{"id":1257,"date":"2009-05-19T14:07:34","date_gmt":"2009-05-19T13:07:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/?page_id=1257"},"modified":"2024-09-02T13:09:30","modified_gmt":"2024-09-02T12:09:30","slug":"der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/ecologia\/la-batalla-por-el-elixir-azul-de-vida\/","title":{"rendered":"La lucha por el elixir azul de la vida"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Ver\u00f6ffentlicht in GralsWelt 51\/2008<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Werden Nahrungsmittel knapp? <\/strong><\/p>\n<p>Im April 2008 wurde die Regierung von Haiti, einem der \u00e4rmsten L\u00e4nder Mittelamerikas bzw. der Karibik, durch eine fast in einen Volksaufstand \u00fcbergehende Gro\u00dfdemonstration der Bev\u00f6lkerung zum R\u00fccktritt gezwungen. Der Anlass f\u00fcr diese Proteste waren stark gestiegene Lebensmittelpreise. Ein Reporter verstieg sich zu der Aussage, diese Preissteigerungen f\u00fcr Grundnahrungsmittel, die inzwischen auch in weiteren armen L\u00e4ndern f\u00fcr Unruhen gesorgt haben und weiterhin sorgen werden, seien \u00fcberraschend gekommen.<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eZu Beginn der 90er Jahre m\u00fcssen wir uns f\u00fcr konsequente Ma\u00dfnahmen entscheiden, um das Bev\u00f6lkerungswachstum aufzuhalten, die Armut zu bek\u00e4mpfen und die Umwelt zu sch\u00fctzen. Andernfalls werden wir unseren Kindern nur ein vergiftetes Erbe hinterlassen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Weltbev\u00f6lkerungsbericht 1990 (1, S. 23)<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>\u00dcberraschend?<\/strong><\/p>\n<p>Seit Jahrzehnten wird darauf hingewiesen, dass bei der wachsenden Weltbev\u00f6lkerung die pro Kopf zur Verf\u00fcgung stehenden Ackerfl\u00e4chen abnehmen (vgl. &#8222;<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/ein-vernichtender-fusabdruck\/\">Ein vernichtender Fu\u00dfabdruck<\/a>&#8222;) und daher damit zu rechnen sei, dass die Lebensmittelproduktion den Bedarf in absehbarer Zeit nicht mehr befriedigen k\u00f6nne. Dieses Problem wird versch\u00e4rft durch die Erzeugung von Kraftstoffen aus Zuckerrohr, Weizen, Mais, Reis oder Pflanzen\u00f6l; alles wichtige Nahrungsmittel, die man entweder f\u00fcr \u201eSprit&#8220; oder f\u00fcr \u201eBrot&#8220; verwenden kann. Ganz abgesehen von dem Irrsinn, Tropenw\u00e4lder gro\u00dffl\u00e4chig abzuholzen. Auf den Rodungen sollen dann z. B. \u00d6lpalmen wachsen, die f\u00fcr Dieselmotoren geeignetes \u00d6l liefern<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Reicht das \u201eblaue Gold&#8220;? <\/strong>(8)<\/p>\n<p>In wenigen Jahren werden wir in vielen Teilen der Welt von einer weiteren Verknappung \u201e\u00fcberrascht&#8220; werden: Der Wasserverbrauch ist in den letzten Jahrzehnten drastisch angestiegen, und wenn der Bedarf so weiter w\u00e4chst, wird es am wichtigsten aller Lebensmittel, am Wasser, fehlen!<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Regen, Regen, <\/em><em>Himmelssegen!<br \/>\n<\/em><em style=\"font-size: revert;\">Bring uns K\u00fchle, l\u00f6sch den Staub<br \/>\n<\/em><em style=\"font-size: revert;\">Und erquicke Halm und Laub.<br \/>\n<\/em><em style=\"font-size: revert;\">Regen, Regen, <\/em><em style=\"font-size: revert;\">Himmelssegen!<br \/>\n<\/em><em style=\"font-size: revert;\">Labe meine Bl\u00fcmelein,<br \/>\n<\/em><em style=\"font-size: revert;\">dass sie bl\u00fchn im Sonnenschein.<br \/>\n<\/em><em style=\"font-size: revert;\">Regen, Regen, <\/em><em style=\"font-size: revert;\">Himmelssegen!<br \/>\n<\/em><em style=\"font-size: revert;\">Nimm dich auch des B\u00e4chleins an,<br \/>\n<\/em><em style=\"font-size: revert;\">dass es wieder rauschen kann!