{"id":11989,"date":"2025-12-25T10:14:00","date_gmt":"2025-12-25T09:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/?p=11989"},"modified":"2026-03-18T13:24:20","modified_gmt":"2026-03-18T12:24:20","slug":"das-grosse-weltgeschehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/fr\/histoire-religieuse\/das-grosse-weltgeschehen\/","title":{"rendered":"Das gro\u00dfe Weltgeschehen"},"content":{"rendered":"\n<p>Unsere Astrophysiker diskutieren eifrig \u00fcber den Urknall, berechnen die ersten Minuten nach dem Urknall, in denen die Materie entstand, und sie fragen sich sogar, was wohl vor dem Urknall gewesen sein mag. Hier sto\u00dfen sie allerdings auf die Grenzen der Physik. Denn diese beschr\u00e4nkt sich, wie alle Naturwissenschaften, auf die Materie und h\u00e4lt nur das mit materiellen Mitteln Nachweisbare f\u00fcr existent. Damit verengen unsere Naturwissenschaften ihre Erkenntnism\u00f6glichkeiten auf den untersten und kleinsten Teil der Welt und weichen den wichtigsten Fragen aus.<br>Weiterf\u00fchren sollte ein spiritueller (empfindungsm\u00e4\u00dfiger) oder religi\u00f6ser Ansatz. Doch hier sind unsere F\u00e4higkeiten leider sehr unterentwickelt, soda\u00df uns nur die Hoffnung auf eine<strong> Offenbarung<\/strong> bleibt, durch die uns h\u00f6here und h\u00f6chste Einsichten geschenkt werden k\u00f6nnen.<a id=\"_ednref1\" href=\"#_edn1\">[i]<\/a><br>Die gr\u00f6\u00dfte und umfassendste Offenbarung, die je unsere Erde erreicht hat, liegt uns in der <strong>&lt;&lt;Gralsbotschaft \u201eIm Lichte der Wahrheit\u201c von Abd-ru-shin&gt;&gt;<\/strong> vor. (<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/buch-und-filmbesprechungen\/im-lichte-der-wahrheit\/\">Buchbesprechung<\/a>).<br>Diese Offenbarung vermittelt uns auch ein schwaches Erahnen der Gr\u00f6\u00dfe Gottes und zeichnet ein vereinfachtes, f\u00fcr uns gerade noch erfassbares Bild der umfassenden <strong><em>Weltgeschichte<\/em><\/strong>, in die auch unser pers\u00f6nliches Schicksal mit verwoben ist.<br>Der nachfolgende, knappe \u00dcberblick \u00fcber die<strong><em> Welt- und Sch\u00f6pfungsgeschichte,<\/em><\/strong> beruht auf dem in der &lt;&lt;Gralsbotschaft \u201eIm Lichte der Wahrheit\u201c&gt;&gt; vermittelten Wissen. Zitate aus der &lt;&lt;Gralsbotschaft&gt;&gt; und weiteren Werken &lt;&lt;Abd-ru-shins&gt;&gt; sind mit scharfen Doppelklammern gekennzeichnet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das G\u00f6ttliche Reich<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>\u201eIm Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.\u201c (Joh. 1.1).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die erste und wichtigste Frage, die schon die Alten \u00c4gypter \u2013 lange vor Abraham, Zarathustra, Echnaton und Moses, die als die ersten Monotheisten gelten \u2013 gestellt haben, ist die Frage nach Gott.<a id=\"_ednref2\" href=\"#_edn2\">[ii]<\/a>.<br><strong>Gott<\/strong> selbst ist von einer uns v\u00f6llig fremden, von uns nie zu erfassenden Art: ER ist &lt;&lt;<strong>wesenlos&gt;&gt;<\/strong>, vollkommen, ewig, unabh\u00e4ngig. Alles au\u00dfer IHM ist &lt;&lt;<strong>wesenhaf<\/strong>t&gt;&gt; und von IHM abh\u00e4ngig.<br>Das &lt;&lt;<strong>Wesenlose&gt;&gt;<\/strong> steht unter unerh\u00f6rtem Druck, ist von gr\u00f6\u00dfter Hitze und strahlt seit Ewigkeit ununterbrochen in unersch\u00f6pflicher F\u00fclle. Falls wir es wahrnehmen k\u00f6nnten, w\u00e4re es f\u00fcr uns ein ungeheures &lt;&lt;Flammenmeer&gt;&gt;, vielfach gr\u00f6\u00dfer als die gesamte Sch\u00f6pfung.<br><br>Die gewaltige Ausstrahlung des &lt;&lt;Wesenlosen&gt;&gt; kann nicht zur\u00fcckgehalten, nur in ihrer r\u00e4umlichen Ausdehnung begrenzt werden. Diese g\u00f6ttliche Strahlung erf\u00fcllt den riesigen Raum des <strong>&lt;&lt;g\u00f6ttlich-wesenhaften Reiches&gt;&gt;, <\/strong>den \u201eMantel Gottes\u201c, seit Ewigkeit in strahlender Vollkommenheit, deren Helligkeit kein geistiges Auge nur eine Sekunde lang ertragen k\u00f6nnte.<br>Dieses &lt;&lt;g\u00f6ttlich-wesenhafte Reich&gt;&gt; ist belebt von g\u00f6ttlichen Wesenheiten, den unerreichbaren, ewigen, strahlenden Vorbildern aller Gesch\u00f6pfe. Einige dieser &lt;&lt;G\u00f6ttlich-Wesenhaften&gt;&gt;, die in strahlungsm\u00e4\u00dfiger Beziehung stehen mit unserer Sch\u00f6pfung, wurden uns genannt:<br>Die &lt;&lt;Urk\u00f6nigin&gt;&gt; (1-08-18) oder \u201eHimmelsk\u00f6nigin\u201c<a id=\"_ednref3\" href=\"#_edn3\">[iii]<\/a> (Jer. 7,18), zu deren F\u00fc\u00dfen die &lt;&lt;G\u00e4rten aller Tugenden&gt;&gt; (3-32-47) bl\u00fchen. Die vier \u201ewissenden Tiere\u201c vor Gottes Thron (Offb. 4,6). Die sieben \u201eErzengel\u201c (Tob. 12,15; Jud. 1,9; Thess. 