{"id":8730,"date":"2022-01-24T11:26:12","date_gmt":"2022-01-24T10:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/?p=8730"},"modified":"2022-05-06T13:42:04","modified_gmt":"2022-05-06T12:42:04","slug":"raetselhafte-goldmacher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/historias-extranas\/rompecabezas-goldmakers\/","title":{"rendered":"Enigm\u00e1ticos fabricantes de oro"},"content":{"rendered":"\n<p>Gold ist ein seltenes, unerh\u00f6rt faszinierendes Metall, das in so gut wie allen Weltkulturen h\u00f6chste Wertsch\u00e4tzung genie\u00dft. In Afrika und im Alten Amerika ebenso wie in Europa, Indien, China und Japan. Kein Wunder, dass man es nicht nur m\u00fchsam explorieren wollte, sondern Mittel und Wege suchte, es k\u00fcnstlich herzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alchemisten&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dem Bem\u00fchen, die vielfachen Umwandlungen zu verstehen, die Stoffe nat\u00fcrlich oder k\u00fcnstlich ver\u00e4ndern, verbrachten Alchemisten des Mittelalters und der Neuzeit einen gro\u00dfen Teil ihres Lebens in verr\u00e4ucherten Gew\u00f6lben. Sie gr\u00fcbelten n\u00e4chtelang \u00fcber skurrilen Schriften, atmeten giftige D\u00e4mpfe ein (Quecksilber, Schwefel usw.) und ruinierten ihre Gesundheit. Doch eine zauberhafte Vorstellung lockte und lie\u00df sie alle Bedenken vergessen: Goldmachen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Gedanken und die Ergebnisse ihrer Experimente zeichneten Alchemisten in schwer nachvollziehbarer, symbolischer Weise auf, die uns heute wie ein Wust unsinniger Spekulationen erscheint, die kaum mehr jemand verstehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundlagen der alchemistischen Spekulationen lieferte eine Vielzahl von astrologischen, magischen, numerologischen, okkulten, religi\u00f6sen Lehren, die zum Teil schon aus dem Altertum stammten. Etwa die Lehre von den vier Elementen, Feuer, Wasser Luft und Erde, aus denen sich die Materie zusammensetzt. So sollten z. B. Metalle aus Erde und Feuer bestehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Praktische Erfahrungen schienen das zu best\u00e4tigen und legten eine durchaus einleuchtende Theorie nahe: Bei der Verh\u00fcttung entstehen aus Erde (Erz) und Feuer (gl\u00fchende Holzkohle) Metalle. Warum&nbsp; nur Kupfer, Eisen, Zinn usw.? Konnte man nicht zu Kupfer oder Blei noch Feuer hinzuf\u00fcgen und Gold gewinnen? Vielleicht fehlte nur das n\u00f6tige \u201eAgens\u201c (heute sagt man Katalysator), das den gew\u00fcnschten Prozess anregt? Der \u201eRote L\u00f6we\u201c oder der \u201eStein der Weisen\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Versuche, Gold zu erzeugen scheiterten.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch legten die Alchemisten Grundlagen f\u00fcr die Chemie: Sie entdeckten bislang unbekannte Stoffe (Kaliumkarbonat, Zinnoxid; Schwefel\u00e4ther, Salzs\u00e4ure, Phosphor und etliche mehr), entwickelten chemische Techniken (wie die Destillation), erfanden Laborger\u00e4te, erkannten die Existenz von Gasen und erfanden das Porzellan (Johann Friedrich B\u00f6ttger, 1682-1719).<\/p>\n\n\n\n<p>Alchemistische Techniken brachten sogar einen neuen Beruf hervor: Den \u201eSalpeterer\u201c (Salpetersieder). <br>Mit F\u00e4kalien verunreinigter Boden wurde ausgegraben, mit Pottasche versetzt und ausgewaschen, wobei Kalziumkarbonat ausfiel. Es verblieb eine Kalisalpeter enthaltende L\u00f6sung, aus der sich durch Eindampfen und Umkristallisieren der f\u00fcr die Schie\u00dfpulverherstellung wichtige Kalisalpeter gewinnen lie\u00df. (7).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chemie als Wissenschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vom 17. Jahrhundert an entwickelte sich eine wissenschaftliche Chemie. Nun z\u00e4hlten nachweisbare Fakten.<\/p>\n\n\n\n<p>Man erkannte, dass es chemische Elemente gibt (Robert Boyle, 1627-1691) und distanzierte sich von den okkulten und religi\u00f6sen Spekulationen der Alchemisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verbrennung wurde als Oxydation erkannt und das Gesetz von der Konstanz der Massen f\u00fcr chemische Reaktionen entdeckt (Antoine Laurent de Lavoisier, 1743-1794). Bald folgte eine moderne Atomtheorie (John Dalton, 1766-1844), die Entdeckung des Wasserstoffs als Basis f\u00fcr die S\u00e4ureeigenschaft (Justus von Liebig, 1803-1873), das periodische System der Elemente (Dimitri Mendelejew 1834-1907), und eine Vielzahl weiterer Entdeckungen. Die Wege lagen offen zur wissenschaftlichen Chemie und schlie\u00dflich zur Entwicklung der chemischen Industrie.