Siegfried Hagl - Schriftsteller

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Der Dandy tanzt auf dem Vulkan

Veröffentlich in Gralswelt 63/2011-03-01

Die englische „High Society“ und das Leben von Georges Bryan Brummell (1778–1840) 

 Derzeit sind viele Menschen empört über das Verhalten von Bankmanagern, die erst ihre Firma durch Abenteurertum ruinieren und dann, nach ihrer wenig ehrenhaften Entlassung, fette Abfindungen und üppige Pensionszahlungen kassieren. Doch die Verantwortungslosigkeit einflussreicher Persönlichkeiten ist keine neue Erscheinung im gesellschaftlichen Leben. Das soziale Gewissen von Reichen und Politikern, die nur an das eigene Wohlergehen denken, war leider schon immer mangelhaft. In ihrer Blindheit wollen Wohlhabende oft nicht sehen, dass soziale Schieflagen die wesentlichen Ursachen für Proteste, Aufstände und Revolutionen waren und sind, die in einem Blutbad enden können. Ein drastisches Beispiel für mangelndes Mitgefühl und blinde Ichbezogenheit in einem christlichen Land mit alten demokratischen Traditionen, das sich in schwieriger Lage befand, lässt sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in England finden.

 Großbritannien um 1810: Die Last des Krieges

Die wirtschaftliche und die politische Lage Großbritanniens zu Beginn des 19. Jahrhunderts war angespannt. Nach außen führte das Inselkönigreich seit 1793 an vielen Fronten in Europa und Übersee einen zähen Krieg gegen Frankreich und dessen Verbündete, der nur durch einen kurzen Frieden von 13 Monaten (März 1802 bis Mai 1803) unterbrochen worden war.

Großbritannien musste seine Kolonien vor französischem Zugriff schützen (zum Beispiel Australien, Gibraltar, Indien, Kanada, Karibik, Malta, Inseln im Atlantik und im Pazifik usw.). Aus den Kolonien flossen die Reichtümer nach England, die den jahrzehntelangen Kampf zuerst gegen das revolutionäre Frankreich und dann gegen das Napoleonische Kaiserreich finanzierten.

Durch die Seesiege bei Abukir (1798) und Trafalgar (1805) war die französische Flotte zwar so geschwächt, dass keine Bedrohung Englands durch eine französische Invasion mehr zu befürchten war. Doch Großbritanniens Flotte und Armee waren nach wie vor aufs Äußerste beansprucht. Die noch immer ernstzunehmende französische Kriegsflotte musste in ihren Häfen blockiert werden. Der für das Überleben der Insel entscheidend wichtige Seehandel über lange Wege zu und von den Kolonien war durch feindliche Kriegsschiffe, Kaperschiffe und Seeräuber bedroht, und es bedurfte des Schutzes der Kriegsmarine, die sich auch um die Versorgung der seit 1808 auf der iberischen Halbinsel (Portugal und Spanien) kämpfenden englischen Bodentruppen kümmern musste.

Auch im Inneren des Landes waren viele Probleme ungelöst. Die kapitalistische Wirtschaftsordnung ermöglichte einerseits den Beginn der industriellen Revolution, die England einen technischen Vorsprung verschaffte. Der angelsächsische Kapitalismus führte aber – bei wachsender Bevölkerung – zu Verwerfungen wie Arbeitslosigkeit, Massenarmut, Hungersnot, Hungerrevolten und Maschinenstürmen. Die Armenfürsorge war miserabel. Das brutale Justizsystem war ebenso veraltet wie das pseudodemokratische Wahlsystem. Rechtssicherheit gab es nur für die Reichen. Der seit langem andauernde kostspielige Krieg brachte Absatzeinbußen für die Industrie, erzwang Steuererhöhungen und Getreidesubventionen. Die Gesellschaft spaltete sich in Arme und Reiche.

