Siegfried Hagl - Schriftsteller

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Vom Ursprung der Astrologie

„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je älter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“

Immanuel Kant (1724-1804)

Ein Stadtbewohner von heute bekommt nur noch gelegentlich ein paar Sterne zu sehen. Selbst etwas abseits der Ballungszonen ist der Nachthimmel selten so klar, dass man auch nur die Milchstraße deutlich erkennen kann. So sind es vor allem Bergwanderer, die bei einer Hüttenübernachtung die Chance bekommen, einen klaren, nächtlichen Himmel zu bewundern. Dann ist man überwältigt von der Zahl der nun mit dem freien Auge sichtbaren Gestirne. Kaum jemand kann sich dem tiefen Eindruck entziehen, den ein mit glitzernden Sternen übersäter Himmel hinterlässt. Selbst wer sich am gestirnten Himmel einigermaßen zurechtfindet, braucht nun einige Zeit, um wenigstens die bekanntesten Sternbilder unter den überaschend vielen glänzenden Lichtern am Firmament herauszufinden. Unwillkürlich ist man geneigt, diesen kleinen Flammen am Himmelsgewölbe eine übergeordnete Bedeutung zuzubilligen.

Wir dürfen davon ausgehen, dass unsere Vorfahren vor Zehntausenden von Jahren nicht viel anders empfanden. Damals war die Luft entschieden klarer, ohne Smog, die vielen Sterne in jeder wolkenlosen Nacht unübersehbar. Auch haben die Menschen der Steinzeit häufiger als wir im Freien übernachtet, dabei bewusst oder unbewusst Sonne, Mond und Sterne beobachtet und dann sehr wahrscheinlich daraus Schlussfolgerungen gezogen. Denn die Gestirne eignen sich nicht nur zur Zeitbestimmung; sie sind von entscheidendem Einfluss auf das Leben auf unserer Erde.

Der Wechsel von Tag und Nacht ist eine für lebende Wesen selbstverständliche, astronomische Konstante, der sich kaum etwas entziehen kann, was auf der Erde lebt.

Dann wechseln die Mondphasen in Perioden, die wahrscheinlich schon vor Zig-Tausenden von Jahren bewusst beobachtet wurden. Küstenbewohner haben dann wohl nach längerer Beobachtungszeit herausgefunden, dass die Phasen des Mondes Einfluss auf die Gezeiten haben, auf die sich auch manche Tiere im Wattenmeer einstellen müssen. Allerdings spielt bei Ebbe und Flut neben dem Mond auch die Sonne mit, sodass ein Gezeitenkalender kompliziert wird.

Bleiben noch die Jahreszeiten, mit ihrem Wechsel von kalten und warmen Perioden. Schon vor der Neolithischen Revolution (Erfindung des Ackerbaues) mussten Menschen sich darauf einstellen: z. B. jahreszeitliche Tierwanderungen beachten und in den gemäßigten Zonen im Herbst Vorräte für den Winter anlegen.

Frühe Sternenbeobachter

Verschiedene archäologische Funde scheinen zu beweisen, dass die Menschen schon vor vielen Tausenden von Jahren die Gestirne beobachteten. Allerdings wissen wir nicht, welche Schlussfolgerungen sie aus ihren Beobachtungen zogen: Waren die Menschen der Steinzeit Astrologen oder Astronomen? Einen Unterschied zwischen den beiden Wissensgebieten gibt es erst seit der Neuzeit.

Die Höhlenmalereien von Lascaux:

In dieser jungsteinzeitlichen Grotte im Tal der Vézère bei Montignac im französischen Dépertement Dordogne befinden sich einige der ältesten bekannten Kunstwerke der Menschheitsgeschichte.

