als d\u00fcrftig und z.B. in Afghanistan nach 19 Jahren eher kontraproduktiv. Der \u201edemokratische Westen\u201c verschleudert hier viele Milliarden und erntet den Hass der islamischen Welt.<a id=\"_ednref1\" href=\"#_edn1\">[iii]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Verwundbarkeit von Wirtschaft und Politik, sowie deren Schwachstellen deckt die Corona-Krise nun r\u00fccksichtslos auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Euro und die EU werden diese Krise wohl noch \u00fcberstehen. Doch werden beide auch weiteren, ernsten Herausforderungen standhalten k\u00f6nnen? Der Austritt Gro\u00dfbritanniens ist ein Warnschuss, den anscheinend niemand h\u00f6ren will!&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Haben wir die Kraft f\u00fcr n\u00f6tige Reformen? <\/p>\n\n\n\n<p>Immer mehr gut ausgebildete junge Leute denken \u00fcber Auswanderung nach. <\/p>\n\n\n\n<p>Ist es verwunderlich, wenn sich Viele zur\u00fccksehnen nach der \u201eguten alten Zeit\u201c der 50er bis 80er Jahre, in der die Welt noch stabil war und auf einem guten Weg schien?<a id=\"_ednref2\" href=\"#_edn2\">[iv]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aber die Welt war doch nie besser!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diesem obigen, bei vielen \u00c4lteren durch pers\u00f6nliche Eindr\u00fccke gepr\u00e4gten Bild einer nur Jahrzehnte zur\u00fcckliegenden \u201ebesseren Zeit\u201c widersprechen \u00d6konomen und Soziologen entschieden. Aus deren Sicht ging es uns noch nie so gut wie heute:<\/p>\n\n\n\n<p>In Mitteleuropa herrscht seit 75 Jahren Frieden; die l\u00e4ngste Friedensperiode seit der \u201epax romana\u201c, dem Augusteischen Frieden im 1. Jahrhundert! In vorausgegangenen Jahrhunderten gab es in Europa mindestens zwei Kriege pro Jahrhundert, von den zahlreichen Kolonialkriegen nicht zu reden. Die heutige, gl\u00fcckliche Friedenszeit ist angeblich vor allem der EU zu verdanken, die derzeit allerdings vor gro\u00dfen Herausforderungen steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wohlstand w\u00e4re \u2013 trotz dramatisch gewachsener Bev\u00f6lkerung \u2013 in der Mehrzahl der L\u00e4nder, selbst in Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4ndern, h\u00f6her als je zuvor. Die M\u00f6glichkeiten der naturwissenschaftlich-technischen Zivilisation, die von einer Neuerung zur andern eilt, scheinen grenzenlos. Die Forschung floriert, neue wissenschaftliche Erkenntnisse \u00fcberschlagen sich und lassen \u00fcberraschende neue M\u00f6glichkeiten erwarten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In allen Problemfeldern gilt der Trend als r\u00fcckl\u00e4ufig; f\u00fcr noch bestehende \u00f6kologische, \u00f6konomische, politische, soziale Verwerfungen darf man praktikable L\u00f6sungen erhoffen. Politiker k\u00f6nnen sich zur\u00fccklehnen und so weitermachen wie bisher.<a id=\"_ednref3\" href=\"#_edn3\">[v]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend ergibt sich aus dieser, vom Mainstream propagierten Sicht ein optimistisches Bild der Gegenwart, das eine noch bessere Zukunft mit weit mehr Wohltaten f\u00fcr alle Menschen erwarten l\u00e4sst.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von der Corona-Krise abgesehen, die bald vor\u00fcbergehen soll, geht es uns also pr\u00e4chtig, so gut wie nie zuvor!<\/p>\n\n\n\n<p>Warum merken wir das nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>Denn bei allem Fortschritt, bei allen echten oder nur scheinbaren Errungenschaften sind wir nicht zufrieden und gl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum wohl?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Mensch lebt nicht vom Brot allein<\/strong> (Matth. 