Es gehört zu den Merkwürdigkeiten der Geschichte, dass ein kleines Inselkönigreich mit einer verrotteten, meist trunksüchtigen Oberschicht und unfähigen, liederlichen, sogar verrückten Königen, die industrielle Revolution auslöste und das größte Kolonialreich aller Zeiten begründete.

 London um 1810: Reichtum und Massenarmut

Am Anfang des 19. Jahrhunderts war London mit einer Einwohnerzahl von etwa einer Million die größte und reichste Stadt der westlichen Welt. Seinen ersten Platz in der Rangliste der bevölkerungsreichsten Großstädte verlor es erst 1925 an New York.

In London, der führenden Handelsstadt mit einem riesigen, 1802 noch erweiterten Hafen, zeigten sich die sozialen Gegensätze der englischen Gesellschaft besonders drastisch.

Einerseits stieg der Wohlstand durch den Seehandel und die industrielle Revolution; doch diese Einkünfte kamen vor allem einer kleinen, sehr reichen Oberschicht zugute, die sich im aufstrebenden West-End Londons ansiedelte. Die Armen wurden ins East-End verdrängt. Dort hausten sie in teilweise extremem Elend in ausgedehnten Slums, wie man sie heute aus Entwicklungsländern kennt. Charles Dickens hat diese Zustände in seinem Roman „Oliver Twist“ eindrucksvoll geschildert.

Scharen von Bettlern, Horden organisierter Taschendiebe, sogar regelrechte Verbrecherbanden machten die Stadt unsicher. Hinzu kamen invalide Seeleute und Soldaten, die ohne jede Versorgung aus dem Dienst entlassen wurden und sich nur mit Betteleien durchschlagen konnten.

Über die hygienischen Zustände in einer der wichtigsten Städte der Welt braucht man nur zu sagen, dass es bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts keine Kanalisation gab. Aller mögliche Unrat landete auf den Gassen, wo ihn der Regen fortspülen sollte. Fuhrwerke und Kutschen ratterten so laut durch die Straßen, dass die Reichen vor ihren Häusern Stroh streuen ließen, um den schlimmsten Krach etwas zu dämpfen. Erstaunlich, dass Vermögende, die ein schönes Landgut besaßen, unter solchen Umweltbedingungen in London leben wollten, um das gesellschaftliche Leben zu genießen und dem Zentrum der Macht nahe zu sein.

 Die Reichen Londons amüsieren sich

Eine kleine, sehr vermögende Schicht Adeliger und reich gewordener Bürger kümmerte sich weder um die Massenarmut, noch um die Härten des Krieges. Ein liederlicher Thronfolger, der „Prince of Wales“ (geb. 1762, von 1820–1830 als Georg IV. König des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Irland) ging in seiner Sucht nach Wohlleben mit schlechtem Beispiel voran und spielte den „Ersten Gentleman“. Die Schrecken des Krieges, die Matrosen der Kriegsflotte und Soldaten der Armee in Übersee oder in Portugal und Spanien durchleiden mussten, interessierten die hochgestellten Herrschaften so wenig wie die Not der Armen im eigenen Land.

Ein „Gentleman“ durfte nicht zum Kriegsdienst gezwungen werden. Er konnte es sich erlauben, den Krieg und die Opfer, die andere dafür bringen mussten, zu ignorieren. Dass ohne die schlagkräftige Flotte die französische Revolution auf die britischen Inseln übergesprungen wäre, interessierte kaum. Dafür pflegten die gehobenen Kreise einen extrem luxuriösen Lebensstil.

Zu den Attributen eines „wahren Gentleman“ gehörte damals, neben einem großen Vermögen, ein mit kostspieligen Möbeln eingerichtetes, repräsentatives Stadthaus in London. Den Tag verbrachte man mit Ausfahrten (möglichst vierspännig), Ausritten, Konversationen, Bällen, Glücksspielen und Pferdewetten mit hohem Einsatz, prunkvollen Empfängen, Theaterbesuchen und gelegentlich sogar mit (verbotenen) Duellen.