4,16) und die \u201eVierundzwanzig \u00c4ltesten\u201c (Offb. 4,4) als H\u00fcter des <strong>&lt;&lt;Heiligen Grales&gt;&gt; <\/strong>im <strong>&lt;&lt;g\u00f6ttlichen Teile der Gralsburg&gt;&gt;<\/strong> (3-47-08) am Rande des &lt;&lt;g\u00f6ttlich-wesenhaften Reiches&gt;&gt;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wesen im &lt;&lt;G\u00f6ttlich-Wesenhaften&gt;&gt; tragen M\u00e4nnliches und Weibliches in sich, da sich die Strahlungen erst in der Sch\u00f6pfung in diese beiden Wirkungsarten aufspalten.<br>Damit erledigt sich auch die immer wieder gestellte naive Frage, ob Gott m\u00e4nnlich oder weiblich sei, oder ob der \u201em\u00e4nnliche\u201c Gott einer \u201eweiblichen\u201c Erg\u00e4nzung bed\u00fcrfe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Gott ist der Eine, der alles umfasst, von dem alles ausgeht und von dem alles abh\u00e4ngt. ER ist die einzige Wahrheit, das einzige Leben, das einzige Licht! Alles Seiende ist aus Seinen Ausstrahlungen entstanden und wird von Seiner Heiligen Kraft erhalten.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Den ewigen Wesen im &lt;&lt;g\u00f6ttlich-wesenhaften Reich&gt;&gt; zeigt Gott sich manchmal in Menschengestalt, so hell strahlend, dass kein &lt;&lt;G\u00f6ttlich-Wesenhafter&gt;&gt; in Gottes Antlitz blicken kann.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns Menschen ist das \u201eAuge Gottes\u201c eines der h\u00f6chsten Symbole. Besonders begnadete &lt;&lt;Menschengeister&gt;&gt;, als &lt;&lt;Abbilder der Ebenbilder Gottes&gt;&gt;, d\u00fcrfen das Auge Gottes strahlungsm\u00e4\u00dfig in einer hohen geistigen Schau erleben, die zu den tiefsten Erfahrungen geh\u00f6rt, die einem &lt;&lt;Menschengeist&gt;&gt; geschenkt werden k\u00f6nnen.<br>Kein &lt;&lt;Menschengeist&gt;&gt; kann Gott selbst je erschauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere <strong><em>Gotterkenntnis<\/em><\/strong> beruht auf dem Erkennen Seiner Natur- oder Sch\u00f6pfungsgesetze, die der Ausdruck Seines Willens, Seiner Liebe und Seiner Gerechtigkeit sind.<br>Alles Bestehende ist im Rahmen dieser vollkommenen Gesetze aus der Ausstrahlung Gottes entstanden und wird von Seiner Heiligen Kraft erhalten.<br>Diese Gottgesetze oder Sch\u00f6pfungsgesetze in ihrem Wirken zu erkennen und darnach zu leben, ist die erste Pflicht f\u00fcr jeden &lt;&lt;Menschengeist&gt;&gt;, und der einzige Weg f\u00fcr dessen Aufstieg und zum Gl\u00fccklichsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Am \u00e4u\u00dfersten Rande des &lt;&lt;g\u00f6ttlich-wesenhaften Reiches&gt;&gt; findet sich ein Niederschlag, der zur Entwicklung dr\u00e4ngt, aber nicht kraftvoll genug ist, sich im ungeheuren Strahlungsdruck des &lt;&lt;G\u00f6ttlich-Wesenhaften&gt;&gt; zu entwickeln. Dieses Dr\u00e4ngen wirkt wie eine Bitte zu Gott, die ER durch das Erschaffen der Sch\u00f6pfung gew\u00e4hren konnte. Unter dem in der Sch\u00f6pfung von Ebene zu Ebene nachlassenden Strahlungsdruck darf sich dann auch dieser Niederschlag zu bewussten Wesenheiten (Geistern und &lt;&lt;Wesenhaften&gt;&gt;) entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Sch\u00f6pfung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>\u201eGott sprach: Es werde Licht und es ward Licht\u201c (1. Mos. 3).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das gro\u00dfe Sch\u00f6pferwort &lt;&lt;Es werde Licht&gt;&gt; (3-38) setzte eine Ereigniskette in Bewegung von f\u00fcr uns unvorstellbarem Ausma\u00df:<br>Dieses Lichtgeschehen begann mit dem &lt;&lt;Hinausgesendetwerden eines Teiles von<strong>Imanuel&gt;&gt;<\/strong>, dem Gotteswillen und der Gottgerechtigkeit, aus dem &lt;&lt;Wesenlosen&gt;&gt; und der Verankerung von<strong>&lt;&lt;Parzival<\/strong>, als Teil Imanuels&gt;&gt;, im &lt;&lt;Urgeistigen&gt;&gt; (3-60-20), also au\u00dferhalb des &lt;&lt;g\u00f6ttlich-wesenhaften Reiches&gt;&gt;.<br>Aus den &lt;&lt;Ausstrahlungen Parzivals&gt;&gt;, dem &lt;&lt;K\u00f6nig der Sch\u00f6pfung&gt;&gt; (3-57-37), entwickelte sich zuerst die <strong>&lt;&lt;Ursch\u00f6pfung&gt;<em>&gt;,<\/em><\/strong> das &lt;&lt;urgeistige Reich&gt;&gt; mit den &lt;&lt;Urgeschaffenen&gt;&gt;, als den &lt;&lt;Ebenbildern Gottes&gt;&gt;.