Siegfried Hagl - Schriftsteller

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Das war der Wilde Westen Teil 2

Die Bedrohung durch die Weißen wächst

 (Veröffentlicht in GralsWelt 28/2003)

Im amerikanischen Bewußtsein hat das Wort „Grenze” eine besondere, fast mystische Bedeutung. Die Grenze ist der Platz der Bewährung, hier winken Abenteuer und Erfolg, und es wird für den Fortschritt gekämpft. So sprach zum Beispiel Präsident Kennedy von einer „neuen Grenze”, als es für die USA galt, in der Raumfahrt Rußland zu überholen und auf dem Mond zu landen. Im „Wilden Westen” gingen die Erfolge der „Grenzer” zu Lasten der Indianer und der Natur – eine Tatsache, die selbst heute noch oft verdrängt wird.

Im zweiten Teil unserer siebenteiligen Serie zu den Indianern Nordamerikas beschreibt Siegfried Hagl, wie im Zuge der „Eroberung der Neuen Welt” (Teil 1 der Serie, siehe Heft 27) die Bedrohung durch die Weißen immer größer wurde – und wie die Indianer ihre große Chance verspielten, sich in einem zähen Urwaldkrieg zwischen Engländern und Franzosen geeint auf die richtige Seite zu schlagen.

Gegen Ende des 17. Jahrhunderts hatten sich die englischen Kolonisten (Virginien 1607, Massachusetts 1620, Maryland 1632, Pennsylvania 1683) im „Wilden Westen” etabliert. Ihre Siedlungen dehnten sich aus, die niederländischen Besitzungen wurden erobert. Zur Bestürzung der Franzosen, in deren Kolonien nur wenige Einwanderer aus Frankreich lebten, wurden um 1700 Händler aus Neuengland harte Wettbewerber im äußerst lukrativen Indianerhandel. Englische Waren hatten bessere Qualität und waren billiger als die französischen Produkte. Der Vorsprung der englischen Industrie wirkte sich dabei ebenso aus wie die unzureichende Unterstützung der Franzosen aus der Heimat und die Ausplünderung Neufrankreichs durch korrupte Kolonialbeamte.

Um die unliebsame englische Konkurrenz auszuschalten, strebten die Franzosen nach einer Fixierung der Grenzen der von ihnen beanspruchten Gebiete. Da sich ein lukrativer Handel aber nicht durch imaginäre Grenzen im Urwald verhindern läßt, waren Konflikte vorprogrammiert.

Im ersten Teil dieser Serie haben wir von den ersten blutigen Auseinandersetzungen zwischen Weißen und Roten gesprochen. Weitere Kämpfe folgten, die schon im 17. Jahrhundert so gut wie alle Teile Neuenglands tangierten. Wenn Indianer gegen englische Kolonisten kämpften, wurden sie von den Franzosen unterstützt, die so ihre kolonialen Ansprüche sichern und die Engländer zurückdrängen wollten. Doch auch diese hatten indianische Verbündete. Ein Kampf zwischen Engländern und Franzosen um die Vorherrschaft in Nordamerika schien unvermeidlich.

Pontiac (Oh-pahn-tee-yag, 1720-1769) und die ersten “Bio-Waffen”

Der Häuptling der Ottawa, nach zeitgenössischen Berichten von hoher, kräftiger Gestalt und „erhabenem, königlichem Aussehen”, hatte während des Krieges, in dem die Franzosen Kanada verloren, treu auf deren Seite gestanden; der bei der Verteidigung von Quebec gefallene Marquis Montcalm war sein persönlicher Freund. Nach dem verlorenen Krieg sah Pontiac Schlimmes auf die Indianer zukommen. Er versuchte, sie zu einem einheitlichen Vorgehen gegen die Engländer zu bewegen und hoffte auf die Unterstützung Frankreichs, das in Lousiana noch präsent war.

