Siegfried Hagl - Schriftsteller

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Der Mann, den sein Reichtum arm machte

Viele Menschen werden vom Schicksal hin und her geworfen. Manche steigen in einer regelrechten Achterbahnfahrt auf in schwindelnde Höhen und stürzen dann mit atemberaubender Geschwindigkeit ab, mit oder ohne eigenes Verschulden. Einen der merkwürdigsten solcher Lebensläufe hatte Johann August Sutter (1803–1880), bekannt als der „Kaiser von Kalifornien“. Über ihn gibt es mehrere Romane.

Ein wechselvoller Lebenslauf

Johann August Sutter wurde im Februar 1803 in Kandern (Baden) geboren. Er wuchs in Rünenberg (bei Basel) auf als Mitglied einer vermögenden Familie, die Papierfabriken und Druckereien besaß. Auch Johann August schlug die kaufmännische Laufbahn ein und war als Handelskaufmann tätig. Dann gründete er eine eigene Firma. Als im Jahre 1834 der Konkurs der Firma Johann August Sutter & Co. drohte und er wegen eines Betruges an der Firma seines Vaters von den Schweizer Behörden gesucht wurde, floh Johann August Hals über Kopf nach Frankreich. Seine Frau mit fünf Kindern blieb zurück und war auf die öffentliche Fürsorge angewiesen.

Von Frankreich reiste Sutter in die USA, wo er den unterschiedlichsten Tätigkeiten nachging. Unter anderem betätigte er sich als Handelsmann in Santa Fe und kam auf einer der berühmten Treckingrouten in den Westen. Sein weiterer Weg führte im Zickzack über Hawaii nach Nowo-Archangelsk (heute Sitka) in Russisch-Amerika (Alaska) und nach Oregon, bis er schließlich 1839 sein gesuchtes Paradies in Kalifornien fand.

Das abgelegene Alta California

Um 1845 bestand die weiße Bevölkerung des damals noch mexikanischen „Alta California“ (Kalifornien) aus etwa 7.000 Menschen, darunter weniger als 1.000 erwachsene Männer, von denen weniger als 100 lesen und schreiben konnten (1, S. 119). Das Leben war noch vom spanischen Missionssystem geprägt. Im Verlauf von 50 Jahren waren seit 1769 einundzwanzig Missionsstationen errichtet worden. Diese sollten Indianer christianisieren und koloniale Ansprüche Spaniens absichern. In oder bei jeder Mission gab es eine kleine Garnison, um die Missionare zu beschützen. Als Mexiko sich 1821 von Spanien löste, wurde das Missionssystem abgeschafft.

Alta California lag weit ab: „Der Landweg über Tausende von Kilometern, über raues, kaum erschlossenes Terrain ist die einzige Verbindung; eine Reise von Mexico City nach Monterey, dem Hauptort des Territoriums, nimmt Monate in Anspruch. Der Seeweg von einem der wenigen Häfen im mexikanischen Stammland in die Alta California wird, da kaum ein kommerzielles Interesse besteht, nur selten und in unregelmäßigen Zeitabständen befahren. Der Landweg über den amerikanischen Kontinent ist äußerst beschwerlich, kaum bekannt, nicht kartografiert und nur wenig begangen. Eine Schiffsreise von der amerikanischen Ostküste oder von Europa aus – entweder um Kap Hoorn oder quer über den ganzen Pazifik – dauert im günstigsten Fall sechs bis acht Monate, ist gefährlich und strapaziös; Anreize eine solche Fahrt zu unternehmen, sind kaum vorhanden“ (1, S. 117).

Sutters Privatkolonie Neu-Helvetien

Juan Bautista Alvarado (1809–1882), der Gouverneur von Alta California, erlaubte Sutter 1841 die Gründung einer Kolonie im Sakramento-Tal, dessen landwirtschaftliches Potential Sutter erkannt hatte: Neu-Helvetien von der Größe des Kantons Baselland.