<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: revert;\">August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1789-1874)<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Schon im Jahr 1980 warnte \u201eGlobal 2000&#8243;:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eS\u00fc\u00dfwasser, einst eine reichlich vorkommende Ressource in dem meisten Gegenden der Erde, wird aus zwei Gr\u00fcnden in den n\u00e4chsten Jahrzehnten immer knapper werden. Erstens wird es einen gr\u00f6\u00dferen Nettoverbrauch durch K\u00fchlt\u00fcrme, vor allem aber durch k\u00fcnstliche Bew\u00e4sserungssysteme geben, so dass der Gesamtvorrat zur\u00fcckgehen wird. Zweitens werden Verschmutzung und die Auswirkungen von Wasserkraftwerken die Verwendung von S\u00fc\u00dfwasser erheblich einschr\u00e4nken &#8211; und damit den Vorrat an S\u00fc\u00dfwasser. Die Verschlechterung der Situation in den Einzugsgebieten der Fl\u00fcsse, nicht zuletzt ein Resultat der Abholzung, wird die Unberechenbarkeit der Wasservorr\u00e4te erh\u00f6hen, Bodenerosionen beschleunigen, Projekte zur Erschlie\u00dfung von Wasser beeintr\u00e4chtigen und die Qualit\u00e4t des Wassers mindern. Es scheint unvermeidlich, dass die Funktion von Str\u00f6men und Fl\u00fcssen als Lebensraum von Wasserorganismen zunehmend den Zwecken k\u00fcnstlicher Bew\u00e4sserung, dem menschlichen Verbrauch und der Energieerzeugung geopfert wird. Das gilt vor allem f\u00fcr die unterentwickelten L\u00e4nder.&#8220; <\/em>(2, S. 725).<\/p>\n<p>1992\/93 entdeckte die Presse das Thema \u201eKrieg um Wasser&#8220; (1, S. 12; 6). Da \u00fcberlebenswichtige Flusssysteme oft durch mehrere Staaten flie\u00dfen<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a>, die sich nicht selten um das Wasser streiten, scheinen sogar bewaffnete Auseinandersetzungen vorprogrammiert. Der bekannteste Wasserkonflikt betrifft das Jordan-Wasser, das der Staat Israel seit der Besetzung der Golan-H\u00f6hen im Sechs-Tage-Krieg (1967) kontrolliert.<\/p>\n<h5>Die Gew\u00e4sser der Erde<\/h5>\n<p>Die Erde verf\u00fcgt \u00fcber die gewaltige Wassermenge von 1,38 Milliarden km\u00b3. Davon sind allerdings nur 2,6 % S\u00fc\u00dfwasser. Der gr\u00f6\u00dfte Teil des S\u00fc\u00dfwassers ist schwer zug\u00e4nglich, so dass wir eigentlich nur \u00fcber das Niederschlagswasser, eine erneuerbare Ressource, verf\u00fcgen k\u00f6nnen. Nach \u201eWater for People&#8220; (10) betragen die gesamten Niederschl\u00e4ge auf die Landfl\u00e4che ~ 110.000 km\u00b3\/Jahr. Ein erheblicher Teil davon verdunstet direkt oder indirekt \u00fcber Pflanzen. Praktisch nutzbar ist nur das Niederschlagswasser, das direkt auf Felder oder Nutzw\u00e4lder abregnet, und das Abflusswasser, das \u00fcber Fl\u00fcsse oder als Grundwasser in die Ozeane zur\u00fcckflie\u00dft.<\/p>\n<p><strong>Wie viel Wasser braucht der Mensch? <\/strong><\/p>\n<p>Ein Mensch braucht zum \u00dcberleben ~ 2 &#8211; 10 Liter Trinkwasser pro Tag. Der tats\u00e4chliche Wasserbedarf, einschlie\u00dflich der Hygiene, ist weit h\u00f6her, vor allem in Industriel\u00e4ndern, wo man sich den Luxus erlaubt, die Toiletten mit Trinkwasser zu sp\u00fclen:<\/p>\n<p><strong>Tabelle 1: Wasserverbrauch pro Person + Tag ohne Landwirtschaft und Industrie, 2006.<br \/>\n<\/strong><strong>Liter Wasser\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Land<br \/>\n<\/strong>\u00a0 25\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Indien<br \/>\n122\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Belgien<br \/>\n129\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Deutschland<br \/>\n145\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00d6sterreich\/D\u00e4nemark<br \/>\n188\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Schweden<br \/>\n237\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Schweiz<br \/>\n278\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Japan<br \/>\n295\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0USA<br \/>\n500\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Dubai<br \/>\n<strong>Quelle: <\/strong>15.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Nahrungsmittelproduktion wird ebenfalls viel Wasser ben\u00f6tigt. Um einen Menschen mit bescheidenen Anspr\u00fcchen zu ern\u00e4hren ist erforderlich:<\/p>\n<p><strong>Tabelle 2: Mindest-Wasserbedarf<\/strong><strong> f\u00fcr Trinken und Ern\u00e4hrung<\/strong><strong style=\"font-size: revert;\"> bei fle<\/strong><span style=\"font-size: revert;\"><strong>ischarmer Kost:<\/strong><br \/>\nBedarf pro Person:\u00a0 3 m\u00b3\/Tag = 1.095 m\u00b3\/Jahr<br \/>\nf\u00fcr 6,5 Milliarden:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 ~ 7.150 km\u00b3\/Jahr<br \/>\n<\/span><strong style=\"font-size: revert;\">Quelle: <\/strong><span style=\"font-size: revert;\">9<\/span><strong style=\"font-size: revert;\">,<\/strong><span style=\"font-size: revert;\"> S. 39.