Im Jahr 1763 gelang es den verbündeten Ottawa, Huronen, Delawaren, Potawatomis, Shawnees und Miamis in überraschenden Angriffen acht von zwölf strategisch wichtigen englischen Forts zu erobern. An dem wichtigsten, dem Fort Detroit, scheiterten sie jedoch, da der geplante Überfall verraten wurde. Hier mußten sie sich auf eine längere Belagerung einlassen; eine Kampfesweise, die Indianern nicht lag. Detroit konnte nach harten Wochen befreit werden. Eine Zeit lang noch setzten die Indianer den Grenzern mit Guerillataktik hart zu, doch dann verloren viele indianische Krieger die Lust am Kampf, und 1766 mußte Pontiac Frieden schließen. Drei Jahre später wurde er von einem Peoria-Indianer aus persönlicher Feindschaft ermordet.

In diesem Krieg, in dem Indianern Heimtücke und Verrat vorgeworfen wurden, waren auch die Engländer nicht zimperlich. Auf Anordnung des Oberbefehlshabers Lord Jeffrey Amherst (1717-1797) wurden zum ersten Mal bewußt biologische Waffen gegen Indianer eingesetzt. Als zum Beispiel Delawaren Fort Pitt zur Kapitulation aufforderten, weigerte sich der kommandierende Offizier und ließ ihnen Geschenke überreichen. Diese Danaergeschenke waren ein kostbares Taschentuch und zwei Decken, die Pockenkranken weggenommen wurden. Die ahnungslosen Delawaren nahmen die Geschenke an. Bald darauf starben viele von ihnen an den Pocken.

Literatur.

(1) Dillon, Richard H.: „Indianerkriege”, Lechner, Limassol (Cypern), 1994

(2) Eckert, Allan, W.: „The Conquerors”, Bantam Books, New York, 1981

(3) do.: „Wilderness Empire”, Bantam Books, New Yor,k 1971

(4) Oth, René: „Die wahre Geschichte der Indianer”, Battenberg, München, 1999

Ein zäher Krieg im Urwald

Die Spannungen in Europa, die sich im Siebenjährigen Krieg (1756-63) entluden, wirkten sich auch in Übersee aus. Die französischen Gebietsansprüche behinderten nicht nur den Indianerhandel der Engländer, sie schnürten auch „Neuengland” vom Hinterland ab. Klare Grenzziehungen fehlten, wie das in einem kaum erforschten Urwaldgebiet nicht anders zu erwarten ist. Doch versuchten die Franzosen, ihre Gebietsansprüche durch eine Kette von Forts abzusichern.

Als sie vom Mississippi aus nach Osten vordrangen und das gesamte Ohiotal beanspruchten, fühlten sich die Neuengländer bedroht, zumal französische Offiziere jeden Engländer gefangen setzen wollten, den sie auf ihrem Territorium antrafen. So begann 1754 ein langwieriger, zäher Urwaldkrieg, den man in Amerika den „French and Indian War” (französischer und Indianer-Krieg) nennt.

In Europa prallten Heere von mehreren Zehntausend Mann aufeinander und schlugen große Schlachten, die dennoch die europäische Landkarte nur wenig veränderten. In Amerika entschied der Einsatz von einigen Tausend Soldaten über Gewinn oder Verlust eines Gebietes, das größer war als Mitteleuropa. Die Bedeutung dieser Auseinandersetzungen wurde von europäischen Regierungen nicht erkannt, und die Kolonien nur unzureichend unterstützt.

Aus England kamen Generale, die Indianer verachteten und im Urwaldkrieg erfahrene Grenzer nicht ernst nahmen. Ein typisches Beispiel ist General Edward Braddock (1695-1755), der auf keinen Rat erfahrener Indianerkämpfer hörte, und seine Truppen wie auf einem europäischen Schlachtfeld aufmarschieren ließ. Seine Rotröcke gerieten in ein mörderisches Kreuzfeuer von Kanadiern und Indianern, die, hinter Büschen und Bäumen gedeckt, den englischen Schützen keine Ziele boten. Braddock, ebenso mutig wie uneinsichtig, verlor zwei Drittel seiner Soldaten und kam selbst ums Leben.