Im Namen der mexikanischen Obrigkeit wurden die ortsansässigen Indianer vertrieben, die Befestigung von Sutters Fort angelegt und große Flächen gerodet: für Ackerbau, Gemüse, Obstkulturen, Viehweiden, Weinbau. Auf den Weiden fanden Tausende von Rindern, Schafen, Pferden, Schweinen ihre Nahrung. Der Beginn der später berühmten kalifornischen Landwirtschaft.

Schmieden, Sägemühlen und eine Gerberei wurden gebaut. Als Arbeitskräfte fanden sich Indianer, Kanaken1 von den Pazifikinseln und einige Weiße. Für die nötigen Investitionen mußte Sutter sich verschulden, doch die fruchtbaren Anbauflächen versprachen auf längere Sicht großen Reichtum.

Im noch kaum erschlossenen, äußersten Westen Nordamerikas herrschte das Faustrecht. Daher mußte Sutter auch eine kleine Truppe aufstellen, um seine Besitzungen gegen Indianer und Banditen zu verteidigen. Man nannte ihn „Captain“, und er durfte sich als der „Kaiser von Kalifornien“ fühlen: „Ich war alles: Patriarch, Priester, Vater, Richter. Im Fort herrschten militärische Zustände.“ Seine Frau und seine Kinder konnten nach 14jähriger Trennung nachkommen. Sie erreichten San Francisco, als der Goldrausch begonnen hatte.

Ist „El Dorado“2 gefunden?

Im Jahre 1848 baute James W. Marshall (1810–1885) im Auftrag von Johann August Sutter eine Sägemühle im Cullomah Valley. Bei diesen Bauarbeiten an „Sutter’s Mill“ fand Marshall am 28. Januar ein großes Nugget. Wurde Sutter durch diesen Goldreichtum auf seinem Grund der reichste Mann der Welt? Er war sich der Brisanz dieser Entdeckung bewußt und versuchte, sie geheim zu halten. Vergeblich.

In Windeseile verbreitete sich die Kunde von den sagenhaften Goldfunden im Sakramento-Tal über Kontinente und Meere; jeder wollte Gold finden. Sutter liefen die Arbeiter davon. Der berühmte Kalifornische Goldrausch begann, angeheizt durch das erste große Medienereignis mit Berichten von sagenhaften Goldfunden. Dieses Goldfieber löste eine unvergleichliche Zunahme der Bevölkerung aus. Hunderttausende strömten nach dem „neuen El Dorado“. Zwischen 1848 und 1849 wuchs San Francisco von 1.000 auf 25.000 Einwohner. In ganz Kalifornien wurden 1850 schon 92.000 Einwohner registriert, 1870 ca. 560.000!

Die Goldsucher der ersten Stunde konnten tatsächlich Nuggets aufsammeln. Aber nur wenige gewannen ein Vermögen, auch James W. Marshall und Sutter gingen leer aus. Als dann die „49er“ in Scharen kamen, waren die guten Claims besetzt oder erschöpft. Nun war Goldgewinnen eine harte Arbeit, die nicht mehr viele reich machte.

Die ohnehin fragile staatliche Ordnung im fernen Westen brach unter dem Ansturm der Goldsucher zusammen. Als man Soldaten sandte, um die Ordnung wieder herzustellen, desertierten diese und suchten Gold!

Vom Paradies zum Sündenpfuhl

„Durch die wogende Einsamkeit der Prärie wühlen sich die langen Wagenkolonnen der Westwanderer: Tausende, Zehntausende, die nach Kalifornien streben. Um Kap Hoorn kämpfen sich Klipper, die mit Menschenfracht vollgestopft sind. Auf dem Boden des Dorfes und der Mission San Francisco und gegenüber in Fort Ross3, wo die Russen unter Baranow4 eine Kolonie gegründet haben, wächst über Nacht eine phantastische Bretterstadt aus dem Boden. San Francisco ist der Ausgangsort für das goldene Sacramento-Tal.

