{"id":11782,"date":"2025-08-23T10:16:53","date_gmt":"2025-08-23T09:16:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/?p=11782"},"modified":"2026-01-21T17:47:14","modified_gmt":"2026-01-21T16:47:14","slug":"zurueck-zum-beginn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/fr\/autre\/zurueck-zum-beginn\/","title":{"rendered":"Zur\u00fcck zum Beginn"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Demokratie recht nicht aus \u2013 wir brauchen eine spirituell begr\u00fcndete Weltordnung<br><br><\/strong>Wenn eine menschliche Gruppe oder Gesellschaft \u2013 klein oder gro\u00df \u2013 dauerhaft zusammenbleiben soll, bedarf sie gemeinsamer, von allen Mitgliedern anerkannter Wertvorstellungen, Regeln und Zielen.<br>Die ersten Ordnungen dieser Art waren sehr wahrscheinlich religi\u00f6se Gebote.<br>Nach der \u00dcberzeugung der Gl\u00e4ubigen gehen religi\u00f6se Lehren von einer h\u00f6heren Instanz aus; also z. B. von hohen Naturwesen, den sog. \u201eGottheiten\u201c, oder gar von dem alleinigen Gott selbst. Daher sind diese Gebote nicht hinterfragbar, und die meisten Gl\u00e4ubigen verlassen sich auf die Weisheit ihrer Priester und die Zuverl\u00e4ssigkeit der religi\u00f6sen \u00dcberlieferungen; oft in blindem Glauben, der von Priestern regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr deren Eigennutz missbraucht wird.<br>Die Mehrzahl der Gl\u00e4ubigen geht dann den von Priestern gewiesenen, bequemen Weg und nimmt es widerspruchslos hin, dass von den meisten Priestern ein selbst\u00e4ndiges Denken und Empfinden der Gl\u00e4ubigen sehr ungern gesehen wird. So fehlt das lebendige Mitschwingen der Gemeinde, die Religion verflacht und wird zur rein \u00e4u\u00dferlichen, diesseitsbezogenen Konfession, zur unlebendigen Folklore.<br>Ein solcher Irrweg behindert jeden echten, spirituellen Fortschritt, bringt Stillstand und R\u00fcckschritt; denn eine geistige Entwicklung muss stets bei den Einzelmenschen, in Form selbst\u00e4ndiger Entschl\u00fcsse beginnen.<br>Jeder Gl\u00e4ubige ist aufgerufen, die Plausibilit\u00e4t der jeweiligen Lehre nachzuempfinden, bevor er diese \u00fcbernimmt. Und jede Generation ist verpflichtet, von neuem die \u00dcberzeugungskraft und den Wahrheitsgehalt einer jeden Lehre zu pr\u00fcfen. Ausschlaggebend sollte bei einer solchen Kontrolle die innerste Empfindung (nicht das &#8222;Bauchgef\u00fchl&#8220;) jedes Einzelnen sein, und die in der praktischen Anwendung der religi\u00f6sen Regeln erreichten Ergebnisse d\u00fcrfen nicht \u00fcbersehen werden: \u201eAn ihren Fr\u00fcchten werdet ihr sie erkennen\u201c (Matth. 7,16).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schamanismus \u2013 die erste Religion?<br><\/strong>Aus der Beobachtung von Naturv\u00f6lkern kann man schlie\u00dfen, dass die Religionen mit dem Schamanismus begannen, den es in vielen Spielarten von Ostasien \u00fcber Europa und Afrika bis Amerika gegeben hat, bzw. heute noch gibt.<br>Die ersten, altsteinzeitlichen Schamaninnen oder Schamanen waren vermutlich hellsehend und hatten wohl Jenseitskontakte, z. B. zu Naturwesen. Dadurch konnten sie empfinden, wo Fr\u00fcchte, Wild und Wurzeln zu finden waren, wo es Lagerpl\u00e4tze und Wasserstellen gab, ob Gefahren lauerten und wann es Zeit war, Schutz zu suchen vor Unwettern oder Naturkatastrophen. Schamanen waren wohl auch die ersten \u00c4rzte.<br>So leisteten die fr\u00fchzeitlichen Schamanen einen wichtigen Beitrag f\u00fcr das \u00dcberleben ihrer Gruppe und \u00fcbernahmen eine f\u00fchrende Rolle.<br>Die ersten Priester waren demnach Schaman(inn)en, denen durch hellseherische Begabung und irdisches K\u00f6nnen eine herausgehobene Stellung in ihrer Gemeinschaft zufiel.<br>Sp\u00e4ter kamen Nachfolger, deren spirituelle Qualit\u00e4ten mangelhaft waren, die aber trotzdem das Ansehen zu erlangen suchten, das ihren f\u00e4higeren Vorg\u00e4ngern zugefallen war.