4,4)<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Welt ist vom Materialismus gepr\u00e4gt, um nicht zu sagen vom Materiellen besessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch selbst versteht sich als einen Primaten mit besonders gro\u00dfem Gehirn, der durch sein \u00fcberragendes Denkverm\u00f6gen aus der \u00fcbrigen Natur herausgehoben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Anstrengungen, alle Bem\u00fchungen unserer Zivilisation richten sich auf die \u00e4u\u00dferen, die sichtbaren Erscheinungen. Die Naturwissenschaften geben mit ihrem, auf das Irdische beschr\u00e4nktem Weltbild die Richtung vor. Nicht nur die exakten Wissenschaften, auch \u00d6konomie, \u00d6kologie, Politik, sogar Philosophie und die Religionen werden vom Verstandesdenken dominiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die allt\u00e4glichen Abl\u00e4ufe, die Versorgung der Bev\u00f6lkerung, mit ihren steigenden Anspr\u00fcchen, funktionieren in den Industriel\u00e4ndern meist noch recht gut; denn hier ist der Verstand in seinem eigentlichen Wirkungsfeld, der groben Stofflichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wenn Ethik, Friedfertigkeit, Religiosit\u00e4t, Toleranz, Verantwortungsbewusstsein, Weitblick, oder gar Weisheit verlangt sind, muss der Geist durch sein Empfinden die Richtung vorgeben, sonst versagen auch noch so gut gemeinte Denkans\u00e4tze. Dominieren gar ungeistige Regungen wie Gef\u00fchle, Emotionen, Ideologien, Fanatismus, Fundamentalismus, dann ufern die Bestrebungen aus, geraten au\u00dfer Kontrolle, oder erzeugen gar Unheil.<\/p>\n\n\n\n<p>Die inneren, die eigentlichen Werte des Menschen, seine Empfindungen gehen durch die Dominanz des Denkens mit seiner Wissenschaftsgl\u00e4ubigkeit unter. Die wahre Menschlichkeit verk\u00fcmmert. Selbst in der Kunst spielt das Empfinden nicht immer die entscheidende Rolle. Inspiration, h\u00f6here Eingebung sind oft nicht zu sp\u00fcren oder werden gar durch Abartigkeiten ersetzt. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>In der christlichen Lehre besteht der Mensch aus dem K\u00f6rper und der unsterblichen Seele, der das Paradies versprochen wird, sofern sie an die kirchlichen Lehren glaubt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich pers\u00f6nlich bevorzuge &#8211; im Anklang an die Gralsbotschaft &#8211; eine Dreiteilung der menschlichen Natur und gehe von einem unsterblichen Kern aus, der \u201eGeistpers\u00f6nlichkeit\u201c, umgeben von feinstofflichen und grobstofflichen H\u00fcllen. Der geistige Kern, der eigentliche Mensch ist aus dem Geistigen Reich als unbewusster Geistkeim ausgegangen. Er muss in die Stofflichkeiten eintauchen um sich in einer dichteren Umgebung, mit sch\u00e4rferen Gegens\u00e4tzen, vom Unbewussten zum Bewussten zu entwickeln. Zuletzt darf er \u2013 nach einem langen Entwicklungsweg \u2013 als voll entwickelter, sichselbstbewusster Menschengeist in seine Heimat, das Geistige Reich, zur\u00fcckkehren.<\/p>\n\n\n\n<p>Art und Zeit der Entwicklung des Geistes h\u00e4ngen von seinen Entschl\u00fcssen ab, die seinen Lebensweg bestimmen und zu den notwendigen Erfahrungen f\u00fchren, welche die inneren Werte des Menschen pr\u00e4gen. Denn dem Menschengeist ist die Freiheit der Entscheidung geschenkt, die allerdings untrennbar verbunden ist mit der Verantwortung f\u00fcr seine Entschl\u00fcsse und deren Folgen.<a id=\"_ednref4\" href=\"#_edn4\">[vi]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Beim irdischen Abscheiden l\u00e4sst der Erdenmensch seinen Erdenk\u00f6rper, die grobstoffliche H\u00fclle samt deren Gehirn, zur\u00fcck und lebt weiter im Jenseits als \u201eMenschenseele\u201c, also als Menschengeist mit feineren H\u00fcllen.