Was wissen diese Horden schon von Sutters verbrieften Rechten? Was schert sie sein altmodisches Bauernparadies? Sie schlagen ihre Zelt- und Hüttensiedlungen auf seinen Feldern, in seinen Hainen auf. Rücksichtslos hacken sie die Fruchtbäume um, nehmen die Bretter der Sägewerke, schlachten sein Vieh und nisten sich in den verlassenen Farmen ein. Gold ist das einzige Gesetz, das die Menschen anerkennen.

1831 war durch den Amerikaner Colt der gleichnamige, mehrschüssige Revolver erfunden worden. Jedermann trägt nun den Colt im Halfter, und König ist, wer am raschesten zieht, am besten trifft. Gewalt, Brutalität und Verbrechen übernehmen das ‚Kaiserreich Kalifornien‘. Wilde Gestalten tauchen auf, von den Zuchthäusern Europas und den Straflagern Amerikas entlaufene Gesellen, die sich wie Geier auf das gesetzlose, unterm Faustrecht lebende Territorium werfen: Schankwirte, Geldverleiher, Spieler, Raubmörder, Zuhälter, Banditen, Revolverhelden.

Bis sich der verzweifelte Sutter umsieht, haben sich allein 17.221 Farmer und kleine Siedler auf seinen Ländereien eingenistet, ganz zu schweigen von den Leuten, die seine Wassermühlen, Sägewerke, seine Schiffe, Hammerwerke und Bauernhöfe fortgenommen haben. An allen Wasserläufen entstehen wilde Ansammlungen von Goldgräberdörfern: künstliche Bretterkanäle, Waschbecken, Schüttelwerke, Gruben und das dazugehörige Gewucher von ‚Saloons‘, Spielhöllen, Hütten und Tanzlokalen.“ (5, S. 154)

Die Preise explodierten: 1849 kostete ein Ei einen Dollar, und Geld wurde mit einem Zinssatz von 5 Prozent pro Woche verliehen! Vor allem Händler und Unternehmer gehörten zu den Gewinnern, darunter Levi Strauss mit strapazierfähigen Hosen für die Goldgräber.

Durch die unkontrollierte Zuwanderung gab es riesige Probleme. Von 1849 bis 1851 brannte San Francisco sechs Mal. Die hygienische Zustände waren katastrophal, Flöhe und Ratten breiteten sich aus. Im Winter 1851 brach eine Cholera-Epidemie aus.

Sutters Kampf in einem hilflosen Rechtsstaat

Nach dem Mexikanisch-Amerikanischen Krieg von 1846 bis 1948 wurde Kalifornien von den USA annektiert und am 9. September 1850 als 31. Staat in die Union aufgenommen. Nun durfte man auf mehr Rechtssicherheit hoffen. Doch trotz Verfassungsversammlungen, Gouverneurswahlen und einer aktiven Legislative blieben die weitgehend rechtlosen Verhältnisse durch korrupte Polizisten und unfähige Politiker bestehen.

Sutter kämpfte um seinen Besitz und klagte am Obersten Gerichtshof von Kalifornien, der ihm recht gab. „25 Millionen Dollar Entschädigung sollen die Eindringlinge bezahlen, sogar der Grund und Boden, auf dem San Francisco steht, gehört – laut Urteil – nicht denjenigen, die hier gebaut haben. Sutters Anrecht auf sein verlorenes Paradies wird vollinhaltlich bestätigt.

Dieses Urteil ist in wenigen Tagen in ganz Kalifornien bekannt. Aufgehetzt von Schankwirten, Spielbankbesitzern, Kneipendirnen rottet sich der letzte Pöbel von San Francisco zusammen, zündet das Gerichtsgebäude an und versucht, die Richter zu lynchen. Die Wildesten und Gewalttätigsten werfen sich auf die Pferde und jagen den Bergen von Sacramento zu. Tausende fallen über Sutters letzte Farmen her, sie stürmen Sutters Fort am Sacramento, zerstören seine Lagerhallen, Sägemühlen, töten seine letzten Viehherden, treiben die Pferde aus den Koppeln und reißen die Rebstöcke aus.“ (5, S. 155)

Bettelarm geworden kämpft Sutter verzweifelt weiter. 1855 wird er zum General der Kalifornischen Miliz ernannt. Er glaubt an sein gutes Recht; doch würde ein Politiker es wagen, Sutters Ansprüche auch nur annähernd zu befriedigen? Zu ungeheuerlich ist die längst unbezahlbar gewordene Schadenssumme!