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr jeden Chemiker war nun selbstverst\u00e4ndlich, dass Gold ein chemisches Element ist, das mit chemischen Mitteln nicht k\u00fcnstlich herstellbar sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Im 19. und im beginnenden 20. Jahrhundert erarbeitete sich Deutschland, z.B. durch die Ammoniak-Synthese (Fritz Haber, 1868-1934 und Carl Bosch, 1874-1940), eine f\u00fchrende Rolle in der Gro\u00dfchemie.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und ausgerechnet in Deutschland, einem bedeutenden Chemie-Land, konnte noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Alchemist und Goldmacher Aufsehen erregen!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Goldmacher im 20.Jahrhundert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der geschickte Hochstapler Tausend<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fritz Seraph Tausend (1884-1942) wurde in den 1920er Jahren als Alchemist bekannt. Er behauptete frech, einen alten Alchemisten-Traum zu beherrschen und, durch die Transmutation der Elemente, Gold herstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>1921 richtete er sich in Obermenzing bei M\u00fcnchen ein Laboratorium ein, und 1922 folgte seine Brosch\u00fcre \u201e180 Elemente, deren Atomgewicht und Eingliederung in das harmonisch-periodische System\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die moderne Chemie war aus seiner Sicht falsch. Metalle sah er als organische Stoffe, die bei richtiger Behandlung wie Pflanzen wachsen konnten. Au\u00dferdem experimentierte er mit allem M\u00f6glichen, von der Erzeugung von Nickellegierungen und Feinstahl bis zu Arzneien und Pflanzenschutzmitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider war nichts davon brauchbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunlicherweise fand Fritz Tausend Unterst\u00fctzer.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst Rudolf Rienhardt (1903-1975), einem Juristen mit engen Kontakten zur NSDAP und Mitbesitzer der Zeitung V\u00f6lkischer Kurier.<\/p>\n\n\n\n<p>Rienhardt konnte die Reichsregierung und vor allem Erich Ludendorff (1865-1937) auf Tausend aufmerksam machen. Im Ersten Weltkrieg war Ludendorff als \u201eErster Generalquartiermeister\u201c der wichtigste Mann neben dem Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg (1847-1934). Ludendorff lehnte die \u201eWeimarer Republik\u201c ab und war am \u201eMarsch auf die Feldherrnhalle\u201c (\u201eHitler-Putsch\u201c, 9. 11. 1923) beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Ludendorff als prominentem Aush\u00e4ngeschild wurde die \u201cTausend und Rienhardt G.m.b.H. zur Verwertung von Erfindungen\u201c gegr\u00fcndet, die schon nach wenigen Monaten, im Oktober 1924, umgewandelt wurde in die \u201eGesellschaft 164\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese dubiose Gesellschaft fand schnell gut betuchte Unterst\u00fctzer, vor allem aus Kreisen nationalistisch gesinnter B\u00fcrger, darunter prominente Namen wie Johann Wilhelm von Ecken, Adolf Held, Johann K\u00fcchenmeister, Alfred Mannesmann, Wilhelm Peter, Freiherr von Plattenberg, Richard von Schoeller, Erich Watrin und etliche mehr. (4).<\/p>\n\n\n\n<p>Als Tausend Anfang 1925 lautstark verk\u00fcndete, er k\u00f6nne Gold herstellen, wurde das Unternehmensziel die Produktion von Gold in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von Tonnen. Von den Gewinnen sollte Tausend f\u00fcnf Prozent erhalten, der L\u00f6wenanteil zur Begleichung der \u2013 durch den \u201eVertag von Versailles\u201c dem Reich auferlegten \u2013 dr\u00fcckenden Reparationen dienen, und der Rest sollte zur Parteifinanzierung verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als erfolgreicher Hochstapler konnte sich Tausend f\u00fcr einige Jahre ein luxuri\u00f6ses Leben leisten, etliche Immobilien und eine Fabrikanlage kaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Goldproduktion kam es \u2013 wer wundert sich \u2013 nicht, denn Tausends Experimente erbrachten weder Gold noch sonst etwas Brauchbares. Im g\u00fcnstigsten Fall konnte er einige goldgl\u00e4nzende Kristalle vorweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als alles Geld verschwunden war, ausgegeben f\u00fcr Tausends Luxusleben und die Finanzierung der Hitler-Partei, wurde Tausend am 4. Juni 1929 verhaftet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten seiner Geldgeber verzichteten auf eine Anklage. F\u00fcrchteten sie die Blamage? Oder war ihnen von Anfang an klar, dass es sich um einen Schwindel handelte, zur verkappten Finanzierung der Nazi-Partei?