<br>Als Anbau an die &lt;&lt;g\u00f6ttliche Gralsburg&gt;&gt; entstand die <strong>&lt;&lt;urgeistige Gralsburg&gt;&gt;, <\/strong>die Verbindung der Sch\u00f6pfung mit dem &lt;&lt;g\u00f6ttlich-wesenhaften Reich&gt;&gt; und damit auch mit Gott selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann folgten die <strong>Sch\u00f6pfung<\/strong> (das &lt;&lt;Geistige Reich&gt;&gt;) mit den Geistwesen (Geistern) als den &lt;&lt;Abbildern der Ebenbilder Gottes&gt;&gt; (3-34-38), und zuletzt der &lt;&lt;<strong>wesenhafte Ring&gt;&gt;<\/strong> mit der &lt;&lt;Burg Walhall&gt;&gt; (3-59-63), als Abschluss der eigentlichen Sch\u00f6pfung.<br>Der &lt;&lt;wesenhafte Ring&gt;&gt; ist belebt von &lt;&lt;Wesenhaften&gt;&gt; (Naturwesen, Devas), deren machtvolle Anf\u00fchrer, die &lt;&lt;F\u00fchrer der Elemente&gt;&gt; (2-67-38), in der vorchristlichen Antike als \u201eGottheiten\u201c verehrt wurden. <ins>(<\/ins>Vgl. <ins><a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/merkwuerdige-geschichten\/gotter-und-orakel-ein-alter-hut\/\">G\u00f6tter und Orakel \u2013 ein \u201ealter Hut?<\/a>).<\/ins><\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem &lt;&lt;Wollen der Urgeschaffenen&gt;&gt; entstand schlie\u00dflich noch die <strong><em>&lt;&lt;Nachsch\u00f6pfung&gt;&gt;<\/em><\/strong> (die Stofflichkeit).<br>&lt;&lt;F\u00fcr die &lt;&lt;Nachsch\u00f6pfung war von Imanuel aus keine unmittelbare Verbindung mehr gegeben, da diese als Folgerung der Ursch\u00f6pfung sich aus dem Wollen der Urgeistigen entwickelte.&gt;&gt; (3-38-55).<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist ein stark vereinfachtes Bild des ersten Abschnitts eines viele Millionen {nach irdischer Zeitrechnung Milliarden[iv]} Jahre w\u00e4hrenden Zyklus von unfassbarer Gr\u00f6\u00dfe, der sich nun seinem Ende n\u00e4hert:<br>Nach der ersten Fassung von &lt;&lt;Es werde Licht&gt;&gt; erfolgt nun die &lt;&lt;Wiedervereinigung des Millionen Jahre abgetrennten Teiles Imanuels mit Gott durch Jesus\u2026<br>Imanuel <em>bedurfte<\/em> genau in dem Augenblicke der Wiedervereinigung die Verst\u00e4rkung in der Kraft des Urlichtes, das damit<em> erstmalig <\/em>in <em>kreislaufende <\/em>Verbindung trat mit den gesamten Sch\u00f6pfungen. Und darin tritt nun vollst\u00e4ndige L\u00e4uterung und Reinhaltung der Sch\u00f6pfung ein! Deshalb wird alles neu und vieles anders als bisher.<br>Es mu\u00dfte dies alles genau gesetzentsprechend sein, wozu Jesus in der Verk\u00f6rperung der Gottesliebe als der Mittler wirkte und als Br\u00fccke. Er kam der zur\u00fcckkehrenden Verk\u00f6rperung des Gottgesetzes, des Gotteswillens entgegen. Die Liebe <em>mu\u00dfte <\/em>sich vorher zu diesem Ringschlusse verk\u00f6rpern. Ausgehend ist der Wille von dem Urlichte, Gottvater, durch Imanuel unmittelbar, im Kreislaufe zur\u00fcckkommend, geht er von diesem erst durch Jesus zu dem Urlichte zur\u00fcck. Das ist der Lauf der Strahlungen des g\u00f6ttlichen Trigons. Daraus entstand in jetziger Vollendung das g\u00f6ttliche Trigon: Gottvater als das Haupt, dann Jesus etwas unterhalb nach rechts, Imanuel nach links, durch Strahlungen nun fest verbunden und damit die Form des Trigons bildend. Auch hierbei erf\u00fcllt sich also der gesetzm\u00e4\u00dfige Kreislauf zum Ursprunge zur\u00fcck. Er ging den Ringschl\u00fcssen s\u00e4mtlicher Geschehen als zuerst seiend voran! Alle anderen m\u00fcssen nun darauf folgen. \u2013<br>Ich gebe Euch damit <em>ein Bild<\/em> f\u00fcr die gro\u00dfe, reinste Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit, die von Gottvater ausgeht, die er selbst ist, die unter allen Umst\u00e4nden auch eingehalten wird in <em>jeglichem<\/em> Geschehen!<br>Wie ich Euch sagte, bedingte einst Imanuels Verbindung mit dem Geistigen eine vor\u00fcbergehende, wenn auch Millionen Jahre dauernde Abtrennung des Lichtteiles vom Urlichte. Darin lag das gro\u00dfe Opfer Gottes, das er nur aus Liebe tat, um damit allem Geistigen Gelegenheit zu geben, seinem Drange folgend alle Freuden wissend zu genie\u00dfen, die das Sein des Urlichtes denen gew\u00e4hrt, welche in den Gesetzen schwingen. Somit begann die Entwicklung der Sch\u00f6pfung, deren Gang ich in meinem Vortrag &#8222;Leben&#8220; (2-71) schildere.&gt;&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>Erst mit der &lt;&lt;R\u00fcckkehr Imanuels ins Wesenlose&gt;&gt; ist demnach der erste Zyklus der Sch\u00f6pfungsgeschichte abgeschlossen. Dieser Abschluss bringt durch die beginnende &lt;&lt;kreislaufende Verbindung&gt;&gt; eine engere Anbindung der Sch\u00f6pfung an das Licht und damit auch die &lt;&lt;gro\u00dfe Reinigung&gt;&gt;, das kommende &lt;&lt;Weltgericht&gt;&gt;.