<br>In solchen F\u00e4llen ist der Weg zum Betrug nicht weit, zum \u201efrommem Betrug\u201c, wie er schon Priestern der Antike nachgewiesen und sp\u00e4ter zum Ursprung mancher \u201efrommen\u201c Legende wurde.<br>Von heutigen Schamanen und Zauberern darf man meiner Meinung nach keine lichten Jenseitskontakte erwarten. Deren Einfluss beruht oft nur auf dem \u00fcberlieferten Aberglauben und der Furcht ihrer Stammesgenossen vor schwarzmagischem Fluch und finsterer Verw\u00fcnschung <a id=\"_ednref1\" href=\"#_edn1\">[i]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hochreligionen<br><\/strong>Aus Naturreligionen wurden Hochreligionen.<br>Diese kn\u00fcpften Kontakte zu den h\u00f6heren Wesenhaften, den \u201eF\u00fchrern der Elemente\u201c, den \u201eG\u00f6ttern\u201c der Antike. (Vgl. <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/merkwuerdige-geschichten\/gotter-und-orakel-ein-alter-hut\/\">\u201eG\u00f6tter und Orakel \u2013 ein alter Hut?\u201c).<\/a><br>So galten z. B. die G\u00f6tter des Alten \u00c4gyptens als Herrscher der Sch\u00f6pfung und H\u00fcter der Ordnung, aber auch als vertraute Freunde, die daran interessiert waren, den Menschen des Landes zu helfen und sie zu f\u00fchren. Allerdings hatten die Menschen ihren freien Willen und konnten die Ratschl\u00e4ge der G\u00f6tter missachten. (Wikipedia).<br>Dann wurde die \u2013 schon l\u00e4nger bekannte \u2013 Lehre von dem einzigen Gott zur grundlegenden \u00dcberzeugung der abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) und damit zu einem weltweit verbreiteten Wissen, das zu den wichtigsten Erkenntnissen der Menschheit gez\u00e4hlt, aber heute oft nicht mehr ernst genommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Religion als Grundlage der Gesellschaft<br><\/strong>Aus nur m\u00fcndlich \u00fcberliefertem religi\u00f6sen Brauchtum wurden schriftlich formulierte Regeln und Vorschriften f\u00fcr das Zusammenleben menschlicher Gemeinschaften. Festgeschriebene Gesetze verlieren oft an Lebendigkeit und neigen zur Erstarrung. Daher war es bei manchen Gemeinschaften, z. B. den Druiden, verboten, die religi\u00f6sen Lehren aufzuschreiben.<br>Auch das fr\u00fche Staatsrecht hatte noch lange religi\u00f6se Lehren als Grundlage; meist in Gemeinschaften mit einer einheitlichen, von allen B\u00fcrgern praktizierten Religion.<br>Auf solcher Basis beruhten die meisten Staaten bis ins Mittelalter und dar\u00fcber hinaus.<br>Dann kamen in der Neuzeit religi\u00f6se Spaltungen, und damit die \u2013 oft verneinte \u2013 Frage, ob Gl\u00e4ubige verschiedener Religionen dauerhaft friedlich zusammenleben k\u00f6nnen. Allzu oft machte religi\u00f6se Unduldsamkeit ein friedliches Zusammenleben multireligi\u00f6ser Gesellschaften schwierig bis unm\u00f6glich.<br>Gerade die abrahamitischen Religionen tun sich schwer mit der religi\u00f6sen Toleranz. Sie verehren zwar alle den selben Gott, doch die Lehren sind so verschieden, dass sie entweder nicht von dem selben, dem einen Gott ausgegangen sein k\u00f6nnen, oder im Laufe der Zeit sehr verbogen wurden. Da liegt dann der Schluss nahe, dass auch die heiligen B\u00fccher zum gro\u00dfen Teil lediglich Ideen von Menschen mit beschr\u00e4nkter Einsicht enthalten und keineswegs nur Ewigkeitswerte vermitteln.<br>F\u00fcr \u00fcberzeugte Anh\u00e4nger ihrer Religion ist jeder Zweifel an ihren Glaubensgrundlagen ein Sakrileg. Andererseits ist man nur zu gerne bereit, die \u00dcberlieferungen anderer Religionen (die die wenigsten Gl\u00e4ubigen kennen) abzuwerten, wenn nur die eigenen B\u00fccher unangetastet bleiben. Keine gute Basis f\u00fcr ein harmonisches Zusammenleben in einer multikulturellen und multireligi\u00f6sen Gesellschaft, die nur durch materielle Interessen zusammengehalten wird.