<\/p>\n\n\n\n<p>Nach umfangreichen Ermittlungen kam es zum Betrugsprozess. Tausend blieb seiner \u00dcberzeugung treu, dass er Gold machen k\u00f6nne. Bei einem Kontrollexperiment im M\u00fcnchner Hauptzollamt entstand sogar ganz \u00fcberraschend etwas Gold aus Blei; die Goldfeder von Tausends F\u00fcllfederhalter?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Urteil vom 5. Februar 1931 lautete dann drei Jahre und acht Monate Haft.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht viel f\u00fcr die veruntreuten Betr\u00e4ge, die auf 1,37 bis 2,5 Millionen Mark gesch\u00e4tzt werden. Tausend will nur 460.000 Mark erhalten haben; der Rest half wohl vor allem Hitlers Wahlk\u00e4mpfe zu finanzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Tausend tut man sich leicht: Er war ein Hochstapler und Betr\u00fcger.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es gab im Zeitalter der Gro\u00dfchemie noch weitere Goldmacher, deren Geschichte schwieriger zu beurteilen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Alchemist Jaegerloh<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der folgende Bericht \u00fcber eine Transmutation stammt von dem Hochschullehrer Will-Erich Peukert, einen kritischen Sachkenner. Peukert (1895-1969) lehrte 1932 \u2013 1935 als Dozent an der P\u00e4dagogischen Akademie Breslau. Er verlor seine Lehrerlaubnis, als er die den Juden angelasteten Ritualmorde in Frage stellte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Krieg hatte er von 1946-1960 den Lehrstuhl f\u00fcr Volkskunde in G\u00f6ttingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Arbeitsgebiet war Geistesgeschichte und Volkskunde. Neben vielen Ver\u00f6ffentlichungen zum Volksglauben arbeitete er am \u201eHandw\u00f6rterbuch des deutschen Aberglaubens\u201c mit (herausgegeben von E. Hoffmann-Krayer und Hanns B\u00e4chtold-St\u00e4ubli, de Gruyter, Berlin, 1922-42).<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cIch wei\u00df heute noch nicht, wo der Betrug gelegen hat. Blei, die Gef\u00e4\u00dfe, alles hatte ich selbst gekauft, nicht aus der Hand gegeben; \u2013 ich habe selbst das Feuer angez\u00fcndet, die Kohlen aufgelegt und Jaegerloh hat dar\u00fcber gewartet, bis das Blei fl\u00fcssig war. Dann hat er mir eine unendlich winzige Menge eines graugl\u00e4nzenden fetten Pulvers gegeben; ich sch\u00fcttete es in den Tiegel, das Blei fing an zu brodeln und zu sch\u00e4umen, \u2013 allm\u00e4hlich dickte es. Ich zog es aus dem Feuer. Und es war Gold. Aus einem Tiegel voll Blei und einem zwanzigstel Gramm des Pulvers waren fast zehn Gramm Gold entstanden. Das \u00fcbrige Metall hatte sich reinlich abgeschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war am 17. Mai 1923 vormittags zwischen 11 und 12 Uhr in seiner Wohnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich ihn fragte, aus was er arbeitete, aus welchen Grundstoffen seine Tinktur bestehe, hielt er mir eine lange Rede \u00fcber den Einfluss des Himmels auf die Pflanzen und deren Signatur, \u2013 da\u00df manche Pflanzen manchen Metallen entspr\u00e4chen, und da\u00df die Luft zur Reinigung in den Metallen wie in den Pflanzen herrsche. Zuletzt hat er dann die Lunaria genannt. Das ist ein Farn, der selten im Riesengebirge w\u00e4chst, und das bereits im 17. Jahrhundert die Alchemisten gebrauchten[1].