<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr den tats\u00e4chlichen Wasserverbrauch der Menschheit werden folgende Daten genannt:<\/p>\n<p><strong>Tabelle 3: <span style=\"text-decoration: underline;\">Bev\u00f6lkerung in Millionen und Wasserverbrauch weltweit in km\u00b3\/Jahr, 1977: <\/span><\/strong><\/p>\n<pre>Bev\u00f6lkerung\u00a0 \u00a0 Energie Bew\u00e4sserung Industrie Gesamt\n                                   +Haushalt\nAfrika\u00a0\u00a0\u00a0 405\u00a0  11 \u00a0 \u00a0 \u00a060,8\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a016,2\u00a0 \u00a0    88\nAsien\u00a0  2.290\u00a0\u00a0\u00a068\u00a0\u00a0\u00a0 1.400\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0129\u00a0  \u00a0 \u00a01.597\nAustralien 20\u00a0 \u00a07,9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a013 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a08,1      \u00a029\nEuropa\u00a0\u00a0\u00a0 404\u00a0 176\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0116\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 224 \u00a0 \u00a0  \u00a0516\nNordam.   339\u00a0 232\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0205\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0114\u00a0  \u00a0 \u00a0 551\nS\u00fcdam.\u00a0\u00a0\u00a0 214\u00a0\u00a0 6,4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 35\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a015,6     \u00a0  57\n<strong>Welt    <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_edn3\" name=\"_ednref3\"><\/a>3.670  <\/strong><strong>502\u00a0\u00a0 \u00a01.830\u00a0  \u00a0  \u00a0 \u00a0506\u00a0 \u00a0   2.838<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a><\/strong><\/pre>\n<p>Bei der damaligen Weltbev\u00f6lkerung von 3.67 Milliarden Menschen ergibt sich ein Durchschnittsverbrauch pro Kopf von 773 m\u00b3\/Jahr. (Afrika 217 m\u00b3; Nordamerika 1.625 m\u00b3).<br \/>\nIm Jahr 2000 war der Wasserverbrauch weltweit ~ 5.000 km\u00b3\/Jahr. Bei 6 Milliarden Menschen also pro Kopf ~ <strong>833 m\u00b3\/Jahr<\/strong>.<br \/>\nNicht ber\u00fccksichtigt ist in diesen Zahlen das Regenwasser, das Felder und Nutzw\u00e4lder direkt bew\u00e4ssert.<br \/>\n<strong>Quellen: <\/strong>2<strong>, <\/strong>S. 362; 10, S. 13; <a href=\"http:\/\/www.geospot.de\/wasserkonflikt\/ressource.htm\">http:\/\/www.geospot.de\/wasserkonflikt\/ressource.htm<\/a>.<\/p>\n<p>Prozentual verteilt sich der Wasserverbrauch folgenderma\u00dfen:<br \/>\n<strong>Tabelle 4: <span style=\"text-decoration: underline;\">Der Wasserverbrauch weltweit jn %<\/span><\/strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Landwirtschaft\u00a0 Industrie\u00a0 Haushalt<br \/>\nL\u00e4nder mit niedrigem bis<br \/>\nmittlerem Einkommen\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 82%\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 10 %\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 8 %<br \/>\nL\u00e4nder mit hohem<br \/>\nEinkommen\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a030 %\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a059 %\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a011 %<br \/>\nEU\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 21 %\u00a0 \u00a0<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/strong><strong>\u00a0 \u00a0 <\/strong>63 %\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 16 %<\/p>\n<h5>Welt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a070 %\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a022 %\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a08 %<\/h5>\n<p><strong>Quelle: <\/strong>10, S. 228.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Zwischen 1940 und 1990 hat sich der Wasserverbrauch der Welt vervierfacht, die Bev\u00f6lkerung hat sich im gleichen Zeitraum verdoppelt<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_edn4\" name=\"_ednref4\">[iv]<\/a>.<\/p>\n<p>Heute hat sich der Wasserverbrauch der Industriel\u00e4nder auf hohem Niveau stabilisiert.<\/p>\n<p>Die Entwicklungsl\u00e4nder streben ein h\u00f6heres Einkommen an und brauchen dazu mehr Wasser. Bei steigender Bev\u00f6lkerung werden sie f\u00fcr Energiegewinnung, Industrie und Haushalt \u00e4hnlich hohe Wassermengen pro Kopf ben\u00f6tigen, wie die entwickelten L\u00e4nder.