Dann hofft er auf die Rechtsprechung in Washington. Fünfzehn Jahre lang sah man Sutter um den Justizpalast in Washington herum. Man steckte ihn in eine Uniform und nannte ihn „General“. Schon verwirrt, wurde er zu einem Relikt aus der inzwischen vergangenen Pionierzeit. Keiner nahm ihn mehr ernst. Zuletzt suchte er sein Recht noch beim Parlament. Doch bevor über seine Ansprüche endgültig abgestimmt wurde, verstarb er am 17. Juli 1880 an einen Herzinfarkt – auf der Treppe des Kongreßhauses!

Noch immer kein Recht gesprochen

„Niemand hat Sutters Erbe bislang angefordert, kein Nachfahr hat seinen Anspruch angemeldet. Noch immer steht San Franzisko, steht ein ganzes Land auf fremdem Boden. Noch immer ist hier nicht Recht gesprochen, und nur ein Künstler, Blaise Cendrars7, hat dem vergessenen Johann August Sutter wenigstens das einzige Recht großen Schicksals gegeben, das Recht auf staunendes Gedenken der Nachwelt.“

(Stefan Zweig, 1881–1942)

Sutters Persönlichkeit wird unterschiedlich beurteilt. Nicht alle Autoren sehen in ihm das unschuldige Opfer des „Gold Rush“, das zwangsläufig scheitern mußte. Sein Verhalten war zwiespältig. Er hörte nicht auf den Rat ehrlicher Freunde, ließ sich von Gaunern betrügen, vergraulte kompetente Mitarbeiter und verstand nicht, seine Geschäfte ehrlich und anständig zu führen. In entscheidenden Situationen fehlten ihm menschliche Größe, Bescheidenheit und Zuverlässigkeit, was aufgrund seines Lebenslaufes fast zu erwarten war (1, S. 217). So verstand er auch nicht, sich wenigstens als Händler an dem Goldrausch zu beteiligen, wozu er eigentlich beste Voraussetzungen hatte.

Die Folgen des Kalifornischen Goldrausches

Der Goldrausch hatte für die USA weitreichende Folgen. In Kalifornien entstand in der ersten multiethnischen Gesellschaft der USA ein neues Lebensgefühl. Die puritanischen Einwanderer in Neuengland hatten Fleiß und Sparsamkeit als Wege zum Erfolg gepredigt. Bei den Goldsuchern überwog das Gefühl, daß Wagemut und vor allem Glück nötig seien, um reich zu werden. Eine Einstellung, die bei der weiteren Erschließung des Westens deutlich spürbar wurde.

Durch die Goldfunde flossen bedeutende Kapitalien in die amerikanische Wirtschaft, beschleunigten deren Wachstum und den Aufbau der USA zum Industrieland. Die Hunderttausende von Abenteurern aus den USA, Südamerika, China, Europa, die im fernen Westen ihr Glück gesucht hatten, blieben zum großen Teil dort und siedelten in den weiten, vor 1848 kaum von Weißen erschlossenen fruchtbaren Gebieten. Damit waren auch die Versuche von Russen und Chinesen abgewendet, ihren Einfluß auf die nordamerikanische Pazifikküste auszudehnen und dort vielleicht sogar Kolonien zu gründen.5

Die Indianer wurden verfolgt und vertrieben; über 60 Prozent starben an den von den Goldsuchern eingeschleppten Krankheiten. Von den etwa 150.000 Indianern um 1850 lebten um 1870 noch rund 30.000.