Die französische Ethnologin und Astronomin Chantal Jégues-Wolkiewiez kam nach ihren Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass die 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen in der Lascaux-Grotte Sternbilder, z. B. das Sternbild „Stier“ – entsprechend seiner damaligen Gestalt – darstellen, also eine astronomische Bedeutung haben. (6)

Schon sehr früh wurden Fixsterne zu „Sternbildern“ zusammengefasst. Belegt ist, dass beispielsweise die Babylonier unseren „großen Wagen“ schon so sahen wie wir.

Megalithe:

Als Megalithe (große Steine) bezeichnet man ein Ensemble aus rohen, manchmal grob behauenen Steinen, das vor vier- oder fünftausend Jahren errichtet wurde. Bei den megalithischen Denkmälern kann es sich um Grabanlagen, Steinsetzungen, Steinreihen oder Tempel handeln. Solche Großsteinbauten finden sich in vielen Regionen, von Westeuropa bis Korea. Bis heute geben sie Rätsel auf. Vielfach wird ihnen eine astronomische Funktion – beispielsweise als Kalender – zugeschrieben.

Die Zeitbestimmung war schon für frühe Menschen wichtig. Es ging nicht nur um die Zeiten für Aussaat und Ernte. Schon vor der Erfindung des Ackerbaues gab es (religiöse) Feste, Versammlungen usw., die eines Kalenders, also einer zumindest auf den Tag genauen zeitlichen Festlegung bedurften.

So werden in Tempelbauten wie Stonehenge oder den Megalithen von Carnac astronomische Observatorien gesehen. Auch in Deutschland gibt es vorzeitliche Steinreihen, die auf Himmelsbeobachtungen hindeuten. Zum Beispiel bei der Visbeker Braut, einer megalithischen Grabanlage aus der Zeit zwischen 2500 und 3000 v. Chr. in der Ahlhorner Heide bei Bremen (5).

Man darf davon ausgehen, dass vor allem Schamanen beziehungsweise Priester – die Spezialisten für „himmlische Erscheinungen“ – als „erste Wissenschaftler“ den Himmel beobachten und die ersten Kalender entwarfen. Es waren vermutlich Mondkalender, die allerdings nicht so recht zum Sonnenjahr passen und Korrekturen erfordern (1, S. 99). Wichtige religiöse Feste wie Ostern oder der Ramadan richten sich noch heute nach den Mondphasen.

Vermutlich verknüpften dann Schamanen und Priester ihre Himmelsbeobachtungen mit religiösen Ideen: entstand so die Astrologie?

Finsternisse

Mond- oder Sonnenfinsternisse müssen bei unseren Vorfahren schon vor Tausenden von Jahren einen tiefen Eindruck hinterlassen haben. Wie deuteten sie diese himmlischen Erscheinungen? Kündeten die Verfinsterungen Unheil an? Oder wollten die Götter den Menschen dadurch etwas Besonderes mitteilen?

Aufgrund von systematischen Beobachtungen und deren Aufzeichnungen, die sich über Jahrhunderte erstreckten, konnten die Babylonier bereits im 8. Jahrhundert v. Chr. Finsternisse vorhersagen. Sie fanden den Saroszyklus, demzufolge sich die Sonnen- und Mondfinsternisse alle 18 Jahre und 11 Tage in gleicher Art und Reihenfolge wiederholen.

Im ersten Jahrtausend v. Chr. erkannten die Alten Griechen, dass der Schatten der Erde für eine Mondfinsternis, der Schatten des Mondes für eine Sonnenfinsternis verantwortlich ist.

In historischer Zeit konnten Entdecker – darunter Kolumbus[1] – indigene Völker mit der Vorhersage einer Finsternis gewaltig beeindrucken.

Bestimmt der Himmel unser Leben?

Die herausragende Bedeutung der Sonne für unser Leben war schon für Urmenschen der Altsteinzeit unübersehbar. Da lag es nahe, die Sonne mit einem göttlichen Prinzip von überragender Bedeutung zu verbinden; mit der Kraft, die alles belebt, von der alles abhängt…

Und der Mond? War er eine Gefährtin der Sonne, eine weitere Gottheit?