<\/p>\n<p>Zudem wird der Wasserbedarf der Landwirtschaft stark zunehmen, da sich durch Bew\u00e4sserung die Ertr\u00e4ge wesentlich steigern lassen (Tabelle 5). Derzeit werden etwa 60 % der landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen bew\u00e4ssert und daf\u00fcr etwa 70 % des k\u00fcnstlich verteilten Wassers in Anspruch genommen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Tabelle 5:<span style=\"text-decoration: underline;\"> Maximale Ernteertr\u00e4ge durch Bew\u00e4sserung:<br \/>\n<\/span><\/strong>Allein vom Regen bew\u00e4ssertes Getreide:\u00a0 ~ 3.000 kg\/Hektar<br \/>\nOptimal bew\u00e4ssertes Getreide\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 ~ 7.500 kg\/Hektar <a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_edn5\" name=\"_ednref5\">[v]<\/a><br \/>\n<strong>Quelle: <\/strong>10, S. 205.<\/p>\n<p>Global k\u00f6nnen wir \u00fcber die folgenden Wassermengen verf\u00fcgen, die allerdings regional sehr unterschiedlich anfallen:<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Tabelle 6: <span style=\"text-decoration: underline;\">Weltweit zur Verf\u00fcgung stehendes Wasser:<br \/>\n<\/span><\/strong><span style=\"font-size: revert;\">Zug\u00e4ngliches Abflusswasser:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a06.780 km\u00b3\/Jahr<br \/>\n<\/span>Regenwasser das auf Felder und<br \/>\nNutzw\u00e4lder niedergeht: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 18.200 km\u00b3\/Jahr<br \/>\nGesamtes, f\u00fcr menschliche Bed\u00fcrfnisse<br \/>\nverf\u00fcgbares Wasser:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 24.980 km\u00b3\/Jahr<br \/>\n<strong>Quelle: <\/strong>7, S. 9.<\/p>\n<p>Aus der zur Verf\u00fcgung stehenden Wassermenge von ~ 24.980 km\u00b3\/Jahr<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_edn6\" name=\"_ednref6\">[vi]<\/a> l\u00e4sst sich eine theoretisch m\u00f6gliche Obergrenze f\u00fcr die Weltbev\u00f6lkerung errechnen:<\/p>\n<p><strong>Tabelle 7:<\/strong> <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">M\u00f6gliche Weltbev\u00f6lkerung aufgrund des verf\u00fcgbaren <\/span><\/strong><strong style=\"font-size: revert;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Wassers von 24.980 km\u00b3\/Jahr:<br \/>\n<\/span><\/strong>Mindestbedarf pro Person bei fleischarmer Nahrung, ohne Industrie\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 1.100\u00a0\u00a0 m\u00b3\/Jahr<br \/>\nm\u00f6gliche Bev\u00f6lkerung\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 22,7 Milliarden<br \/>\nBei Verdopplung des Mindestbedarfs<br \/>\n(mit Industrie + besserer Ern\u00e4hrung)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a02.200\u00a0 \u00a0m\u00b3\/Jahr<br \/>\nM\u00f6gliche Bev\u00f6lkerung\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 11,4 Milliarden<\/p>\n<p>Das theoretisch verf\u00fcgbare Wasser ist nicht das einzige Kriterium f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche menschliche Population der Erde, die schon jetzt Grenzen \u00fcberschreitet (vgl. \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/wie-viele-skalven-lassen-sie-fur-sich-arbeiten\/\">Wie viele Sklaven lassen Sie f\u00fcr sich arbeiten<\/a>&#8220; und\u00a0 \u201e<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/ein-vernichtender-fusabdruck\/\">Ein vernichtender Fu\u00dfabdruck<\/a>&#8222;, beide unter &#8222;\u00d6kologie&#8220;).<\/p>\n<h5><strong>Wird das Wasser knapp? <\/strong><\/h5>\n<p>In vielen dichtbesiedelten Regionen der Erde muss man heute schon von Wasserknappheit sprechen. Die Niederschl\u00e4ge sind sehr ungleichm\u00e4\u00dfig verteilt und schwanken zwischen ~ 0 mm\/Jahr (Sahara) und &gt;11,5 m\/Jahr (Mount Waialeale, 1569 m, auf Hawaii).<\/p>\n<p>Diese ungleiche Verteilung wird durch den Export von \u201evirtuellem Wasser&#8220; etwas gemildert. Denn mit jeder Tonne Getreide, aus Exportl\u00e4ndern wie Kanada oder den USA, werden indirekt auch Tausend Tonnen virtuelles Wasser ausgef\u00fchrt. Allerdings f\u00fchren auch die Industriel\u00e4nder mit jedem Glas (200 g) Kaffeepulver 4.000 Liter virtuelles Wasser ein (vgl. Tabelle im Kasten).<\/p>\n<h5>Wann wird sich die Wasserverknappung ernsthaft auswirken?