Weit davon entfernt, aus solchen Niederlagen zu lernen, mußten die Engländer noch weitere Rückschläge hinnehmen, zumal die Franzosen im Marquis de Montcalm (1712-59) einen hervorragenden Oberbefehlshaber erhielten, der sich gut auf die indianische Mentalität einstellen konnte. Ein totales Debakel für England konnte zunächst der Indianeragent William Johnson (1715-1774) abwenden. Ihm gelang es, die Irokesen auf die Seite der Engländer zu ziehen und zwei wichtige Schlachten zu gewinnen. Jahrlang ging das Kriegsglück hin und her, bis zuletzt die größere Wirtschaftskraft und Bevölkerungszahl in Neuengland den Ausschlag gab. Die Eroberung von Montreal im Jahre 1759 entschied den Krieg, und im Friedensvertrag von 1760 wurde Neufrankreich englisch. Die Spanier, die sich zu spät entschlossen hatten, die Franzosen zu unterstützen, verloren Florida und erhielten dafür 1763 die westlich des Mississippi gelegenen Teile Louisianas.

Im Einklang mit der Natur?

Nicht erst seit die „Rede des Häuptlings Seattle” (1, S. 85 f.), deren Authentizität mehr als fraglich ist, zu einer Kultschrift der ökologischen Bewegung wurde, gelten die Indianer als Vorbilder für ökologisches Verhalten. Sie ließen angeblich nichts verkommen, nützten ihre Ressourcen maßvoll und lebten im Einklang mit der Natur. Auch die „Sieben-Generationen-Regel” der Irokesen gilt als vorbildlich. Sie besagt, man soll jede Entscheidung so fällen, daß sie sieben Generationen lang Bestand haben kann, ohne sich nachteilig auszuwirken.

Dieses romantische Bild vom ökologischen Indianer ist leider so nicht haltbar.

Die härteste Kritik daran kommt von Paul Martin, einem amerikanischen Paläontologen, der Indianer für die Ausrottung vieler Tierarten gegen Ende des Pleistozäns, also vor etwa 11.000 Jahren verantwortlich sieht:

„Die Fama vom noblen Wilden, einen Kind der Natur, das bis zur Entdeckung der Neuen Welt durch die Europäer in einem unverdorbenen Garten Eden lebte, ist offensichtlich unwahr, denn vor Kolumbus war die Zerstörung der Fauna, wenn nicht von Lebensräumen, größer, als zu irgendeiner Zeit danach.” (2, S. 29)

Nicht Umwelteinflüsse, so glaubt Martin, verursachten diese „pleistozäne Ausrottung”, sondern die Einwanderung von Großwildjägern. Die in Amerika lebenden Großtiere hatten keinerlei Erfahrung mit menschlichen Feinden, und konnten daher von diesen massenhaft abgeschlachtet werden. Mammut, Mastodon, Elefant, verschiedene Arten von Riesenfaultieren verschwanden ebenso wie Pferd, Kamel und viele andere mehr. Martins Thesen sind umstritten.

Doch daß Indianer nicht immer ökologisch handelten, läßt sich sogar in einem „Weltkulturerbe der UNESCO” erfahren:

Im kanadischen Staat Alberta, bei Fort Macleod (nahe Lethbridge), befindet sich der „Head-Smashed-In Buffalo Jump”, der die Jagdmethoden vorkolumbischer Indianer demonstriert. Seit etwa 6.000 Jahren trieben sie Büffelherden über eine Klippe; eine „Absturzjagd” wie sie auch von europäischen Steinzeitjägern betrieben wurde. Bei dieser verschwenderischen Jagdmethode wurden wesentlich mehr Tiere abgeschlachtet, als der Indianerstamm in seinem nahen Lager am Bad-Man-River verwerten konnte. Zumal kein einziges Mitglied der Herde entkommen sollte; die Jäger hegten nämlich die Vorstellung, daß überlebende Tiere andere Bisons warnen würden.