Dann ist sicher schon vor vielen Jahrtausenden aufgefallen, dass es Gestirne gibt, die ihre Stellung zueinander beibehalten und nach denen man sich orientieren kann: die Fixsterne.

Anders die Wandelsterne. Sonne und Mond bewegen sich auf einigermaßen übersichtlichen Bahnen am Himmelsgewölbe. Einige Gestirne dagegen laufen – von der Erde aus gesehen – auf komplizierten Schleifenbahnen, geradezu als Irrläufer, durch das Firmament: die Planeten (Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn[2]).

Vermutlich schon in schriftloser Zeit wurden die mit freiem Auge sichtbaren sieben wandelnden Gestirne mit Gottheiten verbunden: Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn. Diese gaben auch unseren Wochentagen die Namen: Sonntag, Montag, Dienstag (Thiu = Mars), Mittwoch (ital. Mercoledi = Merkur), Donnerstag (Donar = Zeus = Jupiter), Freitag (Freia = Venus), Samstag (engl. Saturday = Saturn). Hier ist wohl auch der Ursprung der sogenannten „heiligen Zahl Sieben“ zu vermuten.

Das geozentrische Weltbild

Genauere Aufzeichnungen der Bewegungen der Gestirne setzen voraus, dass über längere Zeit vom selben Ort aus beobachtet wird. Das war wohl erst nach dem Sesshaftwerden möglich. Die frühen Himmelsbeobachter gingen ganz natürlich von ihrem irdischen Standpunkt aus. Auch stellten sie sich die Erde als Scheibe vor.

Als dann die Alten Griechen die Kugelgestalt der Erde erkannten, entwickelten sie – von der Erde als Koordinaten-Ursprung ausgehend – das geozentrische Weltbild: Die Erde steht hier im Mittelpunkt der Welt. Die Wandelsterne (Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter, Saturn) bewegen sich demnach um die Erde, um die auch das Himmelsgewölbe sich dreht.  

Ekliptik und Tierkreis:

Die scheinbare Sonnenbahn (von der Erde aus gesehen) wird als Ekliptik bezeichnet. Eine Zone von je etwa 10 Grad Breite nördlich und südlich der Ekliptik wird Tierkreis oder Zodiak (griech. = Lebenskreis) genannt. Alle Planeten bewegen sich – von der Erde aus gesehen – in diesem Bandbereich am Himmel[3]. Es waren vermutlich die Babylonier, die den Tierkreis in zwölf Teile einteilten. Jeder dieser Abschnitte wurde mit dem Namen eines Sternbildes versehen: Widder, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische.

Im Laufe eines Jahres wandert die Sonne von West nach Ost scheinbar durch die zwölf Sternbilder des Tierkreises. Dabei überblendet sie alle Sterne, an denen sie vorüberzieht, und entlässt sie wieder aus ihrer Strahlenfülle, wenn sie sich weit genug von ihnen fortbewegt hat. Am Morgenhimmel werden so allmählich immer neue Sterne sichtbar, so lange die Sonne noch unter dem Horizont steht. Andere Sterne verschwinden im Westen.

Vor 5000 Jahren fiel in Ägypten das erste Sichtbarwerden am Morgenhimmel (Morgenerst genannt) des Sirius, eines der hellsten Sterne am Himmel, etwa mit dem Beginn der Nilschwelle (Nilhochwasser) und der Sommersonnenwende zusammen (1, S.100). So hatte der Sirius für die Alten Ägypter eine besondere Bedeutung, die dann auch in die Mythologie einging.

Die Präzession:

Die Erdachse ist ca. 22,5 Grad zur scheinbaren Sonnenbahn (der Ekliptik) geneigt. Durch diese Achsenneigung entstehen die Jahreszeiten.