<\/h5>\n<p>Dazu der UN-Water Development Report von 2003 (11):<br \/>\n<em>\u201eMitte dieses Jahrhunderts werden im schlimmsten Fall 7 Milliarden Menschen in 60 L\u00e4ndern und im besten Fall 2 Milliarden Menschen in 48 L\u00e4ndern von Wasserknappheit betroffen sein&#8220;. <\/em><\/p>\n<p>Ein Land gilt als \u201ewasserarm&#8220; wenn das Wasseraufkommen pro Kopf unter 1.000 m\u00b3 pro Kopf und Jahr sinkt. Von \u201eangespannter Wasserlage&#8220; wird bei 1.770 m\u00b3 pro Kopf und Jahr gesprochen. (9, S. 39).<\/p>\n<p>Nach Tabelle 3 war der weltweite Wasserverbrauch, ohne das direkt auf die Felder regnende Wasser, im Jahr 2000 durchschnittlich 833 m\u00b3\/Person + Jahr. In dieser Tabelle f\u00e4llt auf, dass die Regionen mit hohen Bev\u00f6lkerungsdichten (Afrika, Asien, S\u00fcdamerika) vergleichsweise wenig Wasser f\u00fcr Industrie und Energiegewinnung verbrauchen. Das wird sich mit dem rasanten industriellen Wachstum in den Entwicklungsl\u00e4ndern \u00e4ndern; der Wasserbedarf wird schneller steigen als das Bev\u00f6lkerungswachstum.<\/p>\n<p>Im bevorstehenden Kampf um das Wasser hat die Industrie die gr\u00f6\u00dferen Mittel, wie Edward O. Wilson feststellt:<em> &#8222;Eintausend Tonnen S\u00fc\u00dfwasser ergeben eine Tonne Weizen im Wert von ca. US$ 200,- (Stand 2002). Die selbe Wassermenge wirft in der Industrie einen Ertrag von US$ 14.000 ab!&#8220;<\/em><a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_edn7\" name=\"_ednref7\">[vii]<\/a><\/p>\n<p>Die in Tabelle 7 aufgrund des verf\u00fcgbaren Wassers als m\u00f6glich errechnete Population von 11,4 Milliarden Menschen w\u00fcrde die Leistungsf\u00e4higkeit des Wasserhaushaltes der Erde in vielen Regionen weit \u00fcberfordern. Meerwasserentsalzung wird bei steigenden Energiepreisen nur f\u00fcr wenige reiche L\u00e4nder, z. B. die Golfstaaten, erschwinglich sein.<\/p>\n<p>Wassermangel ist absehbar!<\/p>\n<p>Wasserstreit, sogar Kriege um Wasser, und Massenauswanderungen aus L\u00e4ndern mit Wassermangel sind kaum mehr zu verhindern.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Tabelle 8: Der Wasserbedarf zur Erzeugung einiger Nahrungsmittel:<br \/>\n<\/span><\/strong><strong style=\"font-size: revert;\">Nahrungsmittel\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wasserbedarf in Liter:<br \/>\n<\/strong>1 kg Kaffeepulver\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 20.000<br \/>\n1 kg Rindfleisch\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a015.000<br \/>\n1 kg Lammfleisch\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 10.000<br \/>\n1 kg Gefl\u00fcgel\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 8.000<br \/>\n1 kg K\u00e4se\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 5.000<br \/>\n1 kg Zucker\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a03.000<br \/>\n1 kg Reis\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 2.000 &#8211; 5.000<br \/>\n1 kg Palm\u00f6l\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 2.000<br \/>\n1 kg Weizen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1.000 &#8211; 1.500<br \/>\n1 kg Zitrusfr\u00fcchte\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 1.000<br \/>\n1 kg H\u00fclsenfr\u00fcchte\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 1.000<br \/>\n1 kg Brot\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 1.000<br \/>\n1 kg Kartoffeln\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0500<br \/>\n1 Liter Milch\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a02.000 &#8211; 4.000<br \/>\n1 Liter Orangensaft\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 1.000<br \/>\n1 Liter Bier\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 500<br \/>\n1 Tasse Kaffe\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 140<br \/>\n1 Ei\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a01.000<br \/>\n<strong>Quellen:<\/strong> 4, S. 440; 5, S. 17 f.; 9, S. 203.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Tabelle 9: Das Wasser unseres blauen Planeten:<br \/>\n<\/span><\/strong><span style=\"font-size: revert;\">Gesamter Wasservorrat der Erde:\u00a0 \u00a0 1,38\u00a0 Milliarden km\u00b3<br \/>\n<\/span>Davon S\u00fc\u00dfwasser\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a035,88\u00a0 Millionen km\u00b3 (2,6 %)<br \/>\nAuf einer glatten Erdkugel w\u00fcrde Wasser das Land gleichm\u00e4\u00dfig mit 2,7 km H\u00f6he bedecken.\u00a0Das S\u00fc\u00dfwasser alleine k\u00f6nnte die Erde mit 70 m Wassertiefe bedecken.