<br>Meist ist uns zu wenig bewusst, dass wir Menschen sehr dazu neigen, jede religi\u00f6se Lehre so auszulegen, dass diese bequem und anstrengungslos befolgbar wird und keine innere Umstellung unserer eigenen Pers\u00f6nlichkeit verlangt. Doch der innere Wandel ist die grundlegende Voraussetzung f\u00fcr jede geistige Entwicklung, f\u00fcr jeden spirituellen Fortschritt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alles ger\u00e4t ins Wanken<\/strong><br>Im Zuge der Philosophie der Aufkl\u00e4rung kam dann, vom 17. Jahrhundert an, im Abendland die \u201eDiktatur der Vernunft\u201c, die alles in Frage stellte: Die Existenz Gottes und seiner ewigen Gesetze, den Wert der alten \u00dcberlieferungen, ein dem Menschen naturgegebenes ethisches Empfinden (manchmal als \u201eNaturrecht\u201c bezeichnet), alle Religionen als solche\u2026<br>Religionen mit ihren verzerrten Lehren, selbstgerechte Priester und \u201eF\u00fcrsten von Gottes Gnaden\u201c hatten allzu oft versagt und alles Vertrauen verspielt.<br>Von nun an sollte die menschliche Vernunft regieren, die f\u00fcr Jedermann nachvollziehbare intellektuelle Einsicht; also der <em>Menschenwille<\/em>, nicht mehr der (nun den Meisten fremde) <em>Gotteswille.<\/em><br>Nach christlichem Glauben folgt man damit dem Vorbild<em> Luzifers<\/em>, der den <em>Eigenwillen<\/em> in die Welt gebracht, damit den <em>Gotteswillen<\/em> auf der Erde weitgehend verdr\u00e4ngt und uns Menschen irregeleitet hat.<br>Die moderne, pluralistische Gesellschaft sieht diese Entwicklung als folgerichtig und sogar als Fortschritt. Sie begr\u00fc\u00dft den selbst\u00e4ndigen, unabh\u00e4ngigen Menschen und ahnt nicht, dass damit ein schlimmer Irrweg beschritten wurde, auf dem eine gemeinsame, \u00fcberweltliche Grundlage verloren ging. Kaum jemand glaubt ja noch an eine im Transzendenten verankerte Ethik, die von allen gelebt werden muss, und schon gar nicht an unver\u00e4nderliche g\u00f6ttliche Gesetze, deren Auswirkungen niemand, mit keinem Mittel der Welt, im Diesseits oder im Jenseits entkommen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ohne Verantwortung gegen\u00fcber einer h\u00f6heren Instanz?<\/strong><br>Modernen Verfassungen fehlt oft ein religi\u00f6ser Bezug. Diese k\u00f6nnen sich nicht auf h\u00f6here, von Gott ausgehende, unantastbare Sch\u00f6pfungsgesetze berufen und m\u00fcssen sich \u2013 als mit Irrtum behaftete menschliche (Fehl-)  Leistungen \u2013 auch entsprechend in Frage stellen und trickreich missachten lassen \u2013 ohne Furcht vor Wechselwirkungen in einem Jenseits, an das zu glauben heute \u00fcberholt scheint.<br>Die moderne, westliche Gesellschaff ist geistig orientierungslos. Sie ist zersplittert in viele, z. T. sogar kriminelle Gruppen, \u00f6konomische und politische Ideologien, Konfessionen, Religionen und Sekten, die sich zum Teil in dogmatischem Eifer erbittert bek\u00e4mpfen. Von allen anerkannte Wertvorstellungen fehlen, und damit die unentbehrliche gemeinsame Basis f\u00fcr ein sicheres, friedliches Zusammenleben in Staaten und Weltordnungen. So wird es fast unm\u00f6glich, bei kritischen Fragen, oder in Grenzf\u00e4llen, einen von allen mitgetragenen Konsens zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Menschen haben Gott vergessen, daher kommt dies alles<\/em> \u2026<br><em>Wir sind Zeugen einer erzwungenen Zerst\u00f6rung, sei es einer freiwilligen Selbstzerst\u00f6rung der Welt. Das ganze 20. Jahrhundert wird in den Mahlstrom des Atheismus und der Selbstvernichtung hineingerissen\u201c<\/em>.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alexander Solschenizyn <a id=\"_ednref2\" href=\"#_edn2\">[ii]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die als Ersatz angebotene freiheitliche, demokratische Grundordnung ist zu abstrakt, um Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchle zu erzeugen, oder um Begeisterung in Form eines \u201eVerfassungspatriotismus\u201c zu erwecken.