Den Kreiselgesetzen folgend, kreist die Erdachse in ca. 25.800 Jahren um den Pol der Ekliptik. In diesem Zeitraum wandert auch der Frühlingspunkt durch alle Tierkreiszeichen rückwärts, entgegen den anderen Fixsternen am Himmelsgewölbe. Am sogenannten Frühlingspunkt steht die Sonne auf dem Schnittpunkt der scheinbaren Sonnenbahn (Ekliptik) mit dem auf den Himmel projizierten Erdäquator; die „Frühlings Tag- und Nachtgleiche“.

Astrologen sprechen bei dieser Rückwärtswanderung vom „Großen Jahr“ mit zwölf „Zeitaltern“ von je ca. 2.150 Jahren. In der Astronomie hat es die Bezeichnung Zyklus der Präzession oder Platonisches Jahr.

Jeder der zwölf Abschnitte des Tierkreises – durch den der Frühlingspunkt in 25.800 Jahren wandert – wird astrologisch als ein Kraftzentrum verstanden, das je nach seiner Stellung zur Erde diese und damit auch unser Leben beeinflussen kann. Derzeit sind wir demnach am Übergang von Fischezeitalter (symbolisiert das Christentum) zum Wassermannzeitalter. Davor lag der Frühlingspunkt in den Sternbildern Widder (altes Testament, Moses) und Stier (Ägypten).

Die Präzession wurde schon in der Antike entdeckt und sorgte für Aufregung. Denn wer das ganze Himmelsgewölbe verdrehen konnte, der musste der größte aller Götter sein: Mithras, der Sonnengott, der später mit Christus gleichgesetzt wurde.

Der Kosmos der Ptolemäus

Klaudius Ptolemäus (ca. 90-160) war der bedeutendste Astronom und Astrologe der Antike. Für ihn stand die Erde im Mittelpunkt des Universums (geozentrisches Weltsystem). Einen Unterschied zwischen Astrologie und Astronomie machte man damals noch nicht.

„Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,

Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,

Bist alsobald und fort und fort gediehen

Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.

So musst du sein, dir kannst du nicht entfliehen,

So sagten schon Sibyllen, so Propheten,

Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt

Geprägte Form, die lebend sich entwickelt“.

Johann Wolfgang v. Goethe

Almagest:

Im Almagest gelang es Ptolemäus durch ein verwickeltes System von Kreisen um Kreise (Epizykel) die Schleifenbahnen der Planeten einigermaßen berechenbar zu machen. So kompliziert der Ansatz des Ptolemäus auch war, man kam über Jahrhunderte damit zurecht.

Erst Johannes Kepler (1571-1630) konnte mit seinen „Keplerschen Gesetzen“ im heliozentrischen Planetensystem (Sonne im Mittelpunkt) des Nikolaus Kopernikus (1473-1543) exaktere Berechnungen liefern.

Tetrabiblos (Vier Bücher):

Die „Vier Bücher“ sind ein Grundlagenwerk der Astrologie aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. Hatte sich die Astrologie bis dahin vielfach auf mystische Überlieferungen berufen, so stellte Ptolemäus sie nun auf eine astronomische Grundlage; mit dem Horoskop als wichtigstem Arbeitsmittel des Astrologen. Ein Horoskop zeigt die Positionen der Wandelsterne, von der Erde aus gesehen, zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Über arabische Astrologen kamen die Tetrabiblos nach Mitteleuropa und beeinflussten die mittelalterliche Astrologie. Noch heute sehen viele Astrologen in den „Vier Büchern“ ein grundlegendes astrologisches Deutungswerk.

Astrologie als Wissenschaft?

Astrologen wollen die Wirkungen transzendenter, kosmischer Energiefelder auf die Erde erforschen. Schon die Astrologen des Altertums und des Mittelalters sahen in den Planeten keine Götter mehr. Für moderne Astrologen repräsentieren die Gestirne und der Tierkreis die ständig wechselnden Einflüsse von höheren, schicksalhaften, kosmischen Kräften auf die Erde.