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Entwicklung der Menschheit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am Rande des &lt;&lt;Geistigen Reiches&gt;&gt; findet sich noch ein letzter Niederschlag von <strong>&lt;&lt;unbewussten<\/strong> <strong>Geistkeimen&gt;&gt;<\/strong>, die in sich den Drang zur Entwicklung tragen, sich jedoch unter dem f\u00fcr sie immer noch zu starken Strahlungsdruck im &lt;&lt;Geistigen Reich&gt;&gt; nicht entwickeln k\u00f6nnen.<br>Diesen &lt;&lt;Geistkeimen&gt;&gt; \u2013 die auch unseren geistigen Kern bilden \u2013 wurde von Gott gew\u00e4hrt, sich in der &lt;&lt;Nachsch\u00f6pfung&gt;&gt;, also in der Stofflichkeit, entwickeln zu d\u00fcrfen.<br>Dazu m\u00fcssen diese &lt;&lt;Geistkeime&gt;&gt;, den Sch\u00f6pfungsgesetzen entsprechend, die &lt;&lt;Nachsch\u00f6pfung&gt;&gt; (&lt;&lt;Fein- und Grobstofflichkeit&gt;&gt;) durchwandern, um sich im vielf\u00e4ltigen Erleben zu vollreifen, <strong>&lt;&lt;sichselbstbewussten Geistern&gt;&gt;<\/strong> zu entwickeln, die in ihre Heimat, das &lt;&lt;Geistige Reich&gt;&gt; (das \u201eParadies\u201c der Religionen, von dem diese so gut wie nichts wissen), zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Weg des &lt;&lt;Menschengeistes&gt;&gt; durch die &lt;&lt;Nachsch\u00f6pfung&gt;&gt;<\/em><br><\/strong>Bei dieser Weltenwanderung tr\u00e4gt der <strong><em>Geist<\/em><\/strong>, also der eigentliche Mensch, auf Erden insgesamt sieben H\u00fcllen, die er \u2013 als Mittel zum Zweck \u2013 nacheinander anlegen musste. Jede dieser H\u00fcllen ist gleichbedeutend mit einem K\u00f6rper. Jede H\u00fclle bietet der Seele (dem Geist mit H\u00fcllen) in den jeweiligen Ebenen der &lt;&lt;Nachsch\u00f6pfung&gt;&gt; Schutz und erm\u00f6glicht der Seele, bzw. dem Geist (um den es vor allem geht), ein Wirken nach au\u00dfen. Bei seinem Aufstieg legt der Geist diese H\u00fcllen nach und nach wieder ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich sollte es eine abwechslungsreiche, fr\u00f6hliche Wanderung werden, mit laufend neuen Eindr\u00fccken. Beginnend als &lt;&lt;unbewusster Geistkeim&gt;&gt; im &lt;&lt;Wesenhaften Ring&gt;&gt;. Dann durch die &lt;&lt;Feine, Mittlere und Grobe Feinstofflichkeit&gt;&gt;, sowie die &lt;&lt;Feine und Mittlere Grobstofflichkeit&gt;&gt;, bis in die &lt;&lt;Grobe Grobstofflicht&gt;&gt; unserer Erde als End- und Wendepunkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Seelen mit ihren stofflichen H\u00fcllen, von denen jeweils die \u00e4u\u00dferste H\u00fclle ma\u00dfgeblich ist, wirken, sowohl in der &lt;&lt;Grob- wie in der Feinstofflichkeit&gt;&gt;, besonders zwei Sch\u00f6pfungsgesetze:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Das &lt;&lt;Gesetz der Schwere&gt;&gt;:<\/em><\/strong><br>Je nach ihrer Beschaffenheit schwebt die Seele nach oben, in etwas lichtere Gefilde, oder sie sinkt nach unten, in dunkle Ebenen. Seelen gleicher Schwere landen auf Ebenen gleicher H\u00f6he oder gleicher Dichte.<br>Unter \u201eSchwere\u201c ist die Beschaffenheit der Seele zu verstehen. Ist sie mit dunklen, \u201eschweren\u201c oder mit lichten, \u201eleichten\u201c Empfindungen umgeben, oder von abzul\u00f6sendem Karma oder H\u00e4ngen belastet<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Das &lt;&lt;Gesetz der Anziehung der Gleichart&gt;&gt;<\/em>:<br><\/strong>Gleichzeitig wirkt auch dieses Gesetz und f\u00fchrt gleichartige Seelen auf den entsprechenden Ebenen zusammen.<br>Anziehend wirken vor allem auch die H\u00e4nge: Alkoholiker, Fanatiker, Feinschmecker, Geizige, Gewaltt\u00e4tige, Hassende, Raucher, Rauschgifts\u00fcchtige, Sexbesessene, Spiels\u00fcchtige, Sportfans, W\u00fctende usw. finden sich zusammen und machen es sich gegenseitig mehr oder weniger schwer. So k\u00f6nnen diese ihre Fehler erkennen, um sie abzulegen.<br>Aber auch lichtstrebende Seelen treffen sich auf Ebenen, die ihrem Wollen und ihrer Gleichart entsprechen. Sie ermuntern und helfen sich gegenseitig beim Abarbeiten der noch f\u00e4lligen L\u00e4uterungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die Erde ist etwas Besonderes:<\/em><\/strong><br>Auf unserer grobstofflichen Erde k\u00f6nnen \u2013 durch den Erdenk\u00f6rper, als \u00e4u\u00dferste und dichteste der sieben H\u00fcllen gesch\u00fctzt \u2013 &lt;&lt;Menschengeister>> ganz verschiedener Reifegrade aufeinander treffen, die auf anderen Ebenen, durch die &lt;&lt;Gesetze der Schwere und der Gleichart>>, streng getrennt bleiben m\u00fcssten.