<br \/>\n<strong>Quellen: <\/strong>1, S. 27; 9, S. 54 f.<\/p>\n<p>1 km\u00b3 = 1 Milliarde (10<sup>9<\/sup>) m\u00b3 = 1 Billion (10<sup>12<\/sup>) Liter<br \/>\n1 m\u00b3\u00a0 =\u00a0 1.000 Liter<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Literatur:<br \/>\n<\/span><\/strong><span style=\"font-size: revert;\">(1) Barandat J\u00f6rg, Wasser &#8211; Konfrontation oder Kooperation, Nomos, Baden-Baden, 1997.<br \/>\n<\/span>(2) Global 2000 Der Bericht an den Pr\u00e4sidenten, Zweitausendeins, Frankfurt, 1981.<br \/>\n(3) Heinrich Dieter\/Herget Manfred, dtv-Atlas zur \u00d6kologie, dtv, M\u00fcnchen, 1990.<br \/>\n(4) K\u00fcrschner-Polkmann Frank, Das Wasser-Buch, Lembeck, Frankfurt a. M.; 2007.<br \/>\n(5) Pearce Fred, Wenn die Fl\u00fcsse versiegen, Antje Kunstmann, M\u00fcnchen, 2007.<br \/>\n(6) Polkehn Klaus, Krieg um Wasser?, Morgenbuch, Berlin, 1992.<br \/>\n(7) Rogers Peter P., Water Crisis, Taylor &amp; Francis, London, 2006.<br \/>\n(8) Shiva Vandana, Der Kampf um das blaue Gold, Rotpunkt, 2007.<br \/>\n(9) Villiers Marq de, Wasser, Econ, M\u00fcnchen, 2000.<br \/>\n(10) Water for People &#8211; Water for Life, The United Nations World Water Report, UNESCO-WWAP, 2003.<br \/>\n(11) <a href=\"http:\/\/www.aktiongrundwasserschutz.de\/informationen%20\/weltweit\/index.htm\">http:\/\/www.aktiongrundwasserschutz.de\/informationen \/weltweit\/index.htm<\/a>.<br \/>\n(12) <a href=\"http:\/\/www.bmu.de\/gewaesserschutz\/fb\/trinkwasser_wasserwerk\/doc\/3260.php\">http:\/\/www.bmu.de\/gewaesserschutz\/fb\/trinkwasser_wasserwerk\/doc\/3260.php<\/a>.<br \/>\n(13) http.\/\/www.uni-leipzig.de\/~grw\/lit\/texte_100\/130_2006\/WaEiEin552006.pdf.<br \/>\n(14) http.\/\/www.wasseraufbereitungsseiten.de\/wasserkompendium.htm.<br \/>\n(15) <a href=\"http:\/\/www.wasserkarawane.de\/pdf_dokumente\/Wasser%20weltweit.pdf\">http:\/\/www.wasserkarawane.de\/pdf_dokumente\/Wasser%20weltweit.pdf<\/a>.<br \/>\n(16) <a href=\"http:\/\/www.wikipedia.org\/wiki\/wasserverbrauch\">http:\/\/www.wikipedia.org\/wiki\/wasserverbrauch<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Endnoten:<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Inzwischen gibt es aussichtsreiche Verfahren zur Erzeugung von Fl\u00fcssigkraftstoffen aus Holz oder in Zukunft sogar aus Algen. Es besteht Hoffnung, dass sich die Erd\u00f6lkrise abfangen l\u00e4sst. Allerdings nicht sofort und nicht zum Nulltarif.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a> Weltweit gibt es \u00fcber 300 Flusssysteme, die mehrere L\u00e4nder tangieren.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a> Die in \u201eGlobal 2000&#8243; f\u00fcr 1977 genannte Weltbev\u00f6lkerung von 3,67 Milliarden scheint zu gering. Aus heutiger Sicht sind \u00fcber 4 Milliarden zutreffender.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_ednref4\" name=\"_edn4\">[iv]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.mi.uni-hamburg.de\/fileadmin\/files\/static_html\/Globale_Umweltveraenderungen\/Jacques\/wasser.html\">http:\/\/www.mi.uni-hamburg.de\/fileadmin\/files\/static_html\/Globale_Umweltveraenderungen\/Jacques\/wasser.html<\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_ednref5\" name=\"_edn5\">[v]<\/a> Solche Spitzenertr\u00e4ge verlangen Hochleistungs-Getreidesorten, die wiederum reichlich Wasser und k\u00fcnstliche D\u00fcngung ben\u00f6tigen. F\u00fcr arme Bauern in unterentwickelten L\u00e4ndern oft unbezahlbar!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_ednref6\" name=\"_edn6\">[vi]<\/a> Diese Wassermenge d\u00fcrfte an der oberen Grenze liegen. Eine andere Quelle (vgl. Fu\u00dfnote 4) gibt als direkt verf\u00fcgbare Wassermenge nur 9.000 km\u00b3 an. Die Maximal-Bev\u00f6lkerung der Erde l\u00e4ge dann bei bescheidenem Lebensstandard bei 8 Milliarden; mit Industrie bei gehobenen Anspr\u00fcchen nur bei 4 Milliarden!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/blank.htm#_ednref7\" name=\"_edn7\">[vii]<\/a> Edward O. Wilson, \u201eDie Zukunft des Lebens&#8220;, Goldmann, M\u00fcnchen, 2004, S. 62.