US-Präsident James K. Polk (1795–1849, Präsident 1845–49) hatte den Mexikanisch-Amerikanischen Krieg vorangetrieben, um Kalifornien und weitere Gebiete des mexikanischen Staates zu annektieren. Oregon konnte er Großbritannien abtrotzen. Das Territorium der USA verdoppelte sich durch den Erwerb der riesigen Landflächen zwischen Mississippi und dem Pazifik. Die Vereinigten Staaten von Amerika wurden zu einer transkontinentalen Macht. Das war ihr erster, großer Schritt auf dem Weg zur Weltmacht.

Der neu gegründete Staat Kalifornien hatte noch etliche Jahre mit Glücksrittern und wilden Gestalten zu kämpfen, die keine Ordnung achten wollten. Als der Staat versagte, nahmen die Bürger die Sache selbst in die Hand. Sie gründeten Bürgermilizen, „Vigilanten“6 genannt, die für Ordnung sorgten und vor Lynchjustiz nicht zurückschreckten. Ein großer Teil der Kriminellen, denen an der Küste der Boden zu heiß wurde, floh nach Arizona. Dort fand sich dann der größte Haufen weißer Schurken zusammen, den es je gegeben hatte (2, S. 142). Diese bauten später im angrenzenden Nevada das Spielerparadies Las Vegas. Man tut gut daran, an diese Vorgeschichte der Stadt in der Wüste zu denken, bevor man dort sein Geld verspielt.

Verfilmung:

„Der Kaiser von Kalifornien“ von Luis Trenker. Erstaufführung 21. Juli 1936.

                http://www.zweitausendeins.de/filmlexikon/?wert=15891&sucheNach=titel

Literatur:

(1) Bachmann ,Bernard R., General J. A. Sutter, Verlag Neue Züricher Zeitung, Zürich 2005

(2) Gonik, Larry, The Cartoon History of the United States, Harper, New York 1991

(3) Schröder, Rainer M. Goldrausch in Kalifornien, Bertelsmann, München 1998

(4) Trenker, Luis, Der Kaiser von Kalifornien, Amalthea, Wien 1974

(5) Zierer, Otto, Sternstunden der Weltgeschichte, Wiener Verlag, Wien 1978

(6) Zollinger, James Peter, Johann August Sutter, Verlag Neue Züricher Zeitung, Zürich 2003

(7) Zweig, Stefan, Sternstunden der Menschheit, Deutscher Bücherbund, Stuttgart o. J.

www …

Kalifornischer Goldrausch     

                http://www.de.wikipedia.org/wiki/Kalifornischer_Goldrausch

Johann August Sutter:

                http://www.martinkessler-art.ch/nordamerika/usa/USA%20-%20Kalifornien%20%20Sutter.pdf

Fußnoten:

1 Kanaken sind melanesische Ureinwohner in Neukaledonien (Südwestpazifik). Der Name „Kanake“ wurde oft für sämtliche nicht-europäischen Insulaner der Südsee benutzt.

2 El Dorado (der Goldene) = das sagenhafte Goldland, das die Konquistadoren in Südamerika suchten.

3 Fort Ross (Ross von Rossija = Russland) war eine Niederlassung der Russisch-Amerikanischen Handelskompanie. Es lag etwa 145 Kilometer nordwestlich von San Francisco.

4 Der Pelzhändler Alexander Andrejewitsch Baranow (1746–1819) war Leiter der Russisch-Amerikanischen Handelskompanie von 1799–1819.

5 Wie oben erwähnt, gab es in Kalifornien eine russische Niederlassung (vgl. Fußnoten 3 und 4). Zudem kamen chinesische Einwanderer, die später beim Eisenbahnbau eine wichtige Rolle spielten.

6 Vigilanten = Vigilance Kommitees (Wachsamkeits-Komitees). Vgl. http://www.wilder-westen-web.de/rug002.htm

7 Zweig Stefan, Sternstunden der Menschheit, Deutscher Bücherbund, Stuttgart o.J.