<br>So k\u00f6nnen auch &lt;&lt;Geschaffene>> (aus dem &lt;&lt;Geistigen Reich>>) oder &lt;&lt;Urgeschaffene>> (aus der &lt;&lt;Ursch\u00f6pfung>>), sogar Gottess\u00f6hne, inkarniert werden, um als Wegbereiter, Propheten oder Lichtgesandte den sich entwickelnden &lt;&lt;Menschengeistern>> Vorbild und Hilfe zu bieten.<br>Diese Unterschiede in der Geistesart der Erdenmenschen sollen ein besonderes Erleben bringen, mit starken Entwicklungsanst\u00f6\u00dfen f\u00fcr den geistigen Aufstieg. <br>Die Erdenmenschen sind also sehr verschieden, und alle Versuche k\u00fcnstlicher Gleichmacherei stiften nur Verwirrung und m\u00fcssen an Sch\u00f6pfungstatschaden scheitern.<br>Die Seele soll dann von der Erde, als unterstem Punkt der Seelenreise, Stufe f\u00fcr Stufe in das &lt;&lt;Geistige Reich>> zur\u00fcckkehren.<br>Dunklere Ebenen, landl\u00e4ufig als \u201eFegefeuer\u201c oder \u201eH\u00f6lle\u201c bezeichnet, die tiefer liegen als unser Erdenplan, muss ein &lt;&lt;Menschengeist>> zu seiner Reifung nicht kennen lernen.<br>Da hinein geraten kann man schnell, z. B. durch hartn\u00e4ckige B\u00f6swilligkeit. Der Weg zur\u00fcck, der entsprechend dem &lt;&lt;Gesetz des Ausgleichs>> Gutmachung fordert, wird aber zeitraubend und m\u00fchsam werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Um gleich einem verbreiteten Missverst\u00e4ndnis vorzubeugen:<br><strong><em>Alles \u00dcble, auch die H\u00f6lle, ist ein Werk der Menschen. Von Gott geht nur Gutes aus; Liebe und F\u00f6rderung.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Das Versagen der Menschheit<\/em>: <\/strong><br>Leider ist auf dem f\u00fcr den &lt;&lt;Menschengeist&gt;&gt; vorgesehenen Entwicklungsweg eine Katastrophe eingetreten:<br>Auf der Erde \u2013 vorgesehen als End- und Wendepunkt der Seelenreise \u2013 gerieten die Menschen unter den Einfluss Luzifers, der den <strong>Eigenwillen<\/strong> als Gegenpol zum Gotteswillen in die Welt brachte. Die Menschen erkannten die M\u00f6glichkeiten des Erdverstandes zur Durchdringung des rein Irdischen und lie\u00dfen sich von den interessanten M\u00f6glichkeiten des Verstandes faszinieren. Sie fesselten sich dadurch selbst an die &lt;&lt;Grobstofflichkeit&gt;&gt;, wurden eitel, ichbezogen und materialistisch. Sie verga\u00dfen, dass sie im Kern geistig sind und auf ihr Empfinden, also auf die Anregungen ihres Geistes, h\u00f6ren m\u00fcssen, der ein ewiges Sein erringen kann und soll. <br>So wurden die Erdenmenschen schlie\u00dflich, im Laufe von Jahrtausenden, in ihrem Selbstverst\u00e4ndnis zu \u201ePrimaten\u201c mit besonders hoch entwickelten, sogar fehlentwickelten und \u00fcberz\u00fcchteten Gehirnen, die durch ihr scheinbar \u00fcberragendes Denkverm\u00f6gen aus der \u00fcbrigen Natur herausragen, und sich stolz \u201eVerstandesmenschen\u201c und \u201eMaterialisten\u201c nennen.<br>Also eine grundlegende Fehleinsch\u00e4tzung der Natur des Menschen, als nicht mehr als einem \u201eintelligenten Affen\u201c, von dem man kaum Altruismus, Empathie, Gottvertrauen, Menschlichkeit, geistiges Streben, Religiosit\u00e4t, erwarten kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich selbst zum \u201eGehirntier\u201c stempelt, sich von Begier und D\u00fcnkelhaftigkeit leiten l\u00e4sst, sagt allem echten Menschentum ab, das nur in Vergeistigung liegen kann. Denn der <strong>Geist<\/strong> ist der eigentliche Mensch. Nur der Geist mit seinem <strong>Empfinden<\/strong> (dem \u201espirituellen Erleben\u201c, nicht dem Bauchgef\u00fchl) kann Kontakte zu h\u00f6heren Kr\u00e4ften kn\u00fcpfen, zu \u00fcbergeordneten Einsichten gelangen, oder gar Gott erkennen.<br>Also ein erschreckender geistiger Abstieg der Erdenmenschheit und ein Versto\u00df gegen die grundlegende Sch\u00f6pfungsordnung, der nicht ohne drastische R\u00fcckwirkungen bleiben kann; auf der Erde und in der jenseitigen Welt. Fast die gesamte Menschheit droht im Dunkel zu versinken und ihrer Vernichtung entgegenzutreiben.<br>Eine nachhaltige Besserung verlang <strong>&lt;&lt;geistiges Erwachen&gt;&gt;!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Noch so gut gemeinte, verstandesm\u00e4\u00dfige Ans\u00e4tze k\u00f6nnen nicht zu dauerhaften L\u00f6sungen f\u00fchren.<br>Denn erfolgreich und dauerhaft k\u00f6nnen nur Werke sein, die im Einklang mit den alles umfassenden Sch\u00f6pfungsgesetzen schwingen, die dem engen Verstandesdenken unzug\u00e4nglich sind.