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ver\u00f6ffentlicht in GralsWelt 51\/2008 Werden Nahrungsmittel knapp? Im April 2008 wurde die Regierung von Haiti, einem der \u00e4rmsten L\u00e4nder Mittelamerikas bzw. der Karibik, durch eine fast in einen Volksaufstand \u00fcbergehende Gro\u00dfdemonstration der Bev\u00f6lkerung zum R\u00fccktritt gezwungen. Der Anlass f\u00fcr diese Proteste waren stark gestiegene Lebensmittelpreise. Ein Reporter verstieg sich zu der Aussage, diese Preissteigerungen f\u00fcr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-1257","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-okologie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der Kampf um das blaue Lebenselixier &#8211; SiegfriedHagl.com<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/ecologia\/la-batalla-por-el-elixir-azul-de-vida\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"es_ES\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der Kampf um das blaue Lebenselixier &#8211; SiegfriedHagl.com\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ver\u00f6ffentlicht in GralsWelt 51\/2008 Werden Nahrungsmittel knapp? Im April 2008 wurde die Regierung von Haiti, einem der \u00e4rmsten L\u00e4nder Mittelamerikas bzw. der Karibik, durch eine fast in einen Volksaufstand \u00fcbergehende Gro\u00dfdemonstration der Bev\u00f6lkerung zum R\u00fccktritt gezwungen. Der Anlass f\u00fcr diese Proteste waren stark gestiegene Lebensmittelpreise. Ein Reporter verstieg sich zu der Aussage, diese Preissteigerungen f\u00fcr [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/ecologia\/la-batalla-por-el-elixir-azul-de-vida\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"SiegfriedHagl.com\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-05-19T13:07:34+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-09-02T12:09:30+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"siegfriedhagl\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Escrito por\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"siegfriedhagl\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Tiempo de lectura\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11 minutos\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/okologie\\\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/okologie\\\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"siegfriedhagl\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/263c4a916fa13b3e7eda58f6c8c2695f\"},\"headline\":\"Der Kampf um das blaue Lebenselixier\",\"datePublished\":\"2009-05-19T13:07:34+00:00\",\"dateModified\":\"2024-09-02T12:09:30+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/okologie\\\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\\\/\"},\"wordCount\":1959,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/263c4a916fa13b3e7eda58f6c8c2695f\"},\"articleSection\":[\"\u00d6kologie\"],\"inLanguage\":\"es\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/okologie\\\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/okologie\\\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\\\/\",\"name\":\"Der Kampf um das blaue Lebenselixier &#8211; SiegfriedHagl.com\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2009-05-19T13:07:34+00:00\",\"dateModified\":\"2024-09-02T12:09:30+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/okologie\\\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"es\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/okologie\\\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/okologie\\\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Der Kampf um das blaue Lebenselixier\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/\",\"name\":\"SiegfriedHagl.com\",\"description\":\"Artikel und Blog von Siegfried Hagl\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/263c4a916fa13b3e7eda58f6c8c2695f\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"es\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.siegfriedhagl.com\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/263c4a916fa13b3e7eda58f6c8c2695f\",\"name\":\"siegfriedhagl\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"es\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/45b010d0734a07d6fa163753be02d78684ff4128f419d6ee0a0370de54233f1c?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/45b010d0734a07d6fa163753be02d78684ff4128f419d6ee0a0370de54233f1c?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/45b010d0734a07d6fa163753be02d78684ff4128f419d6ee0a0370de54233f1c?