<br>Nicht \u00fcberraschend, dass auch die weitgehend machtlose UNO (mit einem Sicherheitsrat in dem \u00dcbelt\u00e4ter ein Vetorecht haben k\u00f6nnen) mit ihren humanistischen Ans\u00e4tzen scheitert.<br>Auch gemeinsame \u00f6konomische Interessen \u2013 wie in der EU \u2013 sind in Krisenzeiten keine Garantie f\u00fcr den Fortbestand eines Staates oder einer (Staaten-) Gemeinschaft.<br>Weltweit w\u00e4chst die Anzahl der \u201efailed states\u201c , also von Staaten, die ihre grundlegenden Aufgaben nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen.<br>Damit nimmt auch die Neigung zu diktatorischen Herrschaftsformen zu, die \u2013 aus fundamentalistisch-religi\u00f6sen, \u00f6konomischen oder politischen \u00dcberzeugen \u2013 den unentbehrlichen Zusammenhalt gewaltsam erzwingen wollen <a id=\"_ednref3\" href=\"#_edn3\">[iii]<\/a>.<br>Die im islamischen Orient aus Ausdruck einer von Gott gegebenen Weltordnung angebotene Scharia wird in der praktischen Durchsetzung regelm\u00e4\u00dfig zu einem unterdr\u00fcckerischen System der religi\u00f6sen, spirituellen und materiellen Unfreiheit.<br>Damit geht der dortige Islam den gleichen unterdr\u00fcckerischen Weg wie einst die mittelalterlichen und fr\u00fch-neuzeitlichen Kirchen in Europa, Nordamerika und den Kolonien.<br>Solche, gewaltsamen Unterdr\u00fcckungen der geistigen Entscheidungsfreiheit des Menschen k\u00f6nnen nicht im Einklang mit dem Sch\u00f6pferwillen sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wohin geht die Reise?<\/strong><br>Der \u201emoderne\u201c Mensch denkt vor allem an sich und sein pers\u00f6nliches Wohlergehen; vielleicht noch an seine Kinder und Enkel. Schon f\u00fcr das Geschick des Erdballs glaubt er sich kaum mitverantwortlich, und alles \u201enicht wissenschaftlich Beweisbare\u201c gilt als irrelevant. Freiheit wird mit Z\u00fcgellosigkeit verwechselt, selbst das Interesse an freiheitlichen Staatszielen und sogar die Bereitschaft, die Freiheit zu verteidigen sind Mangelware. Religi\u00f6ses Empfinden gilt als antiquiert.<br>Leider gibt es auch ideologisch, politisch oder religi\u00f6s festgefahrene, sogar gewaltbereite Fanatiker, die jeden Zusammenhalt zwischen unterschiedlichen Gruppen fraglich machen.<br>Eine Gesellschaft ohne spirituell oder religi\u00f6s begr\u00fcndete Ethik; eine Gemeinschaft, die sich nicht einer h\u00f6heren Instanz gegen\u00fcber verantwortlich f\u00fchlt, hat keine gemeinsame Grundlage. Sie kann nur bedingt zielgerichtet zusammenarbeiten und wird in schwierigen Zeiten ins Wanken kommen. Manchmal kann sie dann mit diktatorischer Gewalt noch zusammengehalten werden, bis sie letztendlich doch scheitert.<br>M\u00fcssen wir dieses Scheitern der heute propagierten, globalisierten \u201eRegenbogen-Gesellschaften\u201c mit schwachen Demokratien und wackligen Diktaturen abwarten, um dann, gel\u00e4utert in verlustreichen Katastrophen, \u201ezum Anfang zur\u00fcck\u201c zu gehen?<br>Zur\u00fcck zu einer gemeinsamen Basis, die wir noch finden m\u00fcssen, und die den heutigen, zerrissenen Gesellschaften nur schwer vermittelbar w\u00e4re. Nachdem sich alle materialistischen und pseudo-religi\u00f6sen Ans\u00e4tze als unzureichend oder gar als zerst\u00f6rerisch erwiesen haben, wird eine <em>spirituelle<\/em> Grundlage ben\u00f6tigt, die zur <em>wahren Gotterkenntnis<\/em> f\u00fchrt, als unentbehrliche Voraussetzung f\u00fcr einen friedlichen Aufbau auf Erden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesen Sie dazu auch:<\/strong> <br><a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/bedrohung-durch-religioesen-fundamentalismus\/\">&#8222;Bedrohung durch religi\u00f6sen Fundamentalismus&#8220;<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/geschichte\/der-gewalttatige-mensch-opfer-seiner-entwicklung\/\">\u201eDer gewaltt\u00e4tige Mensch \u2013 \u201aOpfer\u2018 seiner Entwicklung?