Hinzu kam ein exzessiver Alkoholkonsum, der so gut wie alle Gesellschaftsschichten erfasste. Sogar die Seeleute der Kriegsflotte wurden mit einer Gallone (ca. 4,5 Liter) Bier pro Tag oder einer entsprechenden Ration Wein, Rum oder Brandy, also mit Alkohol überversorgt (1, S. 222). Durch die von Napoleon verhängte Kontinentalsperre war französischer Wein, Champagner und Cognac, ebenso wie Sherry aus Andalusien, als teuere Schmuggelware nur für die Reichen erschwinglich. Nach dem Einmarsch englischer Truppen in Portugal gab es preiswerten Portwein, der noch heute in England beliebt ist. Die Ärmeren mussten sich mit Bier oder Rum aus der Karibik begnügen.

Eine wichtige Rolle im Leben der Reichen spielte die Mode. In der Damenmode dominierte Paris; den englischen Damen blieb nichts anderes übrig, als sich nach der feindlichen Hauptstadt zu richten. Modische Kleider aus Paris wurden eingeschmuggelt und von englischen Schneiderinnen kopiert.

Doch in der Herrenmode tat sich etwas in London. Die zunehmende Industrialisierung begann in England (wie später in vielen weiteren Ländern von Deutschland über die USA bis Japan) mit der Textilindustrie. Hier erlangte England eine Spitzenstellung, vor allem in der Verarbeitung von Wolle und Baumwolle[i]. Einfärbung, Webmuster und die Qualität guter Tuche wurden weitgehend von englischen Fabrikanten bestimmt. Da war es naheliegend, dass England auch bei der Kleidung – zumindest in der Herrenmode – den Ton angab. 

Der „Dandy“ wird zum Leitbild

Wie heute auch gab es damals Leitbilder; prominente Persönlichkeiten, welche mit ihren extravaganten Einfällen die Richtung der Mode bestimmen. Der wohl bekannteste „Schrittmacher der Mode“ war zu Beginn des 19. Jahrhunderts in London der Inbegriff des „Dandy“: Georges Bryan Brummell (1778–1840).

Brummell stammte aus keiner Adelsfamilie, war genau genommen nicht einmal ein „Gentleman“. Doch hatte er ein beachtliches Vermögen geerbt. Schon in jungen Jahren achtete er sehr auf seine Kleidung und prägte bald seinen persönlichen Stil. Aus seinem Spitznamen „Buck Brummell“ wurde „Beau Brummell“ – so lautete später auch der Titel eines Bühnenstücks.

Zugang zu den höchsten Gesellschaftskreisen verschaffte ihm der Thronfolger, der Brummells amüsante Gesellschaft ebenso schätzte, wie er dessen geschmackvolle, vornehme Garderobe bewunderte und sogar nachahmte.

Georges Bryan Brummel: „Hier ist Persönlichkeit am Werk!“

„Der Enkel eines Zuckerbäckers, Schützling, Freund, bewunderter Freund des ersten Gentleman von Europa, Ehrenkavalier der Braut des Thronerben; mehr: Jahrelang das unerreichte Muster der vollendeten Eleganz für Englands erste Gesellschaft, unter den hochmütigen Erben der historischen Namen, der ungeheueren Vermögen anerkanntermaßen der erste Weltmann, dessen unverschämter Beifall stolz, dessen grausamer Hohn unmöglich macht: genügt zur Erklärung dieses märchenhaften Schicksals eines hübschen kalten jungen Gecken das verächtliche Wort ,Snobismus‘, das achselzuckende Urteil ,Wahn‘? Mitnichten. Hier ist mehr zu vermuten als die vorsichtige Leisetreterei, die scheue Angst des Höflings vor eines eben Begünstigtem unberechenbaren Einfluß, mehr als die blinde Eitelkeit der bedingungslosen Gefolgschaft eines vergänglichen Tageshelden: hier ist Persönlichkeit am Werk.“

Richard Schaukal (aus: „Vom Dandytum und von G. Brummel“)

Eine Zeit lang war Brummell der vorbildliche modische Gentleman, der unangefochtene „arbiter elegantiarum“ (Sachverständiger in Angelegenheiten des Geschmacks) für die Herrenmode in England und weit darüber hinaus. Brummells modische Einfälle wurden ebenso zum Stadtgespräch wie seine schlagfertigen Antworten. Ein Kreis von Bewunderern umgab ihn, zu dem Lord Carlisle, General Fitzpatrick, Lord Derby und der romantische Dichter Lord Byron gehörten.