<\/p>\n\n\n\n<p>3-07-62: &lt;&lt;\u2026Nun steht der Mensch mit seinem grobstofflichen Werkzeug, seinem Erdenk\u00f6rper, <em>unharmonisch<\/em> in der Sch\u00f6pfung, unf\u00e4hig f\u00fcr die Aufgabe, die er darin erf\u00fcllen soll, unbrauchbar daf\u00fcr durch sich selbst.<br>Um diese Wurzel allen \u00dcbels aber wieder auszurotten, dazu geh\u00f6rt ein Eingriff Gottes! Jede andere Gewalt und Macht, sei sie auch noch so gro\u00df, ist daf\u00fcr unzul\u00e4nglich. Es ist die gr\u00f6\u00dfte und auch die verderbenbringenste Verseuchung in dem falschen Menschheitswollen, welche je in dieser Sch\u00f6pfung Eingang fand.<em> Alles<\/em> auf dieser Erde m\u00fc\u00dfte st\u00fcrzen, ehe eine Besserung darin erstehen kann, da nichts besteht, was nicht davon unrettbar schon durchdrungen ist!&gt;&gt;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die Sendung des Gottessohnes Jesus<br><\/em><\/strong>Die Sendung von <strong>Jesus<\/strong>, der Gottesliebe aus dem &lt;&lt;Wesenlosen&gt;&gt;, war eine Notma\u00dfnahme (1-09-08), nur wenig vorbereitet, um den von Lucifer angeregten Sturz der Erde durch das &lt;&lt;Versagen der Menschen&gt;&gt; abzubremsen. Andernfalls w\u00e4re die Erde schon vor dem Erscheinen des <strong>Menschensohnes<\/strong> unrettbar verloren gewesen.<br>Die Bedeutung der Sendung des Gottessohnes wurde von den Menschen auf Erden nicht erkannt, und Jesus als unbequemer Prophet wegen \u201eGottesl\u00e4sterung\u201c angeklagt und grausam ermordet. (Siehe Endnote [v]).<br><strong><em>Das war das schlimmste Verbrechen aller Zeiten.<\/em><\/strong><br>Die Verbindung der Erde mit dem Licht musste abrei\u00dfen.<a id=\"_ednref5\" href=\"#_edn5\">[vi]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Das Kommen des Menschensohnes &lt;&lt;Imanuel&gt;&gt;<br><\/em><\/strong>Als letzte Hilfe f\u00fcr die Erden-Menschheit wurde ein Strahl aus dem Licht, dem &lt;&lt;G\u00f6ttlich-Wesenlosen&gt;&gt;, gesendet und als &lt;&lt;<strong>Abd-ru-shin&gt;&gt;<\/strong> auf Erden inkarniert.<br>&lt;&lt;Abd-ru-shin&gt;&gt; stand in strahlungsm\u00e4\u00dfiger Verbindung mit &lt;&lt;<strong>Parzival<\/strong>, dem K\u00f6nig der Sch\u00f6pfung&gt;&gt;, und mit &lt;&lt;<strong>Imanuel<\/strong>, dem Willen und der Gerechtigkeit Gottes&gt;&gt;, dem Menschensohn. &lt;&lt;Abd-ru-shin&gt;&gt; brachte als letzte Rettungsm\u00f6glichkeit f\u00fcr die schon tief im Dunkel versinkende Menschheit die &lt;&lt;<strong>Gralsbotschaft \u201eIm Lichte der Wahrheit\u201c&gt;&gt;<\/strong>. Diese Botschaft aus dem Licht stimmt mit den echten, unverf\u00e4lschten, nicht fehlgedeuteten Jesus-Worten \u00fcberein, da beide aus derselben Quelle stammen; aus dem &lt;&lt;Wesenlosen&gt;&gt;.<br>Die &lt;&lt;Gralsbotschaft&gt;&gt; schenkt uns die M\u00f6glichkeit, die Sch\u00f6pfungsgesetze in einer unserer Zeit angepassten Form zu erkennen und \u2013 im darnach leben \u2013 uns aus der uns umgebenden Finsternis herauszuarbeiten.<br>Auch der Menschensohn, dessen Sendung bestens vorbereitet war, wurde von der Erden-Menschheit nicht angenommen.<br>Er musste \u2013 politisch verfolgt und irdisch isoliert \u2013 die Erde vorzeitig verlassen.<br>Sein gro\u00dfes Werk zur <strong>Rettung der Menschheit<\/strong> konnte ER nur zum Teil erf\u00fcllen und die &lt;&lt;<strong>Gralsbotschaf<\/strong>t&gt;&gt; als <strong>Sein Verm\u00e4chtnis<\/strong> hinterlassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das &lt;&lt;Weltgericht&gt;&gt;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nun m\u00fcssen wir darauf gefasst sein, dass die Langmut Gottes nicht unendlich ist.<br>\u201eGott l\u00e4\u00dft sich nicht spotten.\u201c (Gal. 6,7)<\/p>\n\n\n\n<p>In der bevorstehenden, oder schon beginnenden &lt;&lt;Gro\u00dfen Reinigung&gt;&gt;, dem &lt;&lt;Weltgericht&gt;&gt;, wird von g\u00f6ttlicher Kraft der schnelle Ringschluss s\u00e4mtlicher laufender Geschehen erzwungen. <br>Dadurch wird alles aus der Sch\u00f6pfung entfernt, was nicht nach den Gottgesetzen leben will. <br>Hie\u00df es bisher f\u00fcr den Menschen &#8222;Du sollst&#8220;, so hei\u00dft es im Gericht &#8222;Du musst!&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&lt;&lt;Gott duldet nur noch Kreaturen, die sich seinem Willen f\u00fcgen, durch den sie erst erstehen konnten.&gt;&gt; <\/em><\/strong>(Nachkl\u00e4nge Seite 522).<em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&lt;&lt;Der HERR sagte:<br>Nun soll die Menschheit ihren Weg ziehen, wie sie es will. Die Wesenhaften und die Wechselwirkung arbeiten nach den heiligen Gesetzen, da\u00df jeder das bekommt, was er verdient.