[vii]<\/p>\n\n\n\n<p>Im Transzendenten kann sich die Seele weiter l\u00e4utern, also neue Erfahrungen sammeln. Danach kommt die Seele entweder zur Erde zur\u00fcck, um sich erneut in einen Erdenk\u00f6rper zu inkarnieren. Oder sie hat sich nach vielen Erdenleben so weit veredelt, dass sie sich von allen Bindungen an die grobe Stofflichkeit l\u00f6sen und in der Feinstofflichkeit weiter entwickeln kann, bis sie zuletzt auch die feinstoffliche H\u00fclle abzulegen vermag. Dann \u00f6ffnet sich f\u00fcr diese vollreife Seele das Tor in ihre wahre Heimat, die Religionen \u201edas Paradies\u201c nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidend auf diesem langen Entwicklungsweg ist die <em>geistige <\/em>Entwicklung. Nur \u00fcber diese ist unser eigentliches Ziel erreichbar. Tiefe Empfindungen, die den Geist durchgl\u00fchen, f\u00fchren zu dem notwendigen Erleben, das die Geistpers\u00f6nlichkeit, also den eigentlichen Menschen, reifen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Reine Verstandesleistungen, die nicht vom Empfinden gelenkt sind, bedeuten f\u00fcr die geistige Entwicklung wenig. Oberfl\u00e4chliches Denken, allt\u00e4gliche irdische T\u00e4tigkeiten, Glauben ohne zu verstehen, unklare Gef\u00fchle, ber\u00fchren das Empfinden, die Regungen des geistigen Kernes kaum. Dessen Entwicklung aber sind Ziel und Sinn notwendiger Erdinkarnationen und des Seins in transzendenten Regionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausdruck geistigen Erlebens liegt in unsern inneren Empfindungen, die f\u00fchrend wirken m\u00fcssen und den Verstand nur als Werkzeug f\u00fcr das Erdenleben n\u00fctzen sollen. Denn die Sprache des Geistes ist die Empfindung. \u00dcber sie k\u00f6nnen wir Ewigkeitswerte erfahren und unseren Lebensweg auf gottgewollte Bahnen leiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Menschheit, die sich ganz und gar den \u00e4u\u00dferen Erscheinungen, den materiellen Vorg\u00e4ngen verschrieben hat und den Erdverstand dominieren l\u00e4sst, verliert ihre Gem\u00fctswerte und die echte Menschlichkeit. Sie muss seelisch und geistig verarmen. Die notwendigen Verbindungen zu f\u00f6rdernden Sch\u00f6pfungskr\u00e4ften rei\u00dfen ab, und der Absturz einer solchen erdgebundenen Menschheit droht.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Innerstes, der Menschengeist, empfindet schmerzhaft diesen modernen Irrweg, den Missbrauch der uns geschenkten Entscheidungsfreiheit und will uns warnen, zur Umkehr mahnen. Doch wir haben verlernt auf unser Empfinden zu h\u00f6ren, \u00fcber dieses Kontakte zu h\u00f6heren Kr\u00e4ften zu kn\u00fcpfen und mit deren Hilfen Wege einzuschlagen, die mit den unab\u00e4nderlichen Gottgesetzen harmonieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Stattdessen h\u00f6ren wir auf den an das Gehirn gebundenen Verstand, der uns auf naturfremde Wege dr\u00e4ngt und wie Heuschrecken so lange \u00fcber die Erde herfallen l\u00e4sst bis sie kahlgefressen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Erdverstand ist aufgrund seiner Natur alles H\u00f6here fremd. Geistiges kann er nie begreifen, und die wahre Gotterkenntnis ist ihm verschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Irrwege des auf die Materie fixierten Verstandes f\u00fchren naturgesetzm\u00e4\u00dfig in den irdischen und geistigen Niedergang. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die notwendige Umkehr verlangt geistiges Erwachen!<\/p>\n\n\n\n<p>Lasst uns durch edles Denken und Wollen Kontakte finden zu f\u00f6rdernden Sch\u00f6pfungskr\u00e4ften und unser Empfinden st\u00e4rken!