<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe, wie gesagt, die Permutation des Bleis gesehen. Aber ich wei\u00df nicht, wie sie geschehen konnte. Ich wei\u00df nur, da\u00df es unerkl\u00e4rlich ist. Man hat Berichte aus dem 17. Jahrhundert, die \u2013 wenn man \u00fcberhaupt von einer historischen Glaubw\u00fcrdigkeit sprechen will \u2013 dasselbe bezeugen. Und viele sind auch \u00fcberzeugt, da\u00df hie und da die Permutation geschah. Vielleicht ging hier dasselbe vor. Vielleicht hat Jaegerloh wahrhaftig einen Weg gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin dann sp\u00e4ter noch einmal zu ihm gegangen. Aber da war er schon gestorben, und eine Frau, die in dem selben Haus wohnte, konnte nur noch erz\u00e4hlen, da\u00df er vor seinem Tode seine Ger\u00e4te und Gl\u00e4ser und \u00d6fen zerschlagen habe, so da\u00df nichts als ein Scherbenhaufen geblieben ist. Die B\u00fccher aber hat er verbrannt. Denn, sehen Sie, meinte die Frau, er war ein Heimlicher, er hatte sich verschworen. Und solche d\u00fcrfen nichts verraten. Was sie nicht selber zerschlagen, zerschl\u00e4gt der B\u00f6se, wenn er sie holt. Wenn der nicht so Einer gewesen w\u00e4re, wie h\u00e4tte er dann Gold machen k\u00f6nnen?\u201c <br>(2, Seite 130 f.).<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Erz\u00e4hlung klingt wie aus einem mittelalterlichen Wunderbuch abgeschrieben. Aber sie stammt von einem Wissenschaftler, dem seine Wahrheitsliebe im Dritten Reich seinen Job kostete! (8).<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ein Goldmacher im franz\u00f6sischen Fernsehen<\/em><\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere, ebenso r\u00e4tselhafte Geschichte finden Sie unter \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/esoterik\/die-dunkle-seite-der-aufklarung-teil-5\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die dunkle Seite der Aufkl\u00e4rung, Teil 5<\/a>\u201c im Kasten \u201eDer Mann, der niemals stirbt \u2013 live im franz\u00f6sischen Fernsehen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Sehnsucht nach dem Goldmachen und anderen Wundern ist nicht erloschen, auch wenn heutzutage B\u00f6rsenspekulationen aussichtsreicher scheinen, wenn man an das schnelle Geld kommen will.<\/p>\n\n\n\n<p>Kalte Fusion, Magnetmotoren, Neutrinoenergie, Orgonenergie, Raumenergie, Skalarwellen, Tachyonenenergie, Transmutation der Elemente, der Wassermotor: Fast beliebig viele alternative oder esoterische \u2013 nach dem heutigen Wissensstand unm\u00f6gliche \u2013 Ans\u00e4tze lassen sich in den Medien finden. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Alles Irrtum oder Schwindel?<\/p>\n\n\n\n<p>Oder hat unser bestens fundiertes, geschlossenes wissenschaftliches Weltbild seine Grenzen oder gro\u00dfe L\u00fccken?<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es wom\u00f6glich einen ganz anderen Zugang zum Naturverst\u00e4ndnis?<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht \u00fcber streng logisches Verstandesdenken, sondern auf intuitiven Wegen, aus dem innersten Empfinden, das durch den alles dominierenden Verstand blockiert wird? &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Antworten auf diese Fragen muss jeder selbst finden.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Lesen Sie dazu unter \u201eBuchbesprechungen\u201c auch \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/buch-und-filmbesprechungen\/newtons-koffer\/\">Newtons Koffer<\/a>\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Endnoten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>[1] Die \u201eMondviole\u201c (lunaria rediviva) hat silbergl\u00e4nzende Schoten und soll daher nach okkulten Entsprechungen spirituelle Beziehungen zum Silber, vielleicht auch zum Gold haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>(1) Bischof, Marco: \u201eTachyonen, Orgonenergie, Skalarwellen\u201c, AT Verlag, Aarau, 2002. <\/p>\n\n\n\n<p>(2) Hagl, Siegfried: \u201eSpreu und Weizen\u201c, Gralsverlag, Purgstall, 2003.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(3) Nieper, Hans A.: \u201eRevolution in Technik, Medizin, Gesellschaft\u201c, Illmer-Verlag, Hannover, 1983.<\/p>\n\n\n\n<p>(4) Wikipedia: \u201eFranz Tausend\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>(5) Wikipedia: \u201eGeschichte der Chemie\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>(6) Wikipedia: \u201eRudolf Rienhardt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>(7) Wikipedia: \u201eSalpetersieder\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>(8) Wikipedia \u201eWill-Erich Peukert\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>(10) ZDF: Terra X \u201eDer gro\u00dfe Bluff \u2013 Meisterbetr\u00fcger\u201c, gesendet am 15. 01. 2022.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gold ist ein seltenes, unerh\u00f6rt faszinierendes Metall, das in so gut wie allen Weltkulturen h\u00f6chste Wertsch\u00e4tzung genie\u00dft. 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