Eine Beschreibung dieses Kreises modebewusster Männer liefert Otto Zierer im Band III seiner „Sternstunden der Weltgeschichte“: „Die Dandys trugen mit geringen Abwandlungen die Mode, die Brummell gestern noch als ‚letzten Schrei’ vorgeführt hat: nachtblaue Fracks mit polierten Messingknöpfen, weiße Kniehosen mit zarten Garnstrümpfen und auf Hochglanz gewichste Halbstiefel, dazu tief herabhängende Krawatten, die so steif sein müssen, dass man nicht mehr in der Lage ist, auf seine Stiefelspitzen hinabzusehen. Selbstverständlich sind sie allesamt mit den leicht konischen Zylinderhüten aus matter Seide ausgerüstet, auf die man neuerdings so stolz ist, dass man sie nicht einmal mehr beim Betreten von Wohnungen oder Lokalen absetzt.“ (S. 81 f.)

Auch die Wäsche ist nun wichtig geworden: „Wer nicht pro Woche wenigstens zwanzig Hemden und dreißig Halsbinden verbraucht, kann nicht mehr als vornehm gelten“ (S. 83)

Für die Anfertigung von Handschuhen beschäftigte Mr. Brummell stets zwei Meister, einen für die Finger und einen für den Daumen. „Zum Kutschieren trägt man Handschuhe aus Rentierleder, bei der Fuchsjagd solche aus Gemsenleder, für den Korso im St. James Park müssen sie aus Biberleder sein, die gewöhnliche Promenade bevorzugt Handschuhe aus feinem Ziegenleder, bei der Einladung am Abend wären solche aus Hundeleder angebracht, und für Theater und Oper stattet man sich mit Handschuhen aus weißer Seide oder Glacés aus.“ (S. 83)

Nicht zu vergessen die Fußbekleidung: Am Vormittag trug man Halbstiefel, zum Ausreiten Reitstiefel, am Abend Halbschuhe. Das Schuhwerk musste im Spiegelglanz erstrahlen. Laut Brummell verwendete man am besten Champagner, um die Schuhe auf Hochglanz zu bringen.

Aber erst ein (schwarzseidener) Regenschirm machte den Ausgehanzug komplett. Der Regenschirmfimmel soll so weit gegangen sein, dass der britische Feldmarschall Wellington seine Gardeoffiziere wütend zurückpfeifen musste, als sie mit aufgespannten Regenschirmen vor den in Schlachtordnung angetretenen Truppen umherstolzierten.

Es ist nicht überraschend, dass sich ein Gentleman zur Befolgung der komplexen Kleiderordnung etliche Male pro Tag umziehen musste. Das große Vorbild Brummell soll seiner Garderobe täglich fünf Stunden gewidmet haben.

Der französische Schriftsteller Jules Amédée Barbey d’Aurevilly schrieb über seinen Lebensstil: „Bryan Brummell hatte immer gute Pferde, einen ausgezeichneten Koch und ein Heim, wie es sich eine Frau, die etwas vom Dichter besäße, einrichten würde. Er gab ausgezeichnete Diners, bei denen die Tischgenossen ebenso erlesen waren wie die Weine. Wie seine Landsleute, in dieser Epoche zumal, pflegte er bis zur Berauschung zu trinken … Aber auch dann, den Fuß schon im wirbeligen Abgrund der Trunkenheit, vergab er sich nichts: sein Scherz blieb immer innerhalb der Grenzen des Schicklichen, niemals fiel seine Eleganz aus der Rolle.“ (2, S. 72)

Wie fast immer, folgte nach einem zu steilen Aufstieg der Absturz. Mehr als zwei Jahrzehnte lang – von 1794 bis 1816 – konnte Brummell seine herausragende gesellschaftliche Stellung halten. Doch sein Vermögen reichte nicht für seinen extravaganten Lebensstil, für die hohen Einsätze mit entsprechenden Verlusten am Spieltisch.