<br>Es schloss sich der Lichtkanal ab von den Menschen, die durchdringenden Strahlen, die das Getriebe halten, den Lauf, den ewigen Lauf.<br>Heilig und strahlend im Flammenzorn steht Imanuel \u00fcber der Menschheit, die bald alles andere \u00fcbert\u00f6nt, wenn sie verzweifelt nach dem Lichte schreit. Aber Gott der Herr hat seine Ohren verschlossen. Er zog seinen Sohn zur\u00fcck \u00fcber die goldenen Tore \u2026<br>Nun steht m\u00e4chtig das Gericht \u00fcber der Erde. Imanuel der Richter Gottes aber vollzieht den Willen des Vaters nach dem heiligen, ewigen Gesetz, ewigen Recht, das allein noch regieren soll auf Erden. Rascher kreisen nun bald die goldenen Str\u00f6me des ewigen Lichtes, schneller und heftiger wirken sich die Geschehen aus, wieder sch\u00e4umt das Dunkel auf und vollbringt grauenvolle Taten in letzter Verzweiflung und in Gottesl\u00e4sterung, wo Luzifers Trabanten in Wut alles an sich zu rei\u00dfen versuchen. Terror wird die \u00dcbermacht sein von der ganzen Erde. Heilig ist das Walten des ewigen Willens, heilig, unbeschreiblich, unbegreiflich den Menschengeistern was sie alles bekamen. Nun wird Euch entgegen geworfen Euer Tun und Versagen. Euch Wenigen bleibt nur das heilige Wissen zu Eurer Rettung. Die Allmacht wirkt, Imanuel der heilige Wille regiert.<br>Amen&gt;&gt;.<a id=\"_ednref6\" href=\"#_edn6\">[vii]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-<\/p>\n\n\n\n<p>Lesen Sie dazu auch \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/die-ersten-schritte-in-der-anderswelt\/\">Die ersten Schritte in der Anderswelt<\/a>\u201c, die einen knappen Einblick geben in die uns nahe liegenden transzendenten Ebenen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Erg\u00e4nzung:<br>Zur Gr\u00f6\u00dfe der Sch\u00f6pfung, der Bedeutung des Menschen und der Hilfe Gottes<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da wir Menschen sehr zur Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung neigen, noch ein paar Worte zur Gr\u00f6\u00dfe der Sch\u00f6pfung, zur Bedeutung des Menschen und der Hilfe Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere <strong>Nachsch\u00f6pfung<\/strong> ist der kleinste und unterste Teil der Sch\u00f6pfung. Der grobstoffliche Teil dieser Nachsch\u00f6pfung, mit der kleinen Erde, besteht aus <em>sieben<\/em> Weltenteilen, von denen <em>einer<\/em> unser riesiges Universum ist. Die dar\u00fcber liegenden Sch\u00f6pfungsteile sind alle deutlich gr\u00f6\u00dfer als die Grobstofflichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Will man die <strong>Bedeutung eines Menschengeistes<\/strong> im Vergleich zum Ganzen absch\u00e4tzen, so ist der Einzelmensch nicht viel mehr als ein Atom im Vergleich zum Universum. Dabei bleibt unber\u00fccksichtigt, dass ein Atom aus derselben Materie besteht wie das Universum. Das Menschengeistige dagegen ist anderer, schw\u00e4cherer Art als die Wesenheiten in den \u00fcber seinem Ausgangspunkt liegenden Ebenen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen, die heute noch an Gott glauben, machen sich oft ein falsches Bild von der <strong>Hilfe Gottes<\/strong>. Sie meinen, dass Gott ihre Gebete erh\u00f6ren m\u00fcsse, wenn sie in selbst geschaffenen Problemen stecken und um Hilfe bitten.<br>Dabei sind vom Verstand ausgehende Gebete \u2013 ohne tiefes Empfinden \u2013 von vornherein aussichtslos.<br>Dass wir Menschen selbst auch Pflichten zu erf\u00fcllen haben und nicht nur r\u00fccksichtslos nehmen d\u00fcrfen, ist den Wenigsten bewusst.<br>Ein Mensch kommt aber vor allem dann in Schwierigkeiten, wenn er mit seinem Wollen und Tun nur auf irdische Erw\u00e4gungen baut, vom (Un-)Verstand geschaffene Irrlehren \u00fcbernimmt und unver\u00e4nderliche Sch\u00f6pfungsgesetze missachtet. Dann muss er die f\u00e4lligen R\u00fcckwirkungen ertragen und daraus lernen.<br>Denn der Mensch ist ein von Gott abh\u00e4ngiges Gesch\u00f6pf, das die Pflicht hat, die Gottgesetze richtig zu erfassen und danach zu leben.<br>Hilfe kann ihm nur werden, nachdem er seine Schw\u00e4chen erkannt und sich innerlich umgestellt hat! <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>ENDNOTEN<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>[i] Leider ist die <strong><em>Bibel<\/em><\/strong>, als Grundlage von Judentum und Christentum, in gro\u00dfen Teilen nur eine sehr unzuverl\u00e4ssige geistige \u00dcberlieferung.