Die Klippe, auf die die Bisons in einer von Indianern der Großen Ebenen ausgelösten Stampede zurasten, um hinabzustürzen, hat heute noch eine Höhe von zehn Metern. An ihrem Fuß türmen sich zwölf Meter hoch die Überreste der in Jahrtausenden abgestürzten vielen Tausenden von Tieren.

Es gibt weitere bekannte „Büffel-Sprünge”, an denen in gleicher Weise Raubbau getrieben wurde; z.B. in Montana den „Madison Buffalo Jump” an der I-90 zwischen Butte und Bozeman.

Die „Anasazi” (die „Alten”, vorkolumbische Indianer) bauten in Colorado Höhlensiedlungen, deren bekanntestes „Mesa Verde”[2] ist. Sie hatten eine hochentwickelte Kultur, die auf dem Weg zu einer Hochkultur war. Dann verließen sie im 13. Jahrhundert plötzlich ihre Siedlungen. Nach neueren Forschungen hatten sie durch Abholzen der Wälder eine Klimaänderung verursacht. Zwei fast regenlose Jahrzehnte ließen die Landwirtschaft zusammenbrechen. Die Anasazi-Bauern wurden zu Kannibalen und mußten zuletzt ihr Land verlassen.

Nachdem die Prärieindianer in den Besitz von Pferden und Feuerwaffen kamen, entwickelten sie eine neue Lebensweise auf den Großen Ebenen und machten sich fast vollständig von den Büffelherden abhängig. An Schonung der Bestände dachten sie nicht. Sie waren ja der Ansicht, daß diese „Herden des Großen Geistes” aus der Unterwelt kämen, als unerschöpfliches Geschenk an die Indianer:

„Die Indianer sind in der Zeit, in der sie frei in der Prärie lebten und von den Landansprüchen weißer Siedler unbelästigt blieben, also zwischen 1700 und 1850, anderthalb Jahrhunderte lang große Verschwender gewesen. Sie vergeudeten große Mengen von Waren, die ihnen die Händler lieferten, so zum Beispiel Schwarzpulver gleich fässerweise, weil sie Freude am Knall der Explosionen und den Pulverwolken hatten. Sie waren die ersten Büffeljäger, die ganze Herden zu Hunderten und Tausenden abschossen, nur um die begehrten Bisonzungen an die Händler liefern zu können. Sie rotteten in den Flußtälern Biber und Otter aus, längst bevor Trapperkolonnen den Pelztierfang in der Grassteppe betrieben (diese mußten in die Berge der Rocky Mountains gehen). Die Brule-Sioux zum Beispiel, die im Jahr 1800 das ganze Tal des White River dicht mit Cottonwood Bäumen bewachsen vorfanden, verfütterten zehn Jahre lang während des Winters sorglos die süße Cottonwood-Baumrinde an ihre zahllosen Pferde, so daß alle diese Bäume abstarben und das White-River-Tal bereits nach weiteren zehn Jahren versandet war.

Denselben Brule-Sioux passierte es schon 1830, daß sie den Bison in ihren Jagdgebieten ausgerottet hatten und auf die Suche nach neuen Herden gehen mußten, die sie dann mit der gleichen Sorglosigkeit wegen der von den Händlern begehrten Felle abschlachteten und – natürlich – den weitaus größten Teil des Fleisches verrotten ließen. (4, S. 76/77)

Die leichtfertige Handhabung des Feuers durch Indianer (die sich auch weiße Jäger anlasten lassen müssen) führte zu Wald- und Präriebränden und vernichtete große Mengen Wild und den ohnehin schon spärlichen Baumbestand in den Flußtälern.

 Literatur:

(1) Gruhl, Herbert: „Glücklich werden die sein …”, Erb, Düsseldorf, 1984

(2) Krech III, Shepard: „The Ecological Indian”, W.W. Norton, New York, 1999

(3) Martin Paul S.: „Pleistocene Overkill”, Natural History 76 (December 1967), S. 32f.