Durch allzu kühne Bemerkungen verlor er auch noch die Gunst des Thronfolgers. Im Mai 1816 musste Brummell vor seinen Gläubigern nach Calais fliehen. Sein in London zurückgelassenes Eigentum wurde versteigert. Zwar hatte er noch einige Freunde, die ihn unterstützten, doch starb er mittellos, zuletzt sogar äußerlich heruntergekommen, in Caen.

Der Höhenflug Brummells dauerte zwar nur gut zwei Jahrzehnte, doch hat er immerhin zu etwas Bleibendem beigetragen: Englische Herrenmode und englische Textilien galten über ein Jahrhundert lang als vorbildlich. Ein Herr, der bestens gekleidet sein wollte, ließ sein Outfit am besten aus englischen Tuchen in Londons Bond Street im Nobelviertel Mayfair schneidern, entsprechend dem „Understatement“-Motto Brummells: „Gut gekleidet sein, heißt nicht auffallen.“

Die „High Society“ tanzt auf dem Vulkan

Heute kann man die Person Brummells als typisch ansehen für einen zeitbezogenen gesellschaftlichen Stil. Um den „Dandy“ hervorzubringen, war eine spezifische Gesellschaft die Voraussetzung – eine puritanisch-frömmelnde, heuchlerische Gesellschaft, in der die Langeweile dominierte. Ein „Gentlemen“ (der vermögend sein musste), pflegte einen besonderen Lebensstil, fiel durch seine Kleidung und seine Umgangsformen auf. Wer reich genug war, konnte sich einen Sitz im (demokratisch gewählten!) Parlament kaufen und als Abgeordneter in der Politik mitreden. Vor allem galt es, ein extremes Luxusleben ungehemmt zu zelebrieren.

Verständnis für soziale Fragen, für die Not der Armen und die Leiden des Krieges war von dieser schmalen, sehr reichen englischen Oberschicht nicht zu erwarten. So wenig, wie man die Schattenseiten der industriellen Revolution sehen wollte, die sich in England früher als auf dem Kontinent zeigten. Die Exzesse des Dandytums waren ein Tanz auf dem Vulkan, und es ist daher kaum überraschend, dass es in England zu Hungerrevolten, Arbeiteraufständen, Maschinenstürmen, Meuterei der Flotte mitten im Kriege kam und sich soziale Bewegungen formierten. Nicht zuletzt inspirierten die Zustände in englischen Industrierevieren auch Karl Marx und Friedrich Engels zu ihren grundlegenden Schriften, die im 19. und 20. Jahrhundert die Ideen für kommunistische und sozialistische Bewegungen lieferten, die die Welt veränderten.

Literatur:

(1) Adam Frank, Herrscherin der Meere, Koehler, Hamburg, 1998

(2) D’Aurevilly Jules Amédée Barbey, Vom Dandytum und von G. Brummel (ins Deutsche übertragen und eingeleitet von Richard Schaukal), Greno, Nördlingen 1987

(3) Mann Otto, Der Dandy, Hoof, Münster 2007

(4) Zierer Otto, Sternstunden der Weltgeschichte Bd. III, Prisma, Gütersloh 1978

 www …

http://de.wikipedia.org/wiki/George_Bryan_Brummell 

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Londons#19._Jahrhundert

 


 

[i] In der Seidenspinnerei und Weberei blieben noch jahrzehntelang Italien und Frankreich führend.