<br>Das <strong><em>Alte Testament<\/em><\/strong> entstand vor fast drei Jahrtausenden durch Menschen mit einem v\u00f6llig anderen Bewusstsein als heute. Vgl. \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/gedanken-zum-folgenreichsten-aller-buecher\/\">Gedanken zum folgenreichsten aller B\u00fccher<\/a>\u201c.<br>Im <strong><em>Neuen Testament<\/em><\/strong> kann man sich nicht darauf verlassen, dass die Ewigkeitsworte von Jesus korrekt \u00fcberliefert, richtig \u00fcbersetzt und nicht fehlgedeutet wurden. Auch enth\u00e4lt es Irrlehren wie die &#8222;Jungfrauengeburt\u201c (Matth. 1,18-25; Luk. 1,26-35), die \u201eErl\u00f6sung durch den Kreuzestod\u201c (Hebr. 9,15, siehe Endnote [v])<ins>,<\/ins> und die \u201eleibliche Auferstehung\u201c (1. Kor. 15,5-8). In der \u201eEinheits\u00fcbersetzung\u201c ist aus dem \u201eeingeborenen\u201c (Luther) Sohn Gottes der \u201eeinzige\u201c Sohn geworden (Joh. 1,14). Tats\u00e4chlich ist Jesus der \u201eeingeborene\u201c und Imanuel der \u201eausgeborene\u201c Sohn Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p>[ii] Im \u00c4gyptischen Totenbuch, entstanden zwischen 2500 und 2000 v. Chr., hei\u00dft es:<em> \u201eDu bist der eine, der Gott, vom Anfang der Zeit an, der Erbe der Unsterblichkeit, selbstgeschaffen und selbstgeboren, du schufst die Erde und machtest den Menschen.\u201c<\/em> <br>Zu Abraham vgl. <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/der-erste-monetheist\/\">Der erste Monotheist?<\/a> <br>Zu Zarathustra vgl, <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/ein-persischer-wahrheitsbringer\/\">Ein persischer Wahrheitsbringer<\/a>. <br>Zu Moses vgl.<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/buch-und-filmbesprechungen\/ds-moses-ratsel\/\"> Das Moses-R\u00e4tsel<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>[iii] Die \u201eHimmelsk\u00f6nigin\u201c, die schon im Alien Testament erw\u00e4hnt wird,  lebt seit Ewigkeit im &lt;&lt;G\u00f6ttlich-Wesenhaften&gt;&gt;. Maria von Nazareth, als &lt;&lt;Menschengeist&gt;&gt;, hat nichts mit ihr gemein.<\/p>\n\n\n\n<p>[iv] In h\u00f6heren, leichteren Ebenen bewegt sich alles schneller, man kann auch in der selben Zeit mehr erleben. Daher der Spruch &#8222;&#8230;Tausend Jahre sind wie ein Tag.&#8220; (2. Petr. 3,8). <br>Bei Gott l\u00e4uft dann alles zusammen und es gilt die f\u00fcr uns unbegreifbare Erkl\u00e4rung: &#8222;&#8230;wo Vergangenheit und Zukunft Gegenwart ist&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>[v] Die Umdeutung des grausamen Kreuzestodes von Jesus zu einem \u201eS\u00fchneopfer\u201c, das uns von unseren S\u00fcnden erl\u00f6st, ist eine der schlimmsten Irrlehren, die Millionen Menschen ins Verderben f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>[vi] \u201eDa riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich.\u201c (Matth. 27,51). Die Kirchen deuten das als die Aufhebung der Trennung zwischen Gott und den Menschen durch das S\u00fchneopfer Jesu, das den \u201eneuen Bund\u201c christlicher Kirchen begr\u00fcnden soll. Tats\u00e4chlich ist es der Ausdruck des Endes der Lichtverbindung mit der Erde.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus selbst hat deutlich davor gewarnt, ihn zu ermorden (Matth. 21,33-40).<\/p>\n\n\n\n<p>[vii] Diese unver\u00f6ffentlichten Worte wurden wohl 1936 niedergeschrieben, nach der zweiten, ungerechtfertigten Verhaftung Abd-ru-shins aufgrund b\u00f6swilliger Verleumdungen.<br>Folgt man Simon \u201eErweiterte Rufe\u201c, \u201eLichtgeschehen\u201c Teil 3 \u201eWomit das Ende in den Anfang flie\u00dft\u201c, (<a href=\"http:\/\/www.letitbegin.net\">www.letitbegin.net<\/a>) so wurde dieses 1929 schon beginnende Lichtgeschehen nach dem Heimgang Abd-ru-shins (6. 12. 1941) f\u00fcr 90 Jahre angehalten. und das hier Gesagte wird jetzt wieder aktuell.<br>Manche bef\u00fcrchten, dass unsere Erde schon so tief im Dunkel versunken ist, dass die Reinigung und Rettung kaum mehr m\u00f6glich scheint.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong><br>Abd-ru-shin: \u201eIm Lichte der Wahrheit\u201c, Gralsbotschaft, 1951 f. Zitate als (Band-Vortrag-Absatz)<br>Abd-ru-shin: \u201eNachkl\u00e4nge zur Gralsbotschaft\u201c, 1934<br>Bibelzitate laut Einheits\u00fcbersetzung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Astrophysiker diskutieren eifrig \u00fcber den Urknall, berechnen die ersten Minuten nach dem Urknall, in denen die Materie entstand, und sie fragen sich sogar, was wohl vor dem Urknall gewesen sein mag. Hier sto\u00dfen sie allerdings auf die Grenzen der Physik. 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