Die für die Erstellung eines Horoskops nötigen Positionen der Gestirne werden nach wie vor mit astronomischen Methoden bestimmt. Allerdings werden die Planetenstände auf die Erde bezogen und in eine Ebene projiziert. Das veranlasst Astronomen zu behaupten, die Astrologen gingen vom aus astronomischer Sicht überholten geozentrischen Weltbild (Erde im Mittelpunkt) aus, und ihre Schlussfolgerungen müssten schon von daher falsch sein.

Astrologen sind überzeugt, dass sich das vielseitige Zusammenspiel physikalisch nicht messbarer, kosmischer Einflüsse zusammen mit der Qualität der Zeit auf die Erde und ihre Lebewesen auswirkt. Sie verstehen ihr Arbeitsgebiet als Erfahrungswissenschaft. So lassen sich z. B., den Regeln der Astrologie folgend, aus der Kenntnis der Positionen der Gestirne zur Zeit der Geburt (Geburtshoroskop) Aussagen über die Veranlagung, vielleicht auch über das Schicksal eines Menschen machen.

Ganz anders die Astronomen. Für sie ist natürlich die Sonne von überragender Bedeutung. Auch der Mond beeinflusst die Erde und ist sogar eine Voraussetzung für die Existenz höheren Lebens (vergl. GralsWelt 52/2009, S. 44, „Die Suche nach außerirdischem Leben“). Die Strahlungen aller übrigen Gestirne sind dagegen so schwach, dass sie aus physikalischer Sicht die Erde und ihre Lebewesen nicht beeinflussen können.

Allerdings vermuten manche Wissenschaftler, dass das Zusammenspiel der Gravitationskräfte der Planeten spürbar auf die Erde einwirkt: die Entfernung Sonne-Erde ändert sich dadurch periodisch und damit auch das Klima der Erde. Das ist zumindest eine der Erklärungen für die verschiedenen Eiszeiten. Also beeinflussen die Planeten die Erde und ihr Leben doch?

In den von Astrologen angenommenen kosmischen Energiefeldern, Kraftfeldern, Wirkungsprinzipien sehen Naturwissenschaftler, ebenso wie in den astrologischen Deutungsregeln, nichts als Aberglauben, der längst überwunden sein sollte.

Eine im modernen Sinn „wissenschaftliche“ Astrologie kann es daher nach naturwissenschaftlicher Lehre nicht geben. –

Und wenn doch etwas dran sein sollte an der Astrologie, die zur Esoterik gehört, nicht zu den Naturwissenschaften?

Literatur:

(1) Drößler Rudolf, Astronomie in Stein, Pnorama, Wiesbaden, o. J.

(2) Littrow/Stumpff, Die Wunder des Himmels, Ferd. Dümmler, Bonn, 1969

(3) Niel Ferdinand, Auf den Spuren der großen Steine, Pawlak, Herrsching, 1989

(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChlkingspunkt (mit Abbildung)

(5) http://www. Sternwarte-recklinghausen.de/files/visbeckerbraut.pdf

(6) http://www.arte.tv/le/abenteuer-arte/Die_Astronomen-von-Lascaux/173938,cm&=17343936.html

[1] Zu Kolumbus’ Zeiten gab es weder das Kopernikanische Planetensystem noch die Keplerschen Gesetze. Doch das alte geozentrische Weltbild des Ptolemäus lieferte einigermaßen genaue Berechnungen der Planetenstände und der Finsternisse.

[2] Uranus und Neptun wurden erst im 18. bzw. 19. Jahrhundert entdeckt.

[3] Einzig der Pluto bewegt sich nicht innerhalb dieses Bereiches. Doch ihm wurde ja der Planetenstatus aberkannt; er ist neuerdings ein Planetoid.