<\/p>\n\n\n\n<p>Dann k\u00f6nnen Zufriedenheit und Gl\u00fcck bei uns Einkehr halten! <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a id=\"_edn1\" href=\"#_ednref1\">[i]<\/a> Der IOC-Pr\u00e4sident Avery Brundage (1887-1975) setzte das Amateur-Statut so streng durch, dass der \u00d6sterreicher Karl Schranz 1972 von den Olympischen Spielen in Sapporo ausgeschlossen wurde, weil er bei einem Fu\u00dfball-Benefizspiel ein Reklame-T-Shirt getragen hatte. (Wikipedia). <br>[ii] Die Deregulierungen waren schwere (vors\u00e4tzliche?) Fehler. Sie erm\u00f6glichen Steuerhinterziehung in gro\u00dfem Umfang (Steueroasen), \u00f6ffnen Wege f\u00fcr die internationale Kriminalit\u00e4t (Mafia), in Zusammenarbeit mit Banken und sogar Regierungen. In den USA werden die hinterzogenen Steuern etwa gleich hoch wie der Wehretat eingesch\u00e4tzt. <br>Dieses Bild wird in erschreckender Weise deutlich in der dreiteiligen Arte-Serie &#8222;Mafia und Banken&#8220;, gesendet am am 13. 2. 2024, 20:15. <br>[iii] Vgl. Buchbesprechung &#8222;<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/buch-und-filmbesprechungen\/der-has-auf-den-westen\/\">Der Hass auf den Westen<\/a>&#8222;. <br><a id=\"_edn2\" href=\"#_ednref2\">[iv]<\/a> Weitere Gedanken zu der \u201eWelt im Wandel\u201c finden sich in folgenden Beitr\u00e4gen: \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/wirtschaft-anstatt-humanitat\/\">Wirtschaft statt Humanit\u00e4<\/a>t\u201c, \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/globalisierung-der-unmoral\/\">Globalisierung der Unmoral<\/a>\u201c, \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/das-ende-des-gesellschaftsvertrages\/\">Das Ende des Gesellschaftsvertrages<\/a>\u201c, \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/start-ins-21-jahrhundert\/\">Der Start ins 21. Jahrhundert<\/a>\u201c, \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/brauchen-wir-die-okodiktatur\/\">Bauchen wir die \u00d6ko-Diktatur?<\/a>\u201c, \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/kommt-die-apokalypse-der-religionen\/\">Welche Apokalypse kommt?<\/a>\u201c. <br><a id=\"_edn3\" href=\"#_ednref3\">[v]<\/a> Das Buch \u201eFactfulness\u201c von Hans Redling (Ullstein Verlag) sieht nur positive Entwicklungen und ist bestens geeignet zur Beruhigung der Politiker. <br><a id=\"_edn4\" href=\"#_ednref4\">[vi]<\/a> Hier kommt der Unterschied zwischen <em>Gesinnungsethik<\/em> und<em> Verantwortungsethik <\/em>(Max Weber, 1864-1920) ins Spiel: <br>Das kirchliche Christentum ist <em>gesinnungsethisch<\/em>: \u201eDer Christ tut recht und stellt den Erfolg Gott anheim.\u201c (Max Weber). <br>Die Gralsbotschaft \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/buch-und-filmbesprechungen\/im-lichte-der-wahrheit\/\">Im Lichte der Wahrheit<\/a>\u201c von Abd-ru-shin (Buchbesprechung) ist <em>verantwortungsethisch. <\/em>Sie fordert, dass man f\u00fcr die (voraussehbaren) Folgen seiner Handlungen Verantwortung \u00fcbernehmen muss.&nbsp;<br>Dieser Zwiespalt zwischen Gesinnungsethik und vorausschauender Verantwortungsethik spaltet unsere Gesellschaft, z. B. bei der Fl\u00fcchtlingsfrage. <br>[vii] Lesen Sie dazu &#8222;<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/die-ersten-schritte-in-der-anderswelt\/\">Die ersten Schritte in der Anderswelt<\/a>&#8220; unter &#8222;Religionsgeschichte&#8220;. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gute alte Zeit Wird man \u00e4lter und denkt zur\u00fcck, so erinnert man sich vorwiegend an gute Gef\u00fchle und sch\u00f6ne Erlebnisse. Man war jung, gesund und kr\u00e4ftig. Die Welt stand einem offen, man f\u00fchlte sich allen Herausforderungen gewachsen. Es gab mehr Mitmenschlichkeit, z. B. Kameradschaft im Sportverein statt Narzissmus im Fitnesscenter. 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