(4) Stammel, H. J.: „Solange Gras wächst und Wasser fließt”, DVA, Stuttgart, 1976

Die Chance war verspielt

Für die Indianer war dieses Ende eine Katastrophe. Wie stets waren sie unter sich zerstritten, und beide Kriegsparteien hatten ihre verbündeten Indianer. Eigentlich hätten alle Indianer auf der Seite Frankreichs stehen müssen. Denn die katholischen Franzosen kamen mit den Indianern gut aus. Die französischen Herrschaftsgebiete waren dünn besiedelt, und die Zuwanderung aus Europa so gering, daß die Indianer den Landhunger von Neusiedlern nicht fürchten mußten. Die englischen Protestanten waren hingegen kaum bereit, Indianer als Mitmenschen zu akzeptieren, und die Grenzer wollten sie vertreiben. Neuengland war vergleichsweise dicht besiedelt, und es kamen laufend Neusiedler, die Land suchten, besonders Indianerland. So war abzusehen, daß die „Grenze” sich auch weiterhin nach Westen verschieben würde.

Franzosen wie Indianer hatten eine große Chance verspielt: In Versailles hatte niemand die Bedeutung dieses Krieges am „Rande der Welt” erkannt. Neufrankreich wurde zu wenig unterstützt, und eine unfähige Kolonialverwaltung durfte sich schamlos bereichern. Nach Eckert (3, S. 730), einem profunden Kenner der Geschichte der Grenze im 18. Jahrhundert, war letzten Endes Korruption die Ursache dafür, daß Kanada den Franzosen verloren ging.

Die Indianer konnten sich nicht dazu durchringen, gemeinsam und entschlossen die Franzosen zu unterstützen. Ein Sieg Frankreichs hätte ihr Schicksal für einige Jahrzehnte günstiger gestalten können. Die Franzosen, weniger landhungrig, wären ihren Verbündeten nach einem gewonnenem Krieg entgegengekommen und hätten ihnen zumutbare Lebensräume überlassen. Oft und oft hatten französische Emissäre die Indianer auf diese Fakten hingewiesen, vor der „englischen Gefahr” gewarnt, und sie gebeten, auf der Seite Frankreichs zu kämpfen. Doch wie immer, standen den Indianern alte Stammesfehden untereinander, oder Freundschaften mit dem einen oder anderen Weißen im Wege, oder sie waren durch Geschenke und Versprechungen für die eine oder andere Seite zu bestechen, ohne daß sie an ihre langfristigen Überlebenschancen dachten.

Die Indianerstämme, die einst die küstennahen Regionen besiedelt hatten, waren bereits dezimiert, verdrängt, ausgerottet. Nun stand ein gleiches Schicksal den Waldindianern westlich der Appalachen bevor. Hätten sie dieses grausame Schicksal vermeiden können? Hätten sie auf die ihnen angeblich schon von Montezuma[1] in Form eines „schwarzen Wampums” gesandte Warnung (5, S. 87) hören, und jeden Weißen, der ihr Land betrat, vertreiben oder töten sollen?

Vielleicht hätten sie ihr Ende hinauszögern können, doch die Eroberung Nordamerikas zu stoppen war unmöglich. Zu groß war der Druck der aus Europa kommenden Neusiedler und ihrer so sehr überlegenen Technologien …

[1] Montezuma = der (1520 ermordete) Herrscher des Aztekenreiches, das 1520/21 von Hernando Cortez (1485-1547) erobert wurde.

[2] Mesa Verde = heute ein Nationalpark an der US-160 südwestlich von Cortez (Colorado)

 Literatur:

(1) Cooke, Allistair: „Geschichte Amerikas”, Pawlak, Herrsching, 1975

(2) Dillon, Richard, H.: „Indianerkriege”, Lechner, Limassol (Cypern), 1994

(3) Eckert, Allan, W.: „Wilderness Empire”, Bantam Books, New York, 1971

(4) Stammel, H. J.: „Indianer”, Bertelsmann, Gütersloh, 1977

(5) Steuben, Fritz: „Tecumseh – Strahlender Stern”, Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart, 1965