\u201c<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/der-moderne-atheismus-3\/\">\u201eDer moderne Atheismus\u201c<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/buch-und-filmbesprechungen\/im-lichte-der-wahrheit\/\">&#8222;Im Lichte der Wahrheit&#8220;<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/das-dilemma-mit-den-religionen\/\">\u201eReligionen besser abschaffen?\u201c<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wirtschaft-und-soziales\/welches-gesellschaftssystem-wollen-wir-eine-utopie\/\">&#8222;Welches Gesellschftssystem wollen wir?&#8220;<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/wie-und-warum-entstanden-religiose-kulte-und-rituale\/\">\u201eWie und warum entstanden religi\u00f6se Kulte und Rituale?\u201c<\/a><br>\u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/wozu-noch-relgionen\/\">Wozu noch Religionen?\u201c<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\" id=\"_edn2\"><\/a><strong>Endnoten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>[<\/strong>1] Vgl <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/religionsgeschichte\/religion-und-macht\/\">\u201eReligion und Macht\u201c<\/a> und in <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/kommt-die-apokalypse-der-religionen\/\">\u201eWelche Apokalypse kommt\u201c<\/a> die Endnote [v] \u201eSchwarze Magie\u201c.<br>[ii] Die Welt, Nr. 128, Samstag, 4. Juli 1983. <br>[iii] Nach Wikipedia gelten derzeit 59 L\u00e4nder als diktatorische Systeme. Nicht selten unter dem Unterdr\u00fcckerischen Regiment einer korrupten Clique.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anhang:<\/strong> <br>Max Planck (1858 \u2013 1947) schrieb In seinem Buch \u201ePhysik und Traumzeit \u2013 Erstaunliche Gemeinsamkeiten von moderner Physik und Naturheilverfahren\u201c: <br><strong>\u00bb<\/strong>Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenh\u00e4lt. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so m\u00fcssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie! Nicht die sichtbare, aber verg\u00e4ngliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! <br>Da es aber Geist an sich allein ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen geh\u00f6rt, m\u00fcssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber Geistwesen nicht aus sich selber sein k\u00f6nnen, sondern geschaffen worden sein m\u00fcssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Sch\u00f6pfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturv\u00f6lker der Erde fr\u00fcherer Jahrtausende genannt haben: Gott. So sehen Sie, wie in unseren Tagen, in denen man nicht mehr an den Geist als den Urgrund aller Sch\u00f6pfung glaubt und darum in bitterer Gottesferne steht, gerade das Winzigste und Unsichtbare es ist, das die Wahrheit wieder aus dem Grabe materialistischen Stoffwahnes herausf\u00fchrt und die Welt verwandelt und wie das Atom der Menschheit die T\u00fcre \u00f6ffnet in die verlorene und vergessene Welt des Geistes.\u00ab (http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/0,1518,715322,00.html)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Demokratie recht nicht aus \u2013 wir brauchen eine spirituell begr\u00fcndete Weltordnung Wenn eine menschliche Gruppe oder Gesellschaft \u2013 klein oder gro\u00df \u2013 dauerhaft zusammenbleiben soll, bedarf sie gemeinsamer, von allen Mitgliedern anerkannter Wertvorstellungen, Regeln und Zielen.Die ersten Ordnungen dieser Art waren sehr wahrscheinlich religi\u00f6se Gebote.Nach der \u00dcberzeugung der Gl\u00e4ubigen gehen religi\u00f6se Lehren von einer h\u00f6heren [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-11782","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sonstiges"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zur\u00fcck zum Beginn &#8211; 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