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"siegfriedhagl\"},\"logo\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/45b010d0734a07d6fa163753be02d78684ff4128f419d6ee0a0370de54233f1c?s=96&d=mm&r=g\"},\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/www.hagl.net\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"La batalla por el elixir azul de la vida - SiegfriedHagl.com","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/ecologia\/la-batalla-por-el-elixir-azul-de-vida\/","og_locale":"es_ES","og_type":"article","og_title":"Der Kampf um das blaue Lebenselixier &#8211; SiegfriedHagl.com","og_description":"Ver\u00f6ffentlicht in GralsWelt 51\/2008 Werden Nahrungsmittel knapp? Im April 2008 wurde die Regierung von Haiti, einem der \u00e4rmsten L\u00e4nder Mittelamerikas bzw. der Karibik, durch eine fast in einen Volksaufstand \u00fcbergehende Gro\u00dfdemonstration der Bev\u00f6lkerung zum R\u00fccktritt gezwungen. Der Anlass f\u00fcr diese Proteste waren stark gestiegene Lebensmittelpreise. Ein Reporter verstieg sich zu der Aussage, diese Preissteigerungen f\u00fcr [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/ecologia\/la-batalla-por-el-elixir-azul-de-vida\/","og_site_name":"SiegfriedHagl.com","article_published_time":"2009-05-19T13:07:34+00:00","article_modified_time":"2024-09-02T12:09:30+00:00","author":"siegfriedhagl","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Escrito por":"siegfriedhagl","Tiempo de lectura":"11 minutos"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\/"},"author":{"name":"siegfriedhagl","@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/#\/schema\/person\/263c4a916fa13b3e7eda58f6c8c2695f"},"headline":"Der Kampf um das blaue Lebenselixier","datePublished":"2009-05-19T13:07:34+00:00","dateModified":"2024-09-02T12:09:30+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\/"},"wordCount":1959,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/#\/schema\/person\/263c4a916fa13b3e7eda58f6c8c2695f"},"articleSection":["\u00d6kologie"],"inLanguage":"es"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\/","url":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\/","name":"La batalla por el elixir azul de la vida - SiegfriedHagl.com","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/#website"},"datePublished":"2009-05-19T13:07:34+00:00","dateModified":"2024-09-02T12:09:30+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\/#breadcrumb"},"inLanguage":"es","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/okologie\/der-kampf-um-das-blaue-lebenselixier\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Der Kampf um das blaue Lebenselixier"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/#website","url":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/","name":"SiegfriedHagl.com","description":"Art\u00edculo y blog de Siegfried Hagl","publisher":{"@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/#\/schema\/person\/263c4a916fa13b3e7eda58f6c8c2695f"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"es"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/#\/schema\/person\/263c4a916fa13b3e7eda58f6c8c2695f","name":"siegfriedhagl","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"es","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/45b010d0734a07d6fa163753be02d78684ff4128f419d6ee0a0370de54233f1c?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/45b010d0734a07d6fa163753be02d78684ff4128f419d6ee0a0370de54233f1c?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/45b010d0734a07d6fa163753be02d78684ff4128f419d6ee0a0370de54233f1c?s=96&d=mm&r=g","caption":"siegfriedhagl"},"logo":{"@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/45b010d0734a07d6fa163753be02d78684ff4128f419d6ee0a0370de54233f1c?s=96&d=mm&r=g"},"sameAs":["http:\/\/www.hagl.net"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1257","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1257"}],"version-history":[{"count":62,"href":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1257\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11169,"href":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1257\/revisions\/11169"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1257"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1257"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.siegfriedhagl.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}