Siegfried Hagl - Schriftsteller

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Biographie Siegfried Hagl

Siegfried Hagl ist gebürtiger Münchner des Jahrgangs 1931. Nach einer glücklichen Kindheit durchlebte er früh die Turbulenzen einer schwierigen Zeit: Ausgebomt werden, Verlust des Vaters durch einen Luftangriff, Besatzung, die Not der Nachkriegszeit und der nicht einfache Aufbau nach der Währungsreform.
Sein beruflicher Werdegang führte über eine kaufmännische Lehre im Fahrradteilegroßhandel, Akkordarbeiter und Sachbearbeiter in einer Reifenfabrik, sowie eine Ausbildung zum Gummitechniker zur Technischen Hochschule Darmstadt, an der er als Stipendiat eines Industrieunternehmens Maschinenbau studierte.
Etliche Jahre trieb er auch aktiv Sport. Als Degenfechter war er Bayerischer Meister und Deutscher Vizemeister, und er startete zuletzt als Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft bei einem offiziellen Länderkampf gegen Polen in Warschau.
Nach seinem Studium war er viele Jahre in leitender Position in der Industrie und der technischen Überwachung tätig, unter anderem als Entwicklungschef einer Reifenfabrik.
Außerdem arbeitete er als Schriftsteller und hielt als Lehrbeauftragter der Fachhochschule Landshut Ökologie-Vorlesungen.
Nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben wirkte er als freier Schriftsteller und Redakteur der Zeitschrift GralsWelt. Zudem war er als Berater und Gutachter für die Reifenindustrie tätig. Seine Erfahrungen gab er an künftige Ingenieure weiter, die er bis in sein 81. Lebensjahr an der Hochschule Ulm in die Fahrzeugdynamik und die Reifentechnik einführte.
Seine Buchveröffentlichungen zu weltanschaulichen Fragen basieren auf einer sich über viele Jahre erstreckenden, gründlichen Beschäftigung mit naturphilosophischen, historischen und esoterischen Fragen. Von der üblichen esoterischen Literatur heben sie sich ab durch gründliches Quellenstudium und klare Unterscheidung zwischen Zitaten und der Meinung des Verfassers.


Buchveröffentlichungen von Siegfried Hagl:
„Wenn es kein Wunder war“, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart, 1980.
Neuauflage 2000.
„Auf der Suche nach einem neuen Weltbild“, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart, 1982.
Neuauflage 2002.
„Die Apokalypse als Hoffnung“, Droemer-Knaur, München, 1984.
„Die Kluft zwischen Wissenschaft und Wahrheit“, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart, 1986.
„Der okkulte Kanzler“, Eigenverlag, Gräfelfing, 2000. Nur noch als E-Book verfügbar.
Übersetzung ins Tschechische: „Okultni Kancler“, Integral Brno s.r.o., 2008.
„Spreu und Weizen“, Gralsverlag, Purgstall 10, 8063 Eggersdorf bei Graz (Österreich), 2003.


Video-Interview von Werner Huemer mit Siegfried Hagl: “Religiöser Fanatismus, militanter Atheismus, – wohin steuern wir ?” (2015). In “Thanatos TV” unter dem Stichwort “Videos